Letzter Brief eines Haustieres

Letzter Brief eines Haustieres

Du warst bis zum Schluss an meiner Seite.

Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.

Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.

Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis.

Niemand wird meinen Platz je einnehmen können. Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.

Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.

Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.

Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!

Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.

In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter

Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.

Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.

Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis. Niemand wird meinen Platz je einnehmen können.

Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.

Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.

Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.

 

Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!

Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.

In ewiger Verbundenheit,

Dein treuer Begleiter

Diese Tiere haben uns verlassen

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

  • 02./03.03.2014

    Die schwarze Hündin Psotka war heute im Mittelpunkt des tierärztlichen Fokus. Die Hundeomi fuhr ganz brav mit uns in die Tierarztpraxis, wo das Team bereits auf sie wartete. Bei der vorangegangenen Untersuchung im Tierheim wurde ein Herzgeräusch bei Psotka festgestellt. Diesem wollten wir heute mittels Herzultraschall auf den Grund gehen. Leider war dies leichter gesagt als getan. Trotz vorbildlicher Vorbereitung und Durchführung wolltes es nicht gelingen ein aussagekräftiges Bild von Psotkas Herz zu bekommen. Die Ärztin entschloss sich als ein Röntgenbild anzufertigen um die Ursache festzustellen. Zwar konnten auf dem Röntgenbild ein paar Anomalien identifiziert werden, aber dies genügte nicht um eine Diagnose zu stellen.  Das nächste bildgebende Mittel der Wahl wäre nun ein CT. Psotka war übrigens die ganze Untersuchung über äußerst lieb und ließ alles mit sich machen.

  • Pepe

    Spezialfutter gebraucht

    Hast Du Futti? Moin, ich bin der Pepe und noch nicht so lange im Hoffnung für Tiere Tierheim. Ich weiß auch noch nicht, ob es mir hier so wirklich gut gefällt. Stellt Euch vor, die haben mir ALLE Zähne ziehen lassen - ALLE. Gut, die waren alle kaputt und haben meine Knochen angefressen und ich hatte Schmerzen wie Hölle, aber jetzt... mein Kiefer tut immer noch weh und die sagen mein Spezialfutter geht zur Neige. Das ist eine Katastrophe - Beißen kann ich ja nun nichts mehr, also brauche ich spezielles Nassfutter davon ist wirklich nicht mehr viel da. Vielleicht kannst Du mir ein paar Dosen schenken?
  • Beethoven

    Aufnahmepaten im März 2024 gesucht

    Im März suchen wir wieder liebe Aufnahmepaten für sieben bezaubernde Hunde.

  • 01.03.2024

    Nach mehrmaligen Besuchen stand fest: Wuschel Hilohi hat bald sein eigenes Zuhause. Nun war der Tag seines zweiten Lebens angebrochen. Der junge Rüde war während der Fahrt nach Dresden ruhig. Als wir ankamen und sich das Auto wieder öffnete, wirkte Hilohi etwas irritiert. Wo waren wir? Trotzdem lief er brav mit uns mit. Nur einige Momente gab es, die ihn kurz stocken ließen: ein Hund bellte in der Ferne, dann tauchten vor ihm 3 Stufen auf, die er bewältigen musste und als Krönung schloss sich in der Wohnung die Tür hinter ihm. Nun in Sicherheit leinten wir ihn ab und ließen ihn im eigenen Tempo erkunden. Derweil schlossen wir in die Küche den Vertrag ab. Nach einer Weile gesellte sich Hilohi zu uns, immerhin schon mit erhobener Rute. Als sich von einem separaten Zimmer wie von Zauberhand die Klinke bewegte, schaute er aufmerksam, konnte aber keinen Verursacher entdecken. Was nur wir Menschen wussten: In dem Raum war die bereits dort lebende Katze, die auf die Klinke sprang, um herauszukommen. Aber es war natürlich noch zugeschlossen. Hund und Katze dürfen sich erst kennenlernen, wenn Hilohi sich etwas akklimatisiert hat. Bei uns zeigte er jedenfalls kein großes Interesse an Samtpfoten, deshalb haben wir da keine Bedenken. Wir freuen uns, dass Hilohi so schnell ein Zuhause finden durfte.