Letzter Brief eines Haustieres
Letzter Brief eines Haustieres
Du warst bis zum Schluss an meiner Seite.
Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.
Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.
Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz je einnehmen können. Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.
Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.
Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!
Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.
In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter
Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.
Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.
Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis. Niemand wird meinen Platz je einnehmen können.
Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.
Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.
Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!
Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.
In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter
Diese Tiere haben uns verlassen
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
01.09.2025
Uns erreichte ein Anruf aus einer Kleingartenanlage. Eine besorgte Laubenbewohnerin hatte ein winziges Katzenbaby entdeckt. Ganz allein saß es im Garten und maunzte herzzerreißend, von der Mutterkatze oder Geschwisterchen fehlte jede Spur. Schnell war klar, dass der kleine Winzling dringend Hilfe braucht. Das Katzenmädchen ist höchstens 3–4 Wochen alt und damit noch viel zu jung, um ohne Mutti großzuwachsen. Nun wird die Kleine von unserer Tierpflegerin Jenny liebevoll rund um die Uhr betreut. Sie bekommt regelmäßig ihr Fläschchen und ganz viel Zuwendung, damit sie sich erholen und kräftig werden kann. Sorgen machen wir uns auf alle Fälle - wo ist die Mutterkatze, was ist mit den Geschwistern. Alles sehr merkwürdig, denn so ein winziges Katzenkind kommt doch nicht von alleine in so eine Gartenanlage.
Für diese Katzenbaby sind wir zuversichtlich, dass sie es mit unserer Fürsorge schaffen wird . Ganz wunderbar wäre es, wenn die Kleine liebe Start-ins-Leben-Paten findet. Mit einer solchen Patenschaft helfen Sie dabei, die intensive Versorgung, Milch und Tierarztkosten zu finanzieren und schenken der Kleinen die Chance auf einen guten Start ins Leben.
30./31.08.2025
Auch heute drehte sich alles um Kaninchen. Denn zwei neue Bewohner sind bei uns eingezogen – Karli und Kalle, zwei stattliche, männliche Löwenköpfchen im Alter von 7 Jahren.
Ursprünglich sollten sie gar nicht bei uns landen. Die letzte Besitzerin hatte sie selbst nur übernommen, weil sich ihr Sohn und seine Partnerin trennten und keiner die Kaninchen behalten konnte, so die Aussage. Jetzt, einige Zeit später, trat bei der Frau wohl eine Allergie auf– und die Löwenköpfchen kamen zu uns. Augenscheinlich aus viel Unwissenheit heraus, mussten wir feststellen, dass die Haltung ihre Spuren hinterlassen hatte. Karli und Kalle bringen zu viel Gewicht mit, vermutlich durch falsche Fütterung über längere Zeit. Und auch ihre Krallen waren deutlich zu lang – ein Fall für unsere Auszubildende, die mit ruhiger Hand und unter Anleitung gute Arbeit leistete. Zur Ankunft genosssen beide Herren eben gleich einmal ein bisschen Wellness.
Währenddessen herrschte im Nachbargehege großes Aufsehen: Kaninchendame Milli – die in ihrer Vergangenheit bislang alleingehalten wurde – entdeckte plötzlich die beiden Neuen. Und was dann geschah, war eine Mischung aus Neugier, Aufregung und echtem Kaninchen-Drama. Kaum hatte sie Karli oder Kalle im Blick, hopste sie aufgeregt durch ihr Gehege, versuchte sogar heruaszuspringen – nur um im nächsten Moment wieder erschrocken zurückzuzucken. Sie hat Respekt vor den großen Jungs. Aber auch großes Interesse. Immer wieder versuchte sie, sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Vielleicht ist dies der erste Schritt in Richtung Gesellschaft für eine Kaninchendame, die viel zu lange alleine war. Wir werden sehen.



