Unsere großen Hunde auf der Suche nach einem neuen Heim
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
16.01.2025
Wegen einer Erkrankung konnte sich Besitzerin von drei Katzen nicht mehr um ihre Tiere kümmern. Heute wurden die zwei vierjährigen und eine drei jährige Miez unter Tränen in unsere Obhut übergeben. Noch recht schüchtern kucken Flocke, Seppel und Don Carlo in die Welt. Die bekennenden Freigänger müssen erst einmal in Quarantäne bleiben, da sie bedauerlicherweise nicht aktuell geimpft sind. Wir kümmern uns nun um die drei Samtpfötchen und hoffen, dass sie recht bald auftauen. Außerdem können wir heute von der Vermittlung von Fetucina berichten. Ursprünglich war die Familie aus einem ganz anderen Grund im Tierheim. Bei dem Besuch hat sich die hübsche junge Hündin in ihr Herz geschlichen. Bei weiteren Besuchen festigte sich der Entschluss Fetucina ein Zuhause zugeben. Neugierig hat Fetu die ganze Wohnung inspiziert und sich dann für ein Nickerchen niedergelassen. Natürlich hat sie immernoch ihre Unsicherheiten und viele fremde Geräusche müssen noch als unbedenklich eingestuft werden, aber die Bindung zu ihren neuen Zweibeinern gibt uns die Hoffnung, dass Fetucina auch diese Hürden nehmen kann.
15.01.2025
Erneut können wir von der Vermittlung von Samtpfötchen berichten. Nicht nur Gulliver und Resetti, sondern auch Kofi und Aziza durften heute in ihr erstes eigenes Zuhause umziehen. Die noch zurückhaltende Art schreckte die Familie gar nicht ab und sie nahmen die Herausforderung an. Während die beiden Schwestern nur in den Nachbarort des Tierheims gezogen sind, musste die Kater-Brüder ein kurze Fahrt von 20 Minute überstehen. Ab jetzt startet für die Miezen ein neuer Lebensabschnitt und wir hoffen, dass sie ihre Chance nutzten und so selbstbewussten zufriedenen Katzen heranwachsen.
14.01.2025
Als die beiden Samtpfötchen Lux und Wasabi am morgen die Äuglein öffneten, wussten sie noch nicht, was der Tag für sie bereit hielt. Erst als wir mit Transportboxen in das Katzenhaus kamen, dämmerte es den Katzen: Die Geschwister durften heute zusammen umziehen! Unweit vom Tierheim fanden sie sich in ihrem neuen Zuhause wieder und machten sich erstmal unsichtbar. Ob wohl sich Lux und Wasabi beim Besuch ihrer neuen Familie im Tierheim gut versteckt hielten, entschlossen sie sich doch, dass Herz der beiden Miezen erobern zu wollen. Nach einer ersten Rückmeldung wussten wir auch, es Wasabi war, die als erstes ihre Deckung verließ und neugierig die Umgebung erkundete. Kurze Zeit später ließ Lux sein Stimmchen erklingen, um nach Wasabi zu rufen. Es wird ihnen gewiss an nichts fehlen. Wir freuen uns, dass die beiden Katzen es so gut getroffen haben.
13.01.2025
Der kleine Rüde Achim hat es geschafft und sein eigenes Körbchen bezogen. Er ist nun offizieller Einwohner der Landeshauptstadt Dresden und nutzte den Weg von Auto bis zur Haustür, um zu schnuppern und sein neues Revier zu markieren. In der Wohnung wusste er anfangs nicht so recht, was er davon halten sollte und ob er alles richtig macht. Ach lieber Achim, nur Mut, du bist genau so richtig, wie du bist! Der ehemalige Rumäne darf sein Tempo und seine Vorlieben selbst bestimmen. Wenn er sich verkriechen wöllte, bekäme er eben ein Deckchen unter die Eckbank platziert. Nach einem Rundgang in den Zimmern und dem verdutzten Blick in den Spiegel sprang er schließlich aufs Sofa. Dann naschte er hin und wieder vom Trockenfutter. Als wir alles besprochen hatten und wieder zurück ins Tierheim aufbrachen, fielen dem kleinen Hundemann immer wieder die Äuglein zu. Der Tag war schließlich anstrengend genug.
11./12.01.2025
Am Samstag war es soweit: Kiki und Monti sind aus Polen zu uns gekommen. Bei Kiki sahen wir zuerst nur die riesigen Ohren, bevor wir den ganzen Hund erblickten. Vorsichtig kam sie schnuppern. Senior Monti war noch sehr schüchtern, doch ebenfalls ein lieber Zeitgenosse. Sie durften es sich erst einmal auf den weichen Deckchen bei Fußbodenheizung gemütlich machen und in Ruhe ankommen. In der Zwischenzeit verabschiedeten wir uns von Diuna. Ganz problemlos und unkompliziert, nur von einem leisen Winseln aufgrund der ausgefallenen Mahlzeit begleitet, ließ sie sich in die Box heben. Dort blieb sie auch ganz ruhig bis zur Ankunft in einem Ortsteil von Halle. Wir dachten schon, wir sind falsch und hätten uns verfahren, da die Welt zu Ende zu sein schien. Diunas zukünftige Heimat ist sehr ländlich am Ende einer Sackgasse mit vielen Feldern und Pferdevereinen. Frauchen begrüßte uns und wir drehten zunächst eine gemeinsame Runde zum Lösen und Umgebung kennenlernen. Danach gingen wir ins Haus. Es war sehr kuschelig mit Teppichen und Decken eingerichtet, was Diuna begeisterte. Sie bekam kurz die alleinige Aufmerksamketi mit Leckerlis und Streicheleinheiten. Als wir uns dann abfahrbereit machten, lief die Windhündin ihrem Frauchen hinterher, was wir als gutes Zeichen werteten. Für das Tierheimauto zeigte sie kein Interesse mehr, sondern zog weiter und freute sich auf den Spaziergang. Somit bekam sie unsere Abreise gar nicht mit. Diunas neues Frauchen ist jagdhundeerfahren, wobei die letzte Hündin eine Dackeline aus dem Tierschutz war. Was für ein lustiger Größenunterschied. Mit einem guten Gefühl fuhren wir zurück und erhielten noch am Nachmittag ein Bild, welches Diuna beim verspäteten Mittagsschlaf auf dem Sofa zeigte.
10.01.2025
Der Winter hat das Tierheim fest umklammert. Unablässig waren wir damit beschäftigt die Wege frei zuhalten, um ein problemloses Vorankommen zu gewährleisten. Während wir dabei ins schwitzen kamen, tobten die Hunde durch den Schnee. Zara schäckerte unablässig mit Fetucina oder Bako. Dann erweckte ein neugeschaffener Schneehaufen ihr interesse und sie buddelte darin herum. Oliver wälzte sich genüsslich in dem kalten Weiß und tippelte nach getaner Arbeit zufrieden in sein Kuschelkörbchen. Trotz Pulli und Mantel wollte Diuna lieber keinen Fuß hinaussetzen. Das ist wirklich nicht ihr Element. Doch lang muss die schlanke Schönheit nicht mehr aushalten, bis sie in ihr neues Zuhause umziehen darf.
09.01.2025
Nach Arlechina durfte heute die nächste kleine Fellnase aus der Smeura nach nicht einmal 6 Wochen Zwischenstop bei uns in ihr eigenes Zuhause ziehen. Ganz artig ließ sie sich ins Auto heben und wartete in der Box geduldig und ohne einen Ton von sich zu geben, bis sich die Autotür wieder öffnete. Unser Weg führte uns ins Ländliche zu einem großem Eigenheim mit Garten. Erst zögerlich, erkannte sie schließlich ihr neues Frauchen und wir überredeten sie, mit ins Haus zu kommen. Drinnen durfte sie dann ohne Leine ihr großes neues Domizil erkunden, und erschnupperte anfangs langsam die Räume und Liegeflächen. Dann sah sie den vorhandenen Rüden und freute sich überschwänglich. Der Rüde, ein Hund aus dem spanischen Tierschutz, begrüßte Molie ebenfalls, deutete aber an, dass sie gerade etwas zu weit in seinen Rückzugsbereich eindringt. Molie verstand und ging wieder weiter alles erkunden. Ab und zu ging sie immer nach dem Rüden schauen. In die Küche traute sie sich erst nicht so recht, doch da wir uns zum Vertraglichen dort hinein setzten, kam sie schließlich doch schauen. Als wir gingen, wurde sie mit dem Erkunden des Schlafzimmers gekonnt abgelenkt. Wir freuen uns für Molie und wünschen ihr und ihrer neuen Familie einen glücklichen Neuanfang.




