Unsere großen Hunde auf der Suche nach einem neuen Heim
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Die enge Bindung zu ihren Menschen ist für Hunde im Allgemeinen das Schönste und Unverzichtbarste. Wenn Sie den Großteil des Tages außer Haus sind, kann Ihr Hund emotional leiden. Nach unserer Überzeugung sollten Hunde nicht viel länger als 4-5 Stunden täglich alleine sein müssen. Da sie Rudeltiere sind, benötigen sie sozialen Kontakt zu Artgenossen und natürlich zu ihren menschlichen Begleitern.
Viele unserer Hunde würden sich darüber freuen, wenn sie mit zur Arbeit genommen werden könnten, um den Tag an der Seite ihrer Menschen zu verbringen. Einige Hunde werden sicher auch damit zurechtkommen, für einige Stunden alleine zu sein, sofern sie danach die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung ihres Menschen erhalten.
Die moderne „Hundetagesstätte“ sollte als eine Ausnahmelösung betrachtet werden. Wir sind der Ansicht, dass es nicht erstrebenswert ist, Ihren geliebten Vierbeiner mehrere Tage in der Woche in eine solche Einrichtung zu geben. In unserem Tierheim haben die Hunde ebenfalls Hundetagesstätten-Alltag, und sie sollten in ihrem Zuhause der Mittelpunkt sein, nicht immer nur einer von vielen.
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
24./25.01.2026
Viele interessierte Besucher nutzten die Öffnungszeit, um unsere Tiere kennenzulernen, Fragen zu stellen, zu streicheln, zu beobachten – und vielleicht schon das ein oder andere Herz zu verlieren. Wir haben uns sehr über das große Interesse gefreut und hoffen, dass aus manchen Begegnungen bald mehr wird.
Besonders schön war ein Weihnachtsgruß, der uns erreichte: Gerda, die im letzten Jahr in ihr neues Zuhause ziehen durfte, schickte liebe Grüße – natürlich nicht allein, sondern gemeinsam mit ihrem Eurasier-Kumpel Robert. Die Fotos haben uns sehr gefreut und einmal mehr gezeigt, wie gut sich Gerda eingelebt hat. Solche Nachrichten sind echte Lichtblicke im Tierheimalltag. Gleichermaßen stolz waren wir, denn Gerda, so berichtete man uns, war sogar zu Gast bei der Sendung "Tierisch, Tierisch".
Und dann wäre da noch Rüde Xox. Eigentlich ist er ja bekannt für seine enge Bindung zu Tasha. Doch dann überraschte er uns: Plötzlich wurde aus dem vertrauten Duo ein kleines Liebesdreieck, denn Xox turtelte ganz unverhofft mit Minnie und dabei konnten wir noch schnell die Kamera zücken - das gemeinsame Kuscheln bleibt spannend. Ob Frühlingsgefühle zur falschen Jahreszeit oder einfach nur Charmeoffensive – wir behalten das aufmerksam im Auge.
23.01.2026
Gegen Mittag sollte Hündin Toni nicht wie gewöhnlich ins Haus für ihren Mittagsschaf, sondern bekam ein Geschirr angezogen und fuhr mit ins im Auto mit. Grund der Fahrt war tatsächlich ein ganz wundervoller: Toni durfte in ihr erstes eigenes Zuhause umziehen. Die kurze Fahrt führte nur in den Nachbarort Pulsnitz, wo schon alles für die Ankunft von Toni vorbereitet war. Auf vielen vorangegangenen besuchen im Tierheim schaffte es die tierliebe Familie Kontakt zu Toni zu knüpfen und Vertrauen aufzubauen. Toni hielt derweil an ihrer liebgewonnen Routine fest und begab sich schon kurze Zeit später in den selbstverordneten Mittagsschlaf. Davon hielt sie auch der kurz zuvor angebrachte GPS-Tracker nicht ab. Das waren wohl ganz schön viele neue Eindrücke für die Hündin und wir ließen sie schlummern. Die bereits dort lebenden Katze beobachtet die Ankunft des Neuankömmlings ganz neugierig. Dankbar nahm die Familie alle Tipps an, die wir ihnen mit auf den Weg gaben, um aus Toni schon bald eine stolze, selbstbewusste Pulsnitzerin zu machen.
22.01.2026
Auch heute gabe es ein "Wiedersehen" beim Tierarzt. Heute waren die Katzenmädels Wanda und Emmy geladen. Die schildpattfarbene Emmy wurde erfolgreich kastriert. Klein-Wanda war die letzte ihrer Geschwister, deren Nabelbruch heute verschlossen wurde. Um ihr eine weitere Narkose zu ersparen, wurde sie auch gleich mit kastriert. Aber nicht ohne sich vorher ganz intensive Streicheleinheite von der Tierärztin und ihren Angestellten abzuholen. Bei beiden Katzendamen haben die Operation komplikationslos überstanden und durften am Nachmittag wieder abgeholt werden. Wanda war schon wieder so munter, dass sie während der Fahrt am Gitter der Transportbox gerüttelt hat. Als das überschüssige Adrenalin der Fahrt verflogen war, schlummerte sie ebenso wie Emmy friedlich bei ihren Geschwistern.
21.01.2026
Heute stand die Tierarztvisite im Terminkalender. Vier Katzen bekamen ihre zweite Impfung und sind somit vermittlungsbereit. Alle Samtpfoten waren sehr aufgeschlossen und dankbar für die Aufmerksamkeit. Jedoch hatte die Tierärztin bei all dem Geschnurre Schwierigkeiten beim abhören. Bei so netten Patienten ist das wohl immer ein "Risiko". ;-) Im Anschluss bekam noch der große Rüde Juno und die schüchterne Toni ihre jährliche Impfung. Während Juno so abgelenkt von der Hundeleberwurst war, hat er weder die Untersuchung noch die Impfung besondere Aufmerksamkeit beigemessen. Toni wiederrum fand die Situation gruselig und war gar nicht für zusätzliche Snacks zu begeistern. Aber sie hat auch nichtmal gezuckt beim Pieks. Im Anschluss hat die Fundhündin Isolde noch etwas Blut hergeben müssen, um mittels Laboruntersuchung genau festzustellen, ob sie nun bereits kastriert ist oder nicht. Obwohl ihr die Prozedur nicht geheuer war, hielt sie tapfer durch und so war es schnell erledigt. Auch unsere vier neuen Hunde wurden einmal durchgecheckt. Bei Bax stellte die Tierärztin leider Handlungsbedarf bei den Zähnen fest. Die Jahre im polnischen Tierheim gehen eben nicht spurlos an so einem armen Seelchen vorrüber. Wie Bandzior wiederrum muss in Polen bereits ein Tierarzt an seinem Gebiss gearbeitet haben. Gerade noch einen Backenzahn konnte unsere Tierärztin sehen - beim Rest nur gähnende Leere. Bandzior wird jedenfalls nie wieder Zahnschmerzen haben. Bei Quinn und Carmen war aus medizinischer Sicht absolut alles im grünen Bereich. Schöne Ohren und schöne Zähne machen den Tierarzt happy.





