Unsere großen Hunde auf der Suche nach einem neuen Heim
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
Tag der Dankbarkeit – Betterplace verdoppelt deine Spende – nur HEUTE
Update: Sagenhafte 1297 Euro habt ihr gestern gespendet. Vielen Dank, Ihr seid Helden!
Tag der Dankbarkeit – Deine Spende (über Betterplace) wirkt doppelt für unsere Tiere
Am Sonntag, den 21.09.2025 ist ein ganz besonderer Tag: betterplace feiert mit uns den Tag der Dankbarkeit – und wir dürfen dabei sein! Das bedeutet für unsere Tiere: Jede Spende bis 50 € wird an diesem Tag verdoppelt – solange, bis der große Spendentopf von 100.000 € leer ist. Deine Spende hilft also gleich zweimal: aus 10 € werden 20 €, aus 50 € werden 100 €19.09.2025
Das herrliche spätsommerliche Wetter motivierte uns zur Grundstückspflege. Als die Hunde im Mittagsschlaf waren konnten wir gefahrlos auf dem Gelände mit dem großen Rasenmäher das Gras einkürzen und mit der Motorsense die Kanten abmähen. An anderen unszugänglicheren Stellen war dann Handarbeit gefragt und wir entfernten all das Unkraut. Zufällig bekamen wir am Nachmittag Besuch von zwei Tierfreunden, die uns auch noch ein paar schöne Blümchen mitgebracht haben. Diese wurde natürlich auch gleich unter den wachsamen Blicken der neugierigen Hunde eingepflanzt und sind jetzt das optische i-Tüpfelchen.
18.09.2025
Zahlreiche Spenden durften wir heute entgegen nehmen. Familie S. durfte heute wieder im Rewe in Pulsnitz und im Kaufland in Großröhrsdorf unsere Spendenboxen leeren und uns die vielen tollen Futterspenden übergeben. Wir sagen Danke, an alle unbekannten Spender und auch an Familie S., dass sie uns wieder so hilfreich unterstützt haben.
17.09.2025
Und täglich grüßt das Murmeltier: Erneut fanden wir uns auf dem Weg zum Tierarzt wieder. Diesmal mit dabei hatten wir das junge Kätzchen Fee und Katzenmama Renate. Ihre sechs Jungtiere waren mittlerweile in einem Alter, wo sie auf "Hotel Mama" verzichten können. So konnten Renate und Fee heute erfolgreich kastriert werden. Wir konnten beide wohlbehalten am Nachmittag wieder in unsere Obhut übernehmen.
16.09.2025
Bei der heutigen Fahrt zum Tierarzt waren neben den beiden Katzenschwester Angel und Mimi - die erfolgreich kastriert wurden -, auch Hundeomi Lilli mit an Bord. Sowohl Lillis Urinuntersuchung, als auch ihr Blutbild deuten immer mehr in die Richtung, dass die Hündin am Cushing-Syndrom leidet. Ein extra georderter Test soll nun entgültig Aufschluss darüber geben. Bedauerlicherweise gibt es auch noch eine andere Entgleisung im Blutbild, die einen Verdacht in Richtung eines bösartigen Tumorgeschehens gibt. Das passt leider zu der in der Tiefe nicht abgrenzbaren Umfangsvermehrung in Lillis Leiste. Prognostisch ist das eine wirkliche Katastrophe für die Hündin. Lilli ist auf dem letzten Lebensweg. Wir sind unendlich traurig und werden ihr so lange wie möglich ein schönes und würdevolles Leben bieten.
15.09.2025
Einen Termin beim Tierarzt hatten die beiden kleinen Fundkätzchen, die uns durch das Veterinäramt übergeben wurden. Die Medikamente schienen angeschlagen zu haben und beide Kätzchen machten einen munteren Eindruck. Das freut nicht nur uns, sondern auch die Tierärztin. Wir besprachen das weitere Vorgehen und schon konnten wir die beiden Kätzchen wieder in die Transportbox setzen. Ebenfalls mit beim Tierarzt war Hündin Exa wegen ihrer dicken Knie. Auf dem angefertigten Röntgenbild konnte man sehen, dass Exa auf beiden Seite eine schlimme Arthrose hat. Dafür gibt es leider kein Heilmittel. Ein was Gutes hat es trotzdem: Bisher haben wir nicht den Eindruck, dass Exa Schmerzen beim gehen hat. Außerdem dürfen wir von der Vermittlung von den beiden Schwester Melli und Nelly berichten. Die beiden haben unweit vom Tierheim ein wahres Katzenparadies vorgefunden. Über 160m² Spiel und Spaß und acht streichelnde Hände erwarteten die jungen verspielten Katzen. Wir freuen uns ehrlich, dass die beiden Schwestern in der Mitte einer Familie aufwachsen dürfen.




