Zuhause gesucht – Huftiere2023-10-23T11:38:02+02:00

Huftiere & Co. auf der Suche nach einem neuen Heim

Bevor Sie die Entscheidung treffen, ein Huftier zu adoptieren, gibt es eine Reihe wichtiger Überlegungen:

Zunächst ist der Platzbedarf entscheidend. Huftiere, sei es ein Pferd oder Rind, benötigen reichlich Raum, sowohl in ihren Unterständen als auch auf den Weiden oder Ausläufen. Es ist von großer Bedeutung sicherzustellen, dass Sie über ausreichend Platz und die notwendigen Einrichtungen wie Ställe und Zäune verfügen, um das Tier artgerecht zu beherbergen.

Die Versorgung ist ein weiterer Schlüsselaspekt. Huftiere erfordern eine ausgewogene Ernährung, ständigen Zugang zu frischem Wasser und regelmäßige tierärztliche Versorgung. Bevor Sie ein Huftier adoptieren, ist es ratsam sicherzustellen, dass Sie die finanziellen Mittel haben, um die Bedürfnisse des Tieres zu erfüllen.

Viele Huftiere sind soziale Tiere und benötigen die Gesellschaft anderer Tiere ihrer Art. Dies sollte bei der Adoption berücksichtigt werden. Überlegen Sie, ob das Tier bereits in einer Gruppe lebt oder ob es in Gesellschaft anderer Tiere gehalten werden kann.

Die Pflege von Huftieren erfordert Zeit und Engagement. Sie müssen sich um die tägliche Fütterung, Reinigung der Ställe oder Gehege, Gesundheitsvorsorge und ausreichende Bewegung kümmern. Stellen Sie sicher, dass Sie die Zeit und die Bereitschaft haben, diese Verpflichtungen zu erfüllen.

Eine umfassende Kenntnis über die Bedürfnisse der spezifischen Huftierart, die Sie adoptieren möchten, ist unerlässlich. Dies beinhaltet Wissen über Ernährung, Verhalten, Gesundheitspflege und artgerechte Haltung.

Ebenso wichtig ist der Zugang zu einem erfahrenen Tierarzt, der in der Lage ist, die Gesundheit Ihres Huftiers zu überwachen und medizinische Versorgung zu gewährleisten, wenn dies erforderlich ist.

Es ist von Bedeutung, die örtlichen Gesetze und Vorschriften in Bezug auf die Haltung von Huftieren zu überprüfen. Je nach Tierart könnten spezielle Regeln und Anforderungen gelten.

Huftiere benötigen oft eine lange Eingewöhnungszeit und erfordern Geduld und Respekt. Es ist wichtig, ihre Bedürfnisse und ihr Verhalten zu respektieren und angemessen darauf zu reagieren.

Betrachten Sie auch die Adoption aus Tierheimen oder Rettungsorganisationen als eine Option, um einem Tier in Not ein Zuhause zu bieten. Diese Organisationen können Ihnen bei der Auswahl des richtigen Huftiers für Ihre Lebensumstände helfen.

Schließlich ist es von entscheidender Bedeutung, sich der langfristigen Verpflichtung bewusst zu sein, die die Adoption eines Huftiers mit sich bringt. Stellen Sie sicher, dass Sie bereit sind, die Verantwortung für das Tier über viele Jahre hinweg zu übernehmen.

Bevor Sie die Entscheidung treffen, ein Huftier zu adoptieren, gibt es eine Reihe wichtiger Überlegungen:

Zunächst ist der Platzbedarf entscheidend. Huftiere, sei es ein Pferd oder Rind, benötigen reichlich Raum, sowohl in ihren Unterständen als auch auf den Weiden oder Ausläufen. Es ist von großer Bedeutung sicherzustellen, dass Sie über ausreichend Platz und die notwendigen Einrichtungen wie Ställe und Zäune verfügen, um das Tier artgerecht zu beherbergen.

Die Versorgung ist ein weiterer Schlüsselaspekt. Huftiere erfordern eine ausgewogene Ernährung, ständigen Zugang zu frischem Wasser und regelmäßige tierärztliche Versorgung. Bevor Sie ein Huftier adoptieren, ist es ratsam sicherzustellen, dass Sie die finanziellen Mittel haben, um die Bedürfnisse des Tieres zu erfüllen.

Viele Huftiere sind soziale Tiere und benötigen die Gesellschaft anderer Tiere ihrer Art. Dies sollte bei der Adoption berücksichtigt werden. Überlegen Sie, ob das Tier bereits in einer Gruppe lebt oder ob es in Gesellschaft anderer Tiere gehalten werden kann.

  • Ankunft drei Rüden

    03.11.2025

    Es war uns möglich von den fünf kleinen Notfellen heute bereits drei in unsere Obhut zu übernehmen. Nachdem ihre Besitzer verstorben sind wurden die Hunde nur notdürftig versorgt. Die drei Rüden konnten erfolgreich kastriert werden und mussten nun dringend ins Warme. Gesagt, getan! Alle drei waren bei ihrer Ankunft sehr nett und zugänglich, und freuten sich über die vielen Streicheleinheiten. Ganz artig tippelten sie auch an der Leine mit und zeigten uns immer wieder, wie glücklich sie waren, dass wir da sind. Da geht einem wirklich das Herz auf. Wir richteten ein Plätzchen im warmen Haus ein, wo sie sich erst einmal erholen und in Ruhe ankommen können. Danke nochmals an alle fleißigen Spender, die den Einzug der Hunde finanziell abgedeckt und die medizinische Versorgung sichergestellt haben.

  • 01./02.11.2025

    Dieses Wochenende durften wir die nächste Tour zum Fressnapf XXL nach Gombitz auf uns nehmen, denn es warteten eine Menge an Sachspenden, die anlässlich des Welttierschutztages für unsere Schützlinge gesammelt wurden. Josi musste sogar das Tierheim-Auto vor der Scheune parken, denn mit so viel hatte niemand gerechnet. Buchstäblich mit offenem Mund standen wir davor, als sich die Autotüren öffnete: jeder Winkel war gefüllt mit unzähligen Fressnapf-Tüten, Kratzbäumen und anderen Überraschungen - was auch unseren Hunden nicht unbemerkt bliebt, Kupidon und Fred waren so euphorisch und spähten jede Bewegung aus. Da wir wussten, wie neugierig alle sind, hielten wir es für besser, unser Hofrudel das Spektakel lieber aus der Ferne mit ansehen zu lassen. Nach dem wir uns kurz sammelten, packten wir fleißig alles aus, denn zu dem Zeitpunkt meinte es der Wettergott doch gut mit uns. Getreu dem Motto "viele Hände, schnelles Ende", ging das Verräumen organisiert voran. Wir danken Fressnapf und jedem einzelnen Spender, der bei dieser tollen Aktion an uns und unsere Tieren bedacht hat. Es war für jeden was dabei: für unsere Kaninchen, die Nympfensittiche, große und kleine Katzen und so viel für unsere Hunde. Tierschutz findet für uns natürlich täglich statt aber zu sehen, wie groß die Bereitschaft an so einem besonderen Tag sein kann, lässt uns an das Gute im Menschen glauben - Danke.

  • Katze Carlo Zuhause gesucht Tierheim Hoffnung für Tiere

    Katze Carlo hat ein Zuhause gefunden

    ~hat ein Zuhause gefunden~ Fröhlicher Frechdachs Carlo sucht Zuhause mit viel Spiel und Spaß und idealerweise einem Zweitkater zum Toben.

  • Fundkater Gage

    Kater in Großröhrsdorf gefunden

    Ende Oktober 2025  ist dieser Kater in Großröhrsdorf am Bahnhof aufgefunden worden. Wer vermisst diesen Kater?  
  • Fundkater Gage

    31.10.2025

    Am letzten Tag des Monats fand ein ganz aufgeweckter, freundlicher Fundkater bei uns Obhut. Aufmerksamen Bürgern fiel der Kater seit geraumer Zeit auf. Da er so zugänglich und anhänglich, aber gar nicht mehr vom Grundstück verschwand. Das hinzugezogene Ordnungsamt lieferte den Kater bei uns ein. Bedauerlicherweise hat er keinen Chip und ist auch nicht kastriert. Dennoch hoffen wir, dass sich seine Besitzer vielleicht bei uns melden. Bis dahin freut er sich bei uns über jede Mahlzeit und jede Streicheleinheit. Ein wirklich netter Kater.

  • Sonia

    30.10.2025

    Die struppelige Hündin Sonia durfte heute in ihr neues Zuhause umziehen. Die Fahrt dauerte über eine Stunde, doch Sonia machte keinen Mucks. Dass ihr dieser Tapentenwechsel doch nicht egal war, merkten wir, als sie vor dem Haus, angekommen gleich etwas Durchfall hatte. Arme Maus. Abgesehen davon war Sonia doch ganz schön beeindruckt von den vielen neuen Eindrücke. Dennoch folgt sie artig an der Leine, schnupperte ein wenig im Garten und kam dann auch mit ins Haus. Es dauerte nicht lang, dann hatte sie ihr Körbchen gefunden, wo sie erst einmal ganz bedröppelt sitzen blieb. Ganz vorbildlich hatten sich die neuen Besitzer schon einen GPS-Tracker für Sonia besorgt, sollte sie wider erwarten doch ausbüxen, kann man sie leicht lokalisieren. Für Sonia beginnt nun ein völlig neuer Lebensabschnitt und wir hoffen, sie kann diese Chance nutzen und glücklich werden.

  • Fünf Hunde frieren und werden nur notdürftig versorgt

    5 kleine Notfellchen brauchen dringend unsere Hilfe!  Sie frieren ... werden nur notdürftig versorgt ... wir müssen helfen!

  • 29.10.2025

    Ein ereignisreicher Tag lag hinter uns. Der erste Schreckmoment am Morgen: nicht nur der Wasserhahn blieb kalt, auch die Raumtemperatur war wesentlich kälter als gewöhnlich. Wir eilten zur Heizungsanlage, aber dort tat sich nichts. Also versuchten wir rasch den Heizungsmonteur zur erreichen, damit unsere Tiere nicht länger im kalten sitzen müssen. Nach ein paar Stunden konnte er kommen und fand die Ursache. Die Software der Heizungsanlage hatte sich komplett aufgehangen und es war auch dem Profi nicht mehr möglich die bisherigen Einstellungen auszulesen. Es half nur ein komplettes zurücksetzen der Software und alles von Hand neu einzustellen. Am Ende klappte es doch und die Heizung lief wieder. Neben diesem Trubel hatten wir noch eine andere "Baustelle". Unsere Tierärztin war für die Visite ins Tierheim gekommen. Wir starteten mit dem alten Kater Sir William. Verletzt wurde er aufgefunden und ein musste ein paar Tage in der Tierklinik bleiben. Da sich kein Besitzer fand, kam er zu uns. Doch Sir William war gesundheitlich gebeutelt. Er hatte einen Abszess der sich medikamentös nicht in den Griff bekommen ließ, sodass er zur OP musste. Im gleichem Atemzug bekam er einige faulige Zähne gezogen. Auch die Heilungsphase war durchwachsen, aber man merkte dem Charakterkater an, dass er sich schon viel besser fühlte. Heute bekam Sir William seine zweite Impfung und darf bald seine lange Quarantänephase hinter sich lassen. Für ihn und für uns ein Grund zur Freude. Auch der kleine schwarze Kater Carlo bekam seine zweite Impfung und kann hoffentlich bald in sein neues Zuhause umziehen. Katzenomi Emma hat sich dank der hervorragenden medizinischen Betreuung solangsam wieder erholen können. Ein paar Tage stand es richtig schlecht um Emma, doch mittlerweile ist sie wieder ganz die "Alte". Die Tierärztin war jedenfalls sehr zufrieden mit dieser Entwicklung. Die Wunde am Pfötchen von dem großen Hundeopa Simba ist mittlerweile auch ganz super verheilt. Im Anschluss widmeten wir uns den neuen vier Hunden aus Rumänien. Hündin Toni wurde bei der Untersuchung stocksteif und ließ alles über sich ergehen. Außer ein paar Narben im Gesicht, die aus der Zeit in Rumänien stammen, konnte die Tierärztin nichts auffälliges finden. Die liebe Kami war ganz entzückt, dass wir wieder einen neuen "Streichler" mitgebracht haben und ließ sich ganz artig von der Ärztin untersuchen. Außer einen leichten Ohrenentzündung hat Kami keine Wehwehchen. Anders sah es bei Hundeoma Minnie aus. Sie lahmte seit ihrer Ankunft bei uns sehr stark. Ganz behutsam wurde Minnie untersucht und die Tierärztin äußerte den ersten Verdacht, dass sie eine alte schief verheilte Fraktur des Unterschenkels hat. Durch diese Fehlstellung sind die Gelenke in ihrem Hinterbein mechanisch eingeschränkt beweglich. Die Bestätigung davon wir ein Röntgenbild liefern und dann werden wir entscheiden, ob und wie wir der alten Hündin helfen können. Ob wohl man merkte, dass ihr die Sitution nicht geheuer war, blieb Minnie doch ganz ruhig und entspannt. Auch Pooly war diese fremde Situation nicht geheuer. Warscheinlich als Schutzmechanismus schrie Pooly jedesmal auf, wenn man sie nur leicht berührte. Was muss diese arme Seele nur erlebt haben? Mit ganz viel Ruhe und Geduld schaffte es die Tierärztin Pooly zu untersuchen. Die arme Hündin hat ganz ganz schlechte Zähne und muss dringend zur Zahnsanierung. Außerdem fand die Tierärztin eine eingewachsene Kralle, die sich unter dem wuscheligen Fell versteckt hatte. Da wir eh gerade dabei waren kürzten wir Pooly gleich alle Krallen, damit sie sich vielleicht etwas mehr bewegt. Weiterhin konnte die Tierärztin feststellen, dass die Hundeomi im vorderen Lendenwirbelsäulenbereich sehr schmerzempfindlich ist. Bis zu ihrem "Zahnarzttermin" bekommt Pooly erstmal Schmerzmittel in der Hoffnung, ihre Lebensqualität kurzfristig zu verbessern. Über Spenden in unseren Tierarzt-Fonds freuen sich unsere felligen Patienten sehr!

  • Toffi und Flash

    Kaninchen Toffi und Flash suchen ein Zuhause

    Toffi und Flash zeigten seit Anfang an als sehr neugierig und aufgeschlossen. Sie sind sehr aktiv und jagen sich auch schonmal spielerisch. Bei Frischfutter sind sie wirklich unkompliziert, wobei ihr Favorit die tägliche Scheibe Apfel zu sein scheint. Auch für getrocknete Kräuter sind sie jederzeit zu begeistern. Für Toffi und Flash wünschen wir uns ein gemeinsames artgerechtes Zuhause, wo sie genügend Bewegung und Abwechslung haben, um ihr arttypisches Verhalten auszuleben.

  • 28.10.2025

    Die beiden kürzlich abgegebenen Kaninchen Rammler Toffi und Flash hatten heute einen aufregenden Tag. Die zeigten sich gesund und legten ganz typisches Verhalten von unkastriertem Rammlern an den Tag, in dem sie überall markieren. Um unkontrollierte Vermehrung künftig zu verhindern brachten wir sie heute in die Tierarztpraxis, wo sie erfolgreich kastriert wurden. Nach rund drei Stunden durfen wir Toffi und Flash wieder abholen. In den nächsten Tagen werden sie in Quarantänekäfigen auf Bettlaken wohnen, damit die Wunde trocken und sauber bleibt.

  • Ankunft Smeura Hunde

    27.10.2025

    Die Herbststürme mit unablässigem Regen machten es richtig ungemütlich im Tierheim. Trotzdem konnten wir heute unsere neuen Hunde aus der Smeura(Rumänien) bei uns Willkommen heißen. Als erstes kam die lustige Kami aus der Transportbox, schlawenzelte um uns herum und verteilte Hundeküsschen. Als sich die Box von Toni öffnete war sie total verschreckt und ängstlich, doch dann erkannte sie Kami, mit der sie sich in Rumänien das Gehege geteilt hatte und begann richtig ausgelassen mit ihr zu spielen. Durch Kami traute sich Toni dann auch zu uns und nahm ein Lecklie aus der Hand. Die Hundeomi Minnie war auch ganz verschüchtert, als sie sich in der vollkommen fremden Situation wiederfand. Als sie dann doch ein paar Schritte ging konnte man sehen, dass sie stark lahmt. Wir hoffen, dass uns der Tierarzt sagen kann, woran Minnie leidet. Und zum Schluss war Pooly an der Reihe. Die 15 Jahre alte Hündin wartete bereits seit 10 Jahren in der Smeura. Ihr Leben drehte sich um diesen Ort. Man kann wirklich sagen, dass die arme wuschelige Hundeomi völlig fertig mit den Nerven war. Wir ließen sie also erst einmal in Ruhe und geben ihr Zeit sich zu akklimatisieren. Wir hoffen, dass sie in den nächsten Tagen etwas entspannter und offener wird. Wir meinen es doch nur gut mit ihr.

  • Kater Johnny Zuhause gesucht Tierheim Hoffnung für Tiere

    Katze Johnny hat ein Zuhause gefunden

    ~hat ein Zuhause gefunden~ Kleiner, fröhlicher Kater Johnny sucht ein liebevolles Zuhause - idealerweise als Zweitkater.

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

  • 05.12.2025

    Vier der sechs Kater, die wir vor ein paar Tagen bei uns aufgenommen haben, konnten bereits heute dem Tierarzt vorgestellt und erfolgreich kastriert werden. Die Kater Mr.Black, Lucky, Luke und Bali sind vor über einem Jahr geboren und wurden bisher nicht kastriert. Entsprechend streng roch es im Tierheim seit der Ankunft der Kater. Wegen einem spontan freigewordenen Termin durften wir alle vier heute also zum Tierarzt fahren. Alle vier waren ziemlich ängstlich aber blieben trotzdem freundlich. Am Nachmittag konnten wir die Kater wieder in unsere Obhut nehmen. Außerdem konnten wir unsere Jungkatze Söckchen erfolgreich vermitteln. Da Söckchen bei Tierpflegerin Jenny großgepäppelt wurde, ist die junge Katze wie ein Profi in die Transportbox gestiegen und hatte auch mit dem Autofahren kein Problem. Im neuen Zuhause wurden Söckchens Augen dann groß. Überall lag Spielzeug. Dabei war es der aktiven Jungkatze auch egal ob es sich um Kinder oder um Katzenspielzeug handelte - alles wurde angespielt. Die bereits dort lebende Katze fand unsere Anwesenheit ganz seltsam und verkrümelte sich lieber hinter dem Sofa. Lediglich zwei Öhrchen sah man von Zeit zu Zeit hervor lunzen. Wir freuen uns, dass Söckchen so ein tolles Zuhause gefunden hat und nun all ihre Energie in der großen Wohnung ausleben kann.

  • Pooly im neuen Zuhause

    04.12.2025

    Die alte Hündin Pooly kam Ende Oktober nach über 10 Jahren in der Smeura in unser kleines Tierheim. Kaum 1,5 Monate später durfte Pooly heute in ihr neues Zuhause umziehen. Ganz liebevolle Menschen, die seit Jahren Erfahrung mit verschiedensten Angsthunden gesammelt haben, waren im Tierheim und wollten einer arme Seele nochmal ein liebevolles Zuhause geben. Die Wahl fiel recht zügig auf Pooly. Obwohl Pooly bei uns recht handscheu reagiert, konnten wir in den letzten Wochen doch schon einen positiven Trend feststellen. Sie wollte zwar immer noch nicht gekrault werden, aber war nicht mehr so auf der Flucht vor uns, sondern konnte auch entspannt liegen bleiben. Die nachfolgenden Besuche der Familie verliefen alle durchweg positiv. Pooly darf dort sein wie sie ist und muss sich nicht neu erfinden. So fuhren wir heute mit der Hundeomi in ihr neues Zuhause, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden. Die Fahrt war für die wuschelige Pooly unglaublich anstrengend. Im neuen Zuhause durfte sie dann an der Leine erstmal eine Runde durch den Garten drehen. Das kennenlernen mit den ebenfalls dort lebenden Senioren-Angsthunden war unspektakulär, da sich die Beiden vor uns fürchteten und lieber keinen falschen Schritt wagen wollten. Im Wohnraum führten wir Pooly zu ihrem neuen Bettchen, doch so eine gereifte Dame hat ihre eigene Meinung und legte sich lieber daneben auf eine Decke. Dank flächendeckender Fußbodenheizung dauerte es nicht lange und Pooly entschwand dort ins Land der Träume. Es war auch ein unglaublich anstrengender Tag für sie. 10 lange Jahre verbrachte die Hündin in der Smeura. Sie nun so friedlich in der warmen Stube träumen zu sehen, erfüllt uns mit unfassbar fiel Glück. Dafür möchten wir Familie S. von Herzen danken!

  • 03.12.2025

    Die liebe Omi-Katze Emma hatte heute einen Termin zur Zahnsanierung. Insgesamt drei Zähne mussten der alten Dame gezogen werden. Zum Glück ging der Eingriff komplikationslos von statten, sodass wir sie schon nach ein paar Stunden wieder abholen durften. Die Fahrt über "miaute" sie in ihrer ganz eigenen Art, um unsere Aufmerksamkeit zu erhaschen. Jede rote Ampelphase wurde also ausgiebig geschmust. Den Nachmittag verdöste sie dann in ihrem weichen Körbchen, um sich zu erholen. Im Hintergrund waren wir seit Monaten mit einer Dame in Kontakt, die elf Katzen in ihrer Wohnung hält. Die Tiere waren in keinem guten Zustand, sodass sogar das Veterinäramt schon vor Ort war. Geld für die Tier war nicht vorhanden. Die unkastrierten Katzen vermehrten sich unkontrolliert. Oft war die Frau bereit ein paar Katzen abzugeben, nur um dann doch wieder einen Rückzieher zu machen. Nun hatte das Amt Auflagen erteilt und endlich war sie einsichtig. Bevor die Frau es sich anders überlegt, machten wir uns auf den Weg, um wenigstens ein paar Katzen mitzunehmen zu können. Die Zustände in der Wohnung waren chaotisch, die Katzen hatten Flöhe und Ohrmilben. Insgesamt sechs Kater durften wir mitnehmen, um ihnen bei uns die Chance auf ein besseres Leben zu geben.

  • Rolfi

    02.12.2025

    Ein Tierfreund bat uns um Hilfe. Ein offenbar psychisch labiler Mann ließ seine Agression ungefiltert an einem kleinen Dackel aus. Woher er den Hund hat, wissen wir selbst nicht. Zum Glück gelang es dem Tierfreund dem labilen Mann den Dackel abzuschwatzen. Dackel Rolfi war ganz nett und zugänglich, und folgte artig. Doch er konnte nicht bei dem Tierfreund bleiben. So fuhren wir los und holten Rolfi zu uns. Die Misshandlungen hatten Spuren hinterlassen. Ein massiv geschwollenes Blutohr war das erste, was uns sofort ins Auge fiel. Außerdem war Rolfi ganz schlimm verfloht. Welche Spuren es jedoch in seiner Seele hinterlassen hat, wird sich erst noch zeigen. Nun ist Rolfi erstmal in Sicherheit!

  • Rolfi

    Rolfi – aus Tierquälerhänden befreit

    Gerettet vor einem Tierquäler – weil ein Tierfreund nicht weggeschaut, sondern gehandelt hat. (Dafür danken wir herzlich!)
    Rolfi, 9 Jahre alt, muss irgendwann einmal ein liebevolles Zuhause gehabt haben. Doch irgendwann landete er bei jemandem, der es ganz und gar nicht gut mit ihm meinte. So kam er bei uns an: voller Flöhe, völlig vernachlässigt und mit einem schmerzhaft geschwollenen, heißen Blutohr.
  • Isis

    Isis – Impfpaten gefunden

    ~Isis hat eine liebe Impfpatin gefunden. Ilona Scherm gebührt unser Dank!~ 

  • 01.12.2025

    Als letzte aus der kleinen Katzenfamilie durften nun auch Clara und Tilda gemeinsam ihr neues Leben starten. Da Tilda schon immer etwas  kleiner als ihre Geschwister war, mussten wir mit ihrer Kastration etwas länger waren. Doch zum Glück hatten die lieben Menschen so viel Geduld und warteten bis die kleine Madame soweit war. Die nette Familie aus Dresden hatte schon alles für die Ankunft der beiden Schwestern vorbereitet. Wie schön, dass Clara und Tilda diesen neuen Lebensabschnitt gemeinsam starten können. So fällt der Tapetenwechsel nicht ganz so schwer.

  • 29./30.11.2025

    Nach einem Monat bei uns können wir nun sagen: Willkommen im neuen zu Hause, lieber Morus! Morus neue Hundemama verfügt über jahrelange Erfahrung. Zum Schluss sogar mit einem ehemaligen Hunde-Schützling von uns, Max, der sich fremden Menschen gegenüber äußerst streitsüchtig zeigte. Da ist der kleine Morus ein anderer Schlag, besonnen, neugierig und offen für Neues. Im Haushalt lebte nun der kleine Rüde Chico allein und sollte nicht länger ohne Hundekumpel sein. Das erste Kennenlernen mit Morus und seinem neuem Hundekumpel Chico gut und freundlich. Auch wenn Chico vor lauter Vorfreude so aufgeregt war, dass es für Morus beinahe sogar viel wurde. Es waren einfach zu viele Gerüche und Eindrücke für Chico hier bei uns im Tierheim. Doch der erste Spaziergang und die Portion Leckerlis halfen schnell, die Spannung zu lösen. Somit stand einem neuen Lebensabschnitt für Morus von unserer Seite nix im Wege. Die Reise ging in die Hauptstadt Berlin. Das Abschiednehmen nahm den sonst so tollkühnen Morus sehr mit, kilometerlang wimmerte er vor sich hin und weinte. Wenn er doch nur wüsste, was ihn erwartet. Die Trauer beruhigte sich etwas nach der ersten Rast. Die letzten Meter Richtung neuem Zuhause sang er erneut sein Klagelied. Angekommen am neuen Heim, war dann auch schnell klar, was Morus mitteilen wollte. Ihm war im wahrsten Sinne hundeübel. Der arme Morus übergab sich und damit war die Last weg. Sofort inspizierte er danach jeden Winkel und beruhigte sich schnell. Das neue Frauchen war so umsorgt, dass Morus bis zur Haustür in seinem Buggy gefahren werden durfte, was ihm sichtlich gefiel. Aufgeregt bestaunte er alles, was an ihm vorbeifuhr. Selbst Passanten fiel begeistert das niedliche Bild auf: „oh, er sieht aus wie ein Bär“. Ein charmantes Kompliment. Wenn man bedenkt, dass der damalige Max „bockiger Esel“ genannt wurde, ist das eine schöne Parallele für eine neue, harmonische Konstellation. Im neuen Zuhause konnte er sich von der ganzen Aufregung erholen und nun in seinem neuen großen Hundebett von vielen Abenteuern träumen ... der kleine „Bär“.

Nach oben