Einblicke

Unser Tierheim im Wandel der Zeit…

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

  • Tierschutzverein Hoffnung für Tiere Sheyla

    Sheyla sucht einen Impfpaten

    ~ Impfpaten von Sheyla sind Anna Buers-Loßnitzer und Eva-Maria Seefried ~ Danke

  • 16.01.2024

    Das Glück von Edel sollte nicht lange halten. Der liebe Rüde wollte nicht allein zuhause bleiben und kratzte an der Tür wenn sein Frauchen nur kurz in den Keller gegangen war. Auch eine zuhilfe genommene Transportbox konnte Edel nicht zurückhalten. So mussten wir den Rüden wieder in unsere Obhut aufnehmen.

  • 15.01.2024

    Gleich drei Katzen haben wir heute im Tierheim aufgenommen. Zwei der Tiere, ein Kater und eine Katze, stammen von einer alten Dame die sich über Jahre hinweg für Katzen mit besonderen Bedürfnissen eingesetzt hat. Netti wurde als junges, scheues und sehr krankes Kätzchen auf einem Supermarkt Parkplatz gefunden. Gewiss hat die ältere Lady ihr damals das Leben gerettet. Soweit wir wissen, leidet Netti an Ohrenproblemen. Der schwarze Kater Karli ist ohne menschenkontakt aufgewachsen und sehr scheu. Er hatte bei seiner Ankunft im Tierheim eine verklebte Nase. Außerdem wurde noch eine weitere junge Katze in unsere Obhut gegeben. Sie kam ins Tierheim, da der Sohn der Familie eine schlimme Allergie entwickelt hat. Sheyla sieht wirklich ganz bezaubernd aus, doch leider hat ihr der Umzug ins Tierheim so große Angst gemacht, dass sie sich unter einer Decke unsichtbar gemacht hat. Wir hoffen, dass wir das Vertrauen er drei Katzen gewinnen können und ihnen den Aufenthalt im Tierheim so angenehm und kurz wie möglich gestalten können.

  • 13./14.01.2024

    Der Ende November zu uns gereiste rumänische Rüde mit dem besonderen Namen Edel konnte bereits ein neues Zuhause finden. Gar nicht weit, nur 8 Minuten Fahrt, dauerte es bis zu seiner neuen Heimatadresse. Doch für den etwas unsicheren Rüden war selbst das zu lang, meinte er. Während der Fahrt war er sehr unruhig und hatte schon seine Leine zerknabbert. Kein Problem, denn zur Grundausstattung unseres Tierheimautos gehören selbstverständlich auch Hundeleinen für den Notfall. Somit konnte nichts schief gehen und Edel durfte gesichert mit einer neuen Leine an der Hecke vorbei zur Wohnungstür laufen. Er schnupperte ein wenig und lief eher zaghaft, aber wir ließen ihm freilich die Zeit. In der Wohnung erkundete seine Hundenase ebenfalls alles sehr vorsichtig. Nach ein paar Leckerchen kam der Rüde trotz seiner Nervosität sogar kurz zur Ruhe. Es wird noch einiges an Geduld und Liebe brauchen, ehe er selbstbewusster wird. Das ist seinem neuen Frauchen bewusst und da auch die vorherige Hündin aus unserer Einrichtung stammte, können wir uns sicher sein, dass Edel nun in den besten Händen ist. Am Sonntag hatten wir wieder viel mit Schneeschieben zu tun. Wir waren extra eine halbe Stunde eher vor Ort, damit die Tiere ordentlich zu ihren Türchen hinauslaufen konnten. Nicht nur die Hühner bekamen ihren Hof begehbar gemacht,auch Hunde- und Katzenausläufe wurden grob von ein paar Zentimetern Schnee befreit. Bei den Hühnern mussten wir noch schnell die defekte Rotlichtlampe austauschen, bevor alle Tiere komplett versorgt waren. Nicht nur deshalb wäre ein Hausmeister Gold wert, aber dies allein zeigt die Dringlichkeit, denn wir können uns nunmal nicht zerteilen. Und diese Zeit, die wir Tierpfleger dadurch im täglichen Ablauf einsparen könnten, könnten wir dann optimaler für die Tiere nutzen, z.B. damit sie morgens nicht länger als nötig in ihren Häuschen verweilen müssen, sondern endlich den Tag an der frischen Luft starten können. Wer sich der Aufgabe des Hausmeisters oder einer sonstigen Unterstützung bei unseren Arbeiten gewachsen fühlt und bestenfalls in der Nähe wohnt, darf und sollte sich gern bei uns bewerben.