FÜR EINEN GUTEN START INS LEBEN

FÜR EINEN GUTEN START INS LEBEN

Unser Tierheim ist oft die letzte Hoffnung für viele hilflose Tierkinder, die ohne Mutter und in schlechtem Zustand gefunden werden. Wir kümmern uns um diese Babys, päppeln sie liebevoll auf und gewöhnen sie an soziale Interaktionen. Oft werden sie sogar von unseren Tierpflegern betreut, da sie rund um die Uhr Aufmerksamkeit und Pflege benötigen.

12 Wochen in unserer Obhut

Diese Tierkinder bleiben bis zu 12 Wochen unter unserer Obhut und erhalten alle erforderlichen medizinischen Versorgungen, Impfungen, einen Mikrochip und natürlich jede Menge Zuneigung. Die Kosten für diese ersten Lebenswochen und Behandlungen betragen pauschal 120 Euro pro Tierkind. Diese Ausgaben finanzieren wir ausschließlich durch Spenden und vergeben daher „Start-ins-Leben-Patenschaften“.

Tierarzt, Impfen, Chippen

Möchten Sie einem dieser Tierkinder eine „Start-ins-Leben-Patenschaft“ schenken? Mit Ihrer Patenschaft unterstützen Sie die Grundimmunisierung, tierärztliche Versorgung, das Einsetzen eines Mikrochips, die Ernährung und die Liebe, die sie so dringend benötigen (einmalig 120 Euro oder mehr).

Namen wählen – doppelte Freude erleben

Als Pate können Sie eine doppelte Freude erleben: Neben dem positiven Gefühl, geholfen zu haben, haben Sie auch die Chance, den Namen für das Tierbaby auszuwählen. Selbstverständlich sind Sie herzlich eingeladen, Ihr Patenkind zu besuchen, bis es schließlich in ein liebevolles Zuhause vermittelt wird.

Diese Tierkinder suchen Paten

Diese Tierkinder suchen Paten

Diese Tierkinder haben Paten gefunden

Diese Tierkinder haben Paten gefunden

Aktuelles aus unserem Tierheim

  • 02./03.03.2014

    Die schwarze Hündin Psotka war heute im Mittelpunkt des tierärztlichen Fokus. Die Hundeomi fuhr ganz brav mit uns in die Tierarztpraxis, wo das Team bereits auf sie wartete. Bei der vorangegangenen Untersuchung im Tierheim wurde ein Herzgeräusch bei Psotka festgestellt. Diesem wollten wir heute mittels Herzultraschall auf den Grund gehen. Leider war dies leichter gesagt als getan. Trotz vorbildlicher Vorbereitung und Durchführung wolltes es nicht gelingen ein aussagekräftiges Bild von Psotkas Herz zu bekommen. Die Ärztin entschloss sich als ein Röntgenbild anzufertigen um die Ursache festzustellen. Zwar konnten auf dem Röntgenbild ein paar Anomalien identifiziert werden, aber dies genügte nicht um eine Diagnose zu stellen.  Das nächste bildgebende Mittel der Wahl wäre nun ein CT. Psotka war übrigens die ganze Untersuchung über äußerst lieb und ließ alles mit sich machen.

    4. März 2024
  • Pepe

    Spezialfutter gebraucht

    Hast Du Futti? Moin, ich bin der Pepe und noch nicht so lange im Hoffnung für Tiere Tierheim. Ich weiß auch noch nicht, ob es mir hier so wirklich gut gefällt. Stellt Euch vor, die haben mir ALLE Zähne ziehen lassen - ALLE. Gut, die waren alle kaputt und haben meine Knochen angefressen und ich hatte Schmerzen wie Hölle, aber jetzt... mein Kiefer tut immer noch weh und die sagen mein Spezialfutter geht zur Neige. Das ist eine Katastrophe - Beißen kann ich ja nun nichts mehr, also brauche ich spezielles Nassfutter davon ist wirklich nicht mehr viel da. Vielleicht kannst Du mir ein paar Dosen schenken?
    3. März 2024
  • Beethoven

    Aufnahmepaten im März 2024 gesucht

    Im März suchen wir wieder liebe Aufnahmepaten für sieben bezaubernde Hunde.

    2. März 2024
  • 01.03.2024

    Nach mehrmaligen Besuchen stand fest: Wuschel Hilohi hat bald sein eigenes Zuhause. Nun war der Tag seines zweiten Lebens angebrochen. Der junge Rüde war während der Fahrt nach Dresden ruhig. Als wir ankamen und sich das Auto wieder öffnete, wirkte Hilohi etwas irritiert. Wo waren wir? Trotzdem lief er brav mit uns mit. Nur einige Momente gab es, die ihn kurz stocken ließen: ein Hund bellte in der Ferne, dann tauchten vor ihm 3 Stufen auf, die er bewältigen musste und als Krönung schloss sich in der Wohnung die Tür hinter ihm. Nun in Sicherheit leinten wir ihn ab und ließen ihn im eigenen Tempo erkunden. Derweil schlossen wir in die Küche den Vertrag ab. Nach einer Weile gesellte sich Hilohi zu uns, immerhin schon mit erhobener Rute. Als sich von einem separaten Zimmer wie von Zauberhand die Klinke bewegte, schaute er aufmerksam, konnte aber keinen Verursacher entdecken. Was nur wir Menschen wussten: In dem Raum war die bereits dort lebende Katze, die auf die Klinke sprang, um herauszukommen. Aber es war natürlich noch zugeschlossen. Hund und Katze dürfen sich erst kennenlernen, wenn Hilohi sich etwas akklimatisiert hat. Bei uns zeigte er jedenfalls kein großes Interesse an Samtpfoten, deshalb haben wir da keine Bedenken. Wir freuen uns, dass Hilohi so schnell ein Zuhause finden durfte.

    2. März 2024