Letzter Brief eines Haustieres
Letzter Brief eines Haustieres
Du warst bis zum Schluss an meiner Seite.
Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.
Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.
Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz je einnehmen können. Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.
Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.
Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!
Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.
In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter
Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.
Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.
Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis. Niemand wird meinen Platz je einnehmen können.
Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.
Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.
Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!
Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.
In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter
Diese Tiere haben uns verlassen
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
21.01.2025
Nach gerade einmal drei Minuten Fahrt war der liebe Rüde Oliver in seinem neuen Zuhause angekommen. Mehrmals war die ganze Familie zu Fuß im Tierheim und hat sich hier in Olivers niedliche Knopfaugen verliebt. Kaum aus dem Auto ausgestiegen schnüffelte der Rüde interessiert umher und markierte den ein oder anderen Busch. Vor dem Haus warteten die Kinder schon ungeduldig auf ihren neuen Mitbewohner. Die anfängliche Skepsis gegenüber den Treppen war schnell verflogen und er ließ sich problemlos in die Wohnung führen. Siegessicher tippelte er durch die Räume und fand sein Körbchen und auch den Wassernapf. Während wir noch mit dem vertraglichen Teil beschäftigt waren, erkundete er weiter die Wohnräume und kam auf einmal mit einem Stück getrocknetes Brot im Mäulchen zurück. Da hatte er die Chance ergriffen und sich selbst bedient. Ganz artig ließ sich Oliver das harte Brot wieder abnehmen, bekommt er doch viel schmackhafteres eigenes Futter. Das Brotkörbchen braucht auf jedenfall einen neuen Platz. Als wir uns langsam wieder auf den Rückweg machen wollte, war Oliver gerade dabei sich voller Wonne am Sofa zu reiben, ganz so als wolle er zeigen, wie wohl er sich füht. Wir freuen uns, dass Oliver so ein tolles und liebevolles Zuhause gefunden hat. Nicht ganz so viel Glück hatte der kleine Rüde Achim. Er wurde heute zurück ins Tierheim gebracht, da der Sohn der Familie eine Allergie gegen Hundehaare entwickelt hat. Ganz bedröppel stand er da. Achims Laune wurde erst gehoben, als er seine Freundin Nelly wieder entdeckte, der er den restlichen Nachmittag nicht mehr von der Seite wich.
20.01.2025
Die ganz bezaubernde Hündin Zolea durfte heute in ihr neues Zuhause umziehen. Ganz brav ließ sie sich das Geschirr anziehen und tippelte mit uns zum Tierheimtor hinaus. Etwas komisch war ihr dann schon als sie sich in der Transportbox im Auto wiederfand. Während der Fahrt vernahm man leises gejammer, wusste sie doch nicht, wohin sie diese Reise führt. Angekommen im neuen Zuhause wurden wir gleich freundlich begrüßt. Ebenso freundlich ging Zolea auf jeden zu und sorgte so auch für einen guten ersten Eindruck bei den Nachbarn. Doch als wir ins Haus gehen wollten zögerte die zarte Hündin. Offenbar schien ihr der Vorhang an der Tür unbehagen zu bereiten. Doch sie ließ sich mit Leckerlies locken und schwub war sie schon in den Wohnräumen. Wir staunten nicht schlecht über die wundervolle unverbaute Aussicht aus dem Gartengrundstück. Für derlei Dinge hatte Zolea keinen Sinn. Sie konzentrierte sich darauf auch ja von wirklich jedem gestreichelt zu werden. Wir freuen uns, dass wir dieser wundervollen Hündin nach so kurzem Aufenthalt im Tierheim zu einem richtigen Zuhause verhelfen durften.
18./19.01.2025
Uns erreichte ein Hilferuf aus dem Tierschutz Berlin, von dem wir schon einmal Kaninchen zur Weitervermittlung übernommen hatten. Erneut fiel die Wahl auf ein Pärchen, für das wir gern unsere Vermittlungshilfe anboten. Zu uns reisten also Seppel und Nala, zwei ca 4,5 Jahre alte grau-weiße Zwergkaninchen. Da wir in jüngster Zeit ein glückliches Händchen bei den Katzenvermittlungen hatten, sagten wir zu, noch einige Kater in unsere Obhut zu übernehmen. Da diese bereits im dortigen Tierheim vollständig geimpft und entwurmt wurden, benötigten die Samtpfoten keine Quarantäneplätze und konnten gleich in die Katzenhäuser umziehen. In den Häuschen hatten wir ja momentan freie Kapazitäten. Insgesamt 7 Kater von schwarz bis getigert, im Alter von ca 5 Jahren bis 9 Monaten fanden sich an Bord unseres Tierheimautos wieder. Bei uns angekommen, tauten einige der Kater schnell auf. Diejenigen Kater, die etwas mehr Zeit benötigen, werden wir selbstverständlich geduldig und mit Liebe an uns und unsere Abläufe gewöhnen.
17.01.2025
Die liebe Hundeomi Latea hatte heute ihren Vorstellungstermin in der Tierklinik. Da das Wartzimmer voll war, mussten wir mit Latea etwas warten. Das verstand die Omi gar nicht und schnupperte unruhig den Boden ab. Dabei diente Latea einer Tierfeundin als Trost, die ihren Kater einschläfern lassen musste. Ganz lieb ließ sie sich kraulen und so verging auch die Wartezeit etwas schneller. Bei der Untersuchung fand der Tierarzt dann bedauerlicherweise auch noch einen Milchleistentumor. Der armen Hündin bleibt auch nichts erspart. Trotzdem sei auch lobend erwähnt, wie tapfer Latea das alles mitgemacht hat obwohl sie schon großen Bammel hatte.
