Unsere großen Hunde auf der Suche nach einem neuen Heim
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
08./09.02.2025
Bei den Hunden Trulla und Latea konnten die Fäden gezogen werden. Beide ließen dies artig geschehen. Selbst Latea blieb erstaunlicherweise ruhig und geduldig, hatten wir sie doch beim Pflaster abziehen noch ganz anders erlebt. Danach hatten sich beide einen Keks mehr als verdient. Trullas OP-Naht wuschen wir mit einem medizinischen Shampoo, da einige Stellen noch etwas wund waren. Bei ihr blieb also der Trichter noch auf und wir beobachten in den nächsten Tagen die Wundheilung bzw. werden noch einmal ihr Bäuchlein waschen.
07.02.2025
Nach der erfolgreichen Grundimmunisierung durften heute Katerchen Gin und Glückskatze Lilly die Quarantänestation verlassen. Während sich Gin noch recht unsicher in der fremden Umgebung fühlte und die anderen Katzen durch fauchen auf Abstand zu halten, durfte Lilly als Einzelprinzessin in ein Katzenhaus ziehen. Neugierig schnupperte sie alles an und lag überall Probe. Und siehe da: bereits am Nachmittag fanden Interessenten für die dreifarbige Katze ihren Weg ins Tierheim. Nun sind alle Daumen gedrückt, dass Lilly vielleicht bald die Auserwählte sein wird.
06.02.2025
Hündin Luna durfte heute endlich, nach erfolgreicher Kastration, ihren Halskragen ablegen. Sie war froh endlich wieder ohne das Hinderniss schnuppern zu gehen und sich die Beine zu vertreten. Die Hundeomi hat sich noch nicht so ganz an unsere Abläufe gewöhnt und manchmal überwiegt die Skepsis, vorallem fremden Gegenüber. Aber bekannte Menschen begrüßt sie freundlich und freut sich, wenn sie ein Lecklie abstauben kann. Außerdem konnte unser Hausmeister heute die Hecke ab Eingangsbereich wieder ordentlich in Form bringen. Auch den in der Hecke einwachsenen alten Holzzaun konnte er herausarbeiten und den Boden mit Holzhäckels auffüllen. Nun sieht es auch da richtig luftig und ordentlich aus.
05.02.2025
Bei grauem Nieselwetter fuhr heute die Tierärztin zur Visite vor. Wie immer starteten wir bei den Kätzchen. Kosta, Lilly und Gin erhielten ihre notwendige Impfung. Lilly und Gin erhielten zusätzlich auch noch einen Mikrochip. Während Kosta und Lilly bei der Untersuchung ganz entspannt blieben und nicht mit der Wimper zuckten, machte Gin es uns ein bisschen schwerer. Er wollte nicht eingefangen und nicht festhalten werden, und wehrte sich so gut er konnte. Dabei wollten wir ihm doch wirklich nichts böses. Am Ende waren wir erfolgreich und Gin kuckte uns den Rest des Tages nicht mehr an. Als nächstes bekam die Hundedamen Flavia und Gerda ihre jährliche Impfung. Beide waren ganz artig und merkte die Spritze nicht einmal. Zum Schluss waren wir noch mit der Tierärztin bei Iris. In letzter Zeit baute Iris sichtlich ab und wollte auch keine Besucher mehr anbellen. Die Tierärztin konnte eine Umfangsvermehrung im Bauchraum feststellen. Um der Ursache auf den Grund zugehen, haben wir gleich einen Termin zum Röntgen und Ultraschall vereinbart. Hoffentlich können wir Iris noch helfen.
04.02.2025 Ohne Spenden …
um weiterhin Happy-End-Geschichten schreiben zu können, müssen wir weitermachen. 🐾 Jeden Monat brauchen wir über 17.000 Euro, um den Tierheimbetrieb am Laufen zu halten und noch mehr Tieren eine zweite Chance zu geben. Bitte unterstütze uns mit einer Spende – damit aus Hoffnung ein Zuhause wird. ❤️
03.02.2025
Fressnapf rief bei uns an und gab uns Bescheid, dass von der Weihnachtsbaumaktion noch die letzten Spenden abgeholt werden durften. Wir waren erstaunt und erfreut über diese nachträgliche Überraschung. Unsere Katzen, die noch in der Quarantäne verweilen müssen, haben daher gleich neues Inventar und Spielzeug bekommen. Auch Juno hatte großen Spaß, als er seinem neuen Kong- ball hinterher flitzte. Hündin Flavia hielt uns derweil ebenfalls auf Trab, allerdings anders als gewünscht. Sie hatte eine undichte Stelle im Zaun entdeckt und arbeitete fleißig daran, mal das Nachbargehege erkunden zu wollen. Bei ihrer Körpermasse und - größe hatte sie kurz Erfolg und stiefelte auf der Wiese vor unserem Nagerhaus umher. Alle anderen Arbeiten mussten warten, schnell wurde der Zaun repariert und Flavia von ihren extra Ausflügen zukünftig erfolgreich ausgebremst. Sie beobachtete die Baumaßnahmen sorgfältig, doch so sehr sie auch nachdachte und probierte, das Schlupfloch blieb verschlossen.
01./02.02.2025
Kurz vor Weihnachten bat uns die Tierklinik um die Übernahme eines Fundkaters. Er wurde völlig verfilzt, abgemagert und mit schlimmen Schnupfen gefunden. In der Tierklinik wurde er untersucht, wobei auch noch ein Herzgeräusch festgestellt wurde. Er wurde geschoren, seine Zähne wurden wegen einer chronischen Entzündung gezogen, er bekam viele Medikamente, um sich wieder halbwegs zu berappeln. Als er medizinisch austherapiert war, kam er zu uns und wir nannten ihn Rafiki, was so viel wie Freund bedeutet. Was geblieben ist, war sein chronischer Schnupfen. Zur selben Zeit war eine Freundin des Tierheims auf der Suche nach einer Miez. Es war wie Liebe auf den ersten Blick. Sein Erscheinungsbild, seine Vorgeschichte, seine Erkankungen traten in den Hintergrund als sich Rafiki auf ihrem Arm an sie drückte und sich zärtlich kraulen ließ. Heute endlich durfte der liebe Kater sein neues Leben beginnen. Die Fahrt hat sein Bäuchlein leider nicht gut vertragen und er spie sich nach der Ankunft erst einmal leer. Nachdem er eine Weile mit eingeklappten Pfötchen in seinem bereitgestellten Körbchen lag und die Umgebung beäugte, macht er sich plötzlich auf den Weg ins Schlafzimmer, hüpfte aufs Bett und machte es sich bequem, als sei er schon immer da gewesen.


