Zuhause gesucht – große Hunde2025-06-01T11:51:56+02:00

Unsere großen Hunde auf der Suche nach einem neuen Heim

Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.

Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.

Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.

Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.

Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.

 

Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.

kleine Hunde

mittlere Hunde

große Hunde

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

  • Graupapagei entflogen

    seit 14.02.2024 in Ligau-Augustusbad vermisst geschlossene Beringung, 2023 geboren
  • 12.02.2024

    Auch die neue Woche fing wieder sehr positiv mit einer tollen Vermittlung an. Hündin Emily konnte heute in ihr Zuhause umziehen. Es war alles schön vorbereitet, selbst der Trockenfutternapf war gut gefüllt. Emily hatte natürlich gleich Notiz davon genommen und dachte sich. "Ich schaff das mal lieber gleich in Sicherheit, bevor mir das noch jemand wegfrisst." Sie trug den Napf durch die Gegend, verteilte alles wunderbar verstreut in den Flur. Naja, wenn sowieso schon alles herum liegt, kann man das schließlich auch vertilgen. Und so machte sie alles wieder sauber. Wir hatten echt was zu schmunzeln mit der Ulknudel. Das Schaffell in der Stube musste von der Hündin auch von allen Seiten beschnuppert werden. Sie versuchte als nächstes, es anzuknabbern, bekam dafür ein kurzes "Aber..." entgegnet. Emily ließ sofort davon ab. Als sie endlich den wahren Sinn des Schaffells entdeckte und sich darauf legte, gab es als Belohnung gleich einen Keks. Vor allem gefiel Emily jedoch der Wintergarten. Sie verteilte fröhlich ihre Nasenabdrücke an den Scheiben. Die neuen Besitzer freuten sich darüber, denn wie sehr hatten sie das vermisst. Nachdem der vorige Hund (ebenfalls aus unserer Einrichtung) leider diese Welt verlassen musste, war es still und leer geworden. Mit Emily ist wieder Frohsinn und Trubel eingekehrt.

  • Helfer gesucht

    Helfende Elfen gesucht -

    Liebe Freunde unseres Tierheimes, Ich wende mich heute an Euch, mit der Bitte um Eure wertvolle Unterstützung für unser Tierheim. Wir haben wieder einige Projekte in Planung, bei denen wir auf tatkräftige Hände angewiesen sind. Am 17.02.2024 von 10.00 bis 14.00 Uhr steht die Entrümpelung unserer Scheune auf dem Programm. Wir benötigen starke Arme, die uns dabei helfen, Altholz, Schrott und Sperrmüll in die entsprechenden Container zu tragen. Jede helfende Hand ist dabei von unschätzbarem Wert! Eine Woche später, am 24.02.2024 von 9.30 bis 14.00 Uhr, haben wir geplant, die restlichen abgestorbenen Bäume in und an unserem Tierheimgelände zu fällen. Auch hier sind wir auf Eure Unterstützung angewiesen, um die Äste und Baumscheiben über den Zaun zu heben. Selbstverständlich ist für eine Stärkung aller Helfer im Anschluss oder auch zwischendurch gesorgt. 😊 Ich weiß, dass dies kurzfristig ist, aber vielleicht findet der ein oder andere von Euch doch noch Zeit, uns zu unterstützen. Wenn pro Tag noch wenigstens 4-5 weitere Helfer dazu kommen könnten, wäre das einfach wunderbar. Bitte meldet Euch bei mir, falls Ihr helfen könnt oder weitere Fragen habt! Eure Unterstützung bedeutet uns sehr viel. Vielen lieben Dank im Voraus für Euer Engagement und Eure Bereitschaft, unserem Tierheim zu helfen. Mit herzlichen Grüßen, Annett Stange Vorsitzende
  • 10./11.02.2024

    Der Sonntag war sowohl für Dulphy als auch unsere Kollegin eine Herausforderung, für Dulphy allerdings noch viel mehr. Die Hündin hätte sich am liebsten unsichtbar gemacht. Aber der Reihe nach. Am Morgen schien die Welt für Dulphy noch in gewohnten Bahnen abzulaufen: Leine dran und raus auf den Hof. Essen gab es keins, stattdessen lockten wir sie wieder hinein, wo schon die große Transportbox stand. Ihr Zimmergenosse Edel inspizierte die Box und so traute sich auch die scheue Hündin heran. Und schwupps, mit etwas Schieben war sie auch schon drin. Ehrfurchtsvoll und resigniert verhielt sie sich ab diesem Zeitpunkt still und machte sich platt wie eine Flunder. Wir trugen sie in unser Tierheimauto, nebenan in der zweiten Box wartete schon der Hund unserer Kollegin (auch aus der Smeura). Wir dachten, als seelische Unterstützung täte ihr Gesellschaft gut. Auf den Autobahnen kamen wir dank Sonntagsfahrverbot für LKW flüssig voran. Der Weg bis nach Südhessen dauerte etwa 5,5 Stunden. Als wir dann das Eigenheim mit dem großen Grundstück erreichten, trugen wir die Box ins Haus. Dort konnten wir endlich risikolos die Tür vor Dulphys Nase öffnen. Wie zu erwarten traute sich Dulphy absolut nichts: kein Ton, keine Regung. Vergraben in ihre Decke schaute sie uns mit großen Augen an. Der Hund der Kollegin machte es vor und testete schon einmal alle Hundebetten. Es schienen alle sehr bequem zu sein. Doch Dulphy war daran herzlich wenig interessiert, nichts konnte die arme Maus überzeugen. Wir nahmen also den Deckel der Transportbox ab und gingen ins Nebenzimmer. Irgendwann lag sie schließich ganz verschüchtert unter der Sitzbank im Körbchen. Die vorige Hündin war ebenfalls eine Angsthündin, damals aus Kreta und jetzt eben eine Rumänin. Bei den Besuchen hier vor Ort hatte das Paar seine Geduld und die ruhige Herangehensweise bereits bewiesen. Es wird zwar noch ein langer Weg, aber wir hatten nach den Besuchen schon eine Veränderung in Dulphys Verhalten gesehen. Das stimmte uns optimistisch. Das lange Warten (seit August 2023 war sie in unserer Obhut) und der weite Weg haben sich definitv gelohnt.

  • 09.02.2024

    Heute war Hercules der Glückspilz, der sein Köfferchen packte und mit uns nach Wilthen in seine neue Heimat fuhr. Hätte man ihn gefragt, hätte er seine Antwort wohl im ersten Moment nicht so positiv formuliert. Oh je, wie war er nachtragend, dass wir ihn einfach in die Box setzten. Während der Fahrt war er jedoch mucksmäuschenstill. Als wir im neuen Zuhause, einem großen gemütlichen Eigenheim, ankamen, wollte das Dreibein erst gar nicht aus der Transportbox. Nach einer Weile schließlich huschte er in die Katzentoilette und war der Meinung, dort erst einmal über alles nachsdnken zu müssen. Wir regelten also das Vertragliche und hofften, der Kater würde sich besinnen. Nein, er fand alles noch zu befremdlich. Er leiß sich von uns streicheln und immerhin dazu bringen, dass er einen Blick hinaus tat, allerdings mit einem ganz langen Giraffenhals. Nicht einmal ein Leckerlie konnte ihn dazu bewegen, sich hinaus zu trauen. Also enfernten wir nach einer Weile ganz vorsichtig die Haube der Toilette und redeten ihm gut zu. Er kam tatsächlich heraus, schnupperte kurz, aber dann war er in der Schlafstube hinter dem Nachtschrank verschwunden. Dort darf er auch bleiben, bis er der Überzeugung sein wird, dass er keine Angst zu haben braucht. Sein mitgebrachtes Lieblingsfutter wird ihn hoffentlich überreden können.

  • 08.02.2024

    Wieder hat uns eine Hündin "Tschüss" sagen dürfen. Nori mussten wir ins Auto heben, denn so richtig wusste sie nicht, was wir vorhatten. Das ließ sie sich brav und problemlos gefallen. Nori ist bereits die zweite Hündin, welche die Familie von uns adoptierte. Nach ungefähr einer halben Stunde Autofahrt war Nori auch schon angekommen und erkundete fröhlich und offen ihr neues Reich. Besonders einer von zwei Katern, die mit Hunden aufgewachsen waren, war froh, endlich wieder einen großen Vierbeiner als Freund zu haben und wich Nori kaum von der Seite. Einfach niedlich. Völlig unkompliziert meisterte Nori die neue Situation und es schien fast, als wäre sie schon immer dort Zuhause. Einen gemütlichen Schlafplatz hatte sie sich auch schon ausgesucht: eine kuschelige Decke im Schlafzimmer. Nach über 9 Monaten Zwischenaufenthalt bei uns bezog Nori ihr eigenes Zuhause. Nun ist die Familie mit der tollen Hündin endlich wieder komplett. Wir sagen ganz herzlich Danke für die Adoption!

  • Dreifarbige Katzen – Wissenswert

    Katzen sind faszinierende Wesen, voller Geheimnisse und Mysterien. Unter den unzähligen Farbvariationen und Mustern, die diese faszinierenden Tiere annehmen können, nehmen die dreifarbigen Katzen eine besondere Stellung ein.  
  • 07.02.2024

    Trotz Sturm war es ein schöner Tag für unsere Hündin Ella. Die lackschwarze Schönheit konnte mit ihrer angenehm lieben und ruhigen Art punkten und gewann die Herzen einer Familie, die früher bereits einen Hund von uns hatte. Auf der Fahrt war sie ganz ruhig. Leider hatte ihr die Aufregung etwas auf den Magen geschlagen. Solche Malheure passieren eben manchmal, aber was solls. Es ist ja kein Beinbruch. Nach der kurzen Fahrt durfte Ella schon wieder aussteigen. Die Hündin ging problemlos die Treppen zur Haustür. Ganz mutig erkundete sie Küche und Wohnzimmer, was wir ihr gar nicht so zugemutet hätten. Die nächsten Tage werden gewiss noch sehr aufregend. Wir freuen uns auf jeden Fall für Ella.

Nach oben