Hunde aus dem Ausland retten …

Hunde aus dem Ausland retten …

Notrufe aus dem Ausland

Fast täglich erreichen uns Notrufe

in denen wir gebeten werden, Auslandshunde aufzunehmen. Wir sind immer bereit zu helfen, aber die Tierarztkosten nach der Aufnahme und die Übernahmekosten sind eine große finanzielle Herausforderung. Für die Aufnahme eines Auslandshundes benötigen wir 100 Euro. Mit dieser Summe decken wir die Übernahmekosten und sorgen für die tierärztliche Erstversorgung.

Jede Sekunde zählt!

Jedes Jahr verlieren zwischen 9 und 11 Millionen Tiere –

ihr Leben in ausländischen Tötungsstationen. Das entspricht ungefähr 30.000 Tieren täglich! Bitte helfen Sie diesen Hunden auf ihrem Weg zu einer besseren Zukunft!  Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen! Danke!

Rettung

Wir können nicht alle retten aber ein paar in jedem Fall!

Ein Hund, der aus einer Tötungsstation oder einem großen Tierheim wie der Smeura gerettet wird, benötigt dringend Hilfe. Mit einer Spende von 100 Euro ermöglichen Sie einem solchen Hund die Einreise in ein unser Tierheim, wo er eine vorübergehende Bleibe findet. Hier wird er versorgt und erhält die notwendige medizinische Behandlung.

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Retten ein Tier

Diese armen Hunde suchen noch liebe Aufnahmepaten:

Diese Hunde haben einen Aufnahmepaten gefunden:

  • Milka

    Aufnahmepaten für Milka gefunden

    ~Aufnahmepatin ist Petra Rathke~ Die kleine Milka hatte einst einen Besitzer. Leider kam dieser ins Pflegeheim und die kleine Hündin kam Anfang Dezember 2025 in Polen ins Tierheim. Milka wurde uns als sehr sensibel und lieb beschrieben. Milka, weiblich, geboren 2019, ca. 10kg

  • Miki

    Aufnahmepaten für Miki gefunden

    ~Aufnahmepate ist Heiko Pietsch~ Der hübsche Rüde Miki ist mit der Situation im polnischen Tierheim sehr überfordert. Die anderen Hunde in seinem Zwinger mobben ihn und er setzt sich nicht zur wehr. Miki ist anfangs etwas schüchtern, jedoch sehr menschenbezogen und sucht bei "seinen Menschen" immer Schutz. Er ist freundlich, sanft, sensibel und geht auch schon an der Leine Miki, geboren 2022,Rüde, ca. 40cm Schulterhöhe, 12kg

  • Fifi

    Aufnahmepaten für Fifi gefunden

    ~Aufnahmepatin ist Uta Körner~ Hundeomi Fifi kam Anfang Januar 2026 in Polen ins Tierheim. Sie wurde gefunden und ist geschätzt 12 Jahre alt. Sie wurde als sehr lieb beschrieben. Fifi, weiblich, geboren 2014, unter 10kg

Wir können nicht alle retten ...

Gesunde Tiere werden getötet ...

Aber für den einen verändert sich sein Leben

Es sind einfach zu viele …

Zuwendungs­bestätigung

Unser Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer VR 8339 registriert.

Wir sind wegen Förderung des Tierschutzes nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hoyerswerda, Steuernummer 213/143/09151, vom 23.12.2025 für den Zeitraum 2022 bis 2024 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG (Körperschaftsteuergesetz) von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG (Gewerbesteuergesetz) von der Gewerbesteuer befreit.

Es wird bestätigt, dass die Zuwendung ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Tierschutzes im Sinne des § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO verwendet wird.

Ihre Spenden werden ausschließlich für die hier aufgeführten Projekte sowie unsere satzungsgemäßen Zwecke verwendet.

Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können.

Wir danken Ihnen von Herzen!

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Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können. Die Bescheinigung muss nach dem Gesetz folgende Angaben enthalten:

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  • Betrag (in Euro) & Buchungstag,
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Volksbank-Raiffeisenbank Dresden
IBAN: DE18 8509 0000 4897 9310 07
BIC: GENODEF1DRS

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Steuernummer: 213/143/09151 | Finanzamt Hoyerswerda

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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

  • Tasha

    18./19.04.2026

    Auch an diesem Wochenende gab es wieder einiges zu berichten. Den Anfang machten die zwei Kaninchendamen Ada und Ava. Nach dem Vormittagsnickerchen waren sie etwas irritiert, was Pflegerin Jenny denn mit der Transportbox vorhatte. Als sie ihnen dann den Grund nannte, schauten sie neugierig. „Ja, ein richtiges Zuhause wartet auf euch (…)“ – das kannten sie in ihrem bisherigen Leben noch gar nicht. Angekommen waren beide noch etwas verhalten, aber als sie dann ihr liebevoll eingerichtetes und geräumiges Gehege entdeckten, erkundeten sie jeden Winkel voller Neugier. Nachdem das Eis gebrochen war, ließen sie sich sogar von den Kindern mit leckerem Schmaus füttern.

    Und dann war Tasha dran – unser kleiner, schwarzer Wirbelwind. Mit ihrer feinfühligen Art und ihrer unglücklichen Flucht letztes Jahr suchten wir lange nach souveränen Menschen, die bereit sind, zu dieser Überlebenskünstlerin das nötige Vertrauen aufzubauen und ihr die Ruhe zu bieten, die sie braucht – und wir fanden sie. Ihre neuen Eltern punkteten durch jahrelange Hundeerfahrung und nahmen die vielen Besuche in Kauf, um Tasha kennenzulernen. Nach und nach begann ein kleines Pflänzchen zu wachsen. Nun war der Tag gekommen, an dem wir Tasha in ihre neue Heimat brachten. Die Transportbox fand sie mehr als blöd und war während der Fahrt auch unruhig. Erleichterung kam bei ihr auf, als die Fahrerei endete – Stress mochte Tasha noch nie. Sie blieb dennoch erst einmal in der Box sitzen und beobachtete die Situation vorsichtig. Den Rückzug ließen wir ihr auch und kümmerten uns um die Formalitäten. Als etwas Zeit verstrichen war, begann ihr Frauchen, Tasha mit Leberwurst zu umgarnen, und hatte Erfolg. Tasha startete zunächst mit einer kleinen Erkundungstour Richtung Sofa, ihr Näschen blieb nicht still. Doch dann entdeckte sie den flauschigen Teppich und begann sofort, sich daran zu schubbern und zu wälzen. Just in dem Moment, als Tasha etwas zur Ruhe kommen wollte, wurde sie von einer Fliege gestört. „… nicht mit mir …“, dachte sie sich – und die Jagd begann. Die Fliege hatte keine Chance. Wir mussten herzlich lachen. Anschließend wurde das neue Terrain bei einem schönen Spaziergang erkundet – ganz entspannt und auf Tasha abgestimmt. Wir wünschen Tasha und ihren neuen Eltern alles Gute und hoffen sehr, dass ihr feinfühliges Herz endlich zur Ruhe kommen darf.

  • 17.04.2026

    Unser Weg führte uns heute wieder zum Tierarzt. Mit dabei war die schüchterne Mutterkatze Ruby, deren Bein geröntgt werden sollte. Nach dem sie leider einen Unfall mit einem PKW hatte, war ihr Oberschenkelkopf nicht mehr in der Gelenkpfanne. Dieser wurde wieder eingerenkt. Im Röntgen hat sich herausgestellt, dass das leider nicht gehalten hat. Die arme Katze muss also, sobald sie ihre Jungtiere großgezogen hat, leider operiert werden. Die arme Ruby. Außerdem war der Abgabekater Erwin mit an Board. Er wurde einmal gründlich untersucht und musste ein paar Tropfen Blut abgeben, zur Kontrolle seiner Werte abgeben. Zudem erhielt er auch gleich noch seine zweite Impfung und wurde gechippt. Als wir wieder im Tierheim waren durfte er gleich in das Katzenvermittlungshaus umziehen. In ein paar Tagen wird sein Kumpel Rudi, nach der Zahnsanierung, bei ihm einziehen dürfen.

  • Purzel Zuhause

    16.04.2026

    Für unseren liebe Katzenopi Purzel war heute ein ganz spannender Tag. Am Vormittag musste wir ihn bei Nickerchen auf seinem Sonnenplatz stören und ihn in eine Transportbox setzen. Purzel wusste es zwar noch nicht, aber er durfte heute in sein neues Zuhause umziehen. Ganz neugierig lunzte er während der Fahrt in die Dresdner Altstadt aus dem Fenster und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. Nach einem kurzen Fußmarsch waren wir auch schon in der Wohnung angekommen, wo Purzel bereits sehnsüchtig erwartet wurde. Die Wohnung war bereits Katzenseniorengerecht mit Treppchen und Aufstieghilfen ausgestattet. Das kannte Purzel ja schon aus dem Tierheim und bahnte sich so seinen Weg auf das Sofa. Für seine Verhältnisse war er recht aufgeweckt und besah sich alles unter unablässigem schnurren. Es wärmt unser Herz, dass es so liebe Menschen gibt, die so einer alten Katze mit all ihren Wehwehchen und Besonderheiten nochmal ein liebevolles Zuhause geben. Purzels verbleibende Lebenszeit ist wertvoll und es wird ihm gewiss an nichts fehlen. Außerdem durften wir wieder reichlich Spenden aus de Fressnapfmärkten in Bautzen und Dresden Gompitz, sowie dem Edeka in Radeberg entgegen nehmen. Wir danken allen lieben Gönnern!

  • 15.04.2026

    Die turnusmäßige Tierarztvisite stand heute in unserem Terminkalender. Gut gelaunt starteten wir in unserer Katzenquarantäne. Kater Rudi hatte sich mittlerweile dazu durchgerungen uns gar nicht mehr so gruselig zu finden. Er ließ sich also auch ganz artig untersuchen und bekam seine zweite Impfung. Leider hat Rudi, obwohl er erst vier Jahre alt ist, ziemlich schlechte Zähne und muss in der kommenden Woche zum "Zahnarzt". Als nächstes nahmen wir uns Fränky "zur Brust". Auch er war wirklich brav, ließ sich untersuchen und bekam im Anschluss seine Impfung. Fundkater Mephisto war jedoch nicht so begeistert von unserem Vorhaben ihn impfen zu lassen. Am Ende gelang es uns aber doch. Im Anschluss widmeten wir uns Dagobert. Nachdem er sein OP überstanden hatte, erwischte ihn der schnupfen. Auch diesen konnte er mittlerweile überwinden, aber trotzdem hatten wir wieder Sorgen. Dagobert hatte angefangen sich das Fell auszulecken und an einigen Stellen sogar auszureißen. Da eine parasitäre Ursache ausgeschlossen werden konnte mussten wir von psychischem Stress ausgehen. Mit dem Segen unserer Tierärztin entschieden wir uns dafür Dagobert aus der Quarantänestation in ein leergewordenes Katzenhaus zu setzen, wo er sich mehr bewegen, frische Luft schnuppern und so hoffentlich auf andere Gedanken kommen kann. Hoffen wir, dass diese Maßnahme hilft seinen Stress zu verringern und sein wohlbefinden zu steigern. Ein ähnlich gelagertes Problem hat der kürzlich abgegebene Labradorrüde Mailo. Er hat eine Leckstelle am Vorderbein entwickelt. Die Tierärztin meinte, dass dies eine typische Stelle dafür wäre, wenn Hunde traurig oder einsam sind. Auch bei Mailo waren wir also an einer schnellen Lösung interessiert und integrierten ihn bei zwei Hündinnen, die ihn hoffentlich etwas aufmuntern können, damit er den Verlust von seinem Zuhause schneller überwinden kann. Außerdem mussten wir uns notgedrungen um die Neuanschaffung einer Waschmaschine bemühen. Just zum Zeitpunkt, als der Garantiezeitraum beendet war, begann die Maschine ohrenbetäubend laut zu werden. Das neue Gerät konnte zum Glück zeitnah geliefert werden, sodass keine größeren Wäscheberge im Tierheim entstehen konnte.