06.12.2024
Auch heute waren wir wieder mit zwei Katzen in der Tierarztpraxis. Diesmal sollten die beiden Schwestern Aziza und Kofi kastriert werden. Auch heute verliefen die Operationen problemlos und wir konnten beiden nach ein paar Stunden wieder ins Tierheim holen, wo sie sich aneinandergeschmiegt auf einer Wärmflasche richtig ausgeschlafen haben. Außerdem durften wir im Fressnapf XXL in Dresden wieder richtig viele Spenden abholen. Es rührt uns zutiefst wie groß die Spendenbereitschaft in der Bevölkerung ist. Gerade zum Fest der Liebe, sollte es dennen die kein Zuhause haben, an nichts fehlen. Wir sagen DANKE für all die tollen Geschenke für unsere Schützlinge.
05.12.2024
Am späten Vormittag waren wir in der Tierarztpraxis geladen. Dort sollten heute gleich zwei Katzen kastriert werden. In Vorbereitung dessen bekamen Suri und Wasabi also heute kein Frühstück. Wie vereinbart lieferten wir die beiden ab und machten uns auf den Weg zum nächsten, äußerst erfreulichen Termin. Der rote Kater Bismarck, der vor ein paar Wochen auf einer Pflegestelle einzog, hatte derweile eine wirklich positive Entwicklung genommen. Davon wollten wir uns selbst überzeugen und fuhren hin. Man hatte uns nicht zu viel versprochen: Mittlerweile läuft der Kater wieder fast gerade, kann ohne große Hilfestellung fressen und er kündigt auch an, wenn er auf die Toilette muss. Auch die mobile Tierphysiotherapeutin hatte den Kater bereits einmal behandelt. Die nette Familie war so begeistert von Bismarck, dass sie uns signalisierten dem Kater ein Für-Immer-Zuhause geben zu wollen. Wie sollten wir da Nein sagen. Bismarck war völlig integriert in den Familienalltag. Die bereits dort lebende 20 jährige Katze hat den Kater schnell akzeptiert und auch der Hund der Familie hatte nur gutes im Sinn und wachte über Bismarck fast wie eine Mama. Bismarck, der noch immer nicht gut sehen kann, störte der ganze Trubel gar nicht und er schlummerte friedlich in der warmen Stube. Das Bismarck so ein Glück haben wird, davon hat keiner zu Träume gewagt. Im Anschluss durften wir dann die zwei müden Miezen abholen und wieder zu uns ins Tierheim bringen, wo sie sich erstmal richtig ausgeschlafen haben.
04.12.2024
Ankunft der neuen Hunde: Gleich am frühen morgen stand der Transporter der Smeura schon vor dem Tierheimtor. Das besondere an den Hunden war, dass sie in der Smeura bereits alle zusammen in einem Gehege waren und sich dort bereits kennengelernt haben. Das nahm schon einmal viel Spannung zwischen den Hunden, da sie nach dem Transport ja nur Freunde wieder getroffen haben. Die ganze Truppe war viel kleiner, als wir sie uns vorgestellt haben und auch wirklich aufgeschlossen und freundlich. Lediglich Nelly sah man die Angst vor der fremde an. Aber auch sie wurde herzlich von den anderen Hündchen empfangen und bekam die Schnute gekusselt. Wir sind froh, dass die Nase endlich bei uns sind.
03.12.2024
Gleich nach ihrer Freundin Ramona durfte auch Rania heute das Tierheim Richtung neue Heimat verlassen. Zum Glück musste Rania aber nicht so weit fahren wie Ramona, sondern nennt künftig Radebeul als ihren Lebensmittelpunkt. Trotz eines kürzlichen Schicksalsschlags in der Familie wichen Ranias neue Hundeeltern nicht von der Adoption ab. Rania, die von all den schlimmen Dingen nichts wusste, freute sich einfach rießig über das wiedersehen mit ihren Menschen, krabbelte an ihnen hoch und verteilte Hundeküsschen. Wir freuen uns, dass Sonnenscheinchen Rania nun ihre Gute Laune mit noch viel mehr Menschen teilen kann und ihr neues Leben außerhalb des Tierheims beginnt.
02.12.2024
Das Tierheimauto startete heute mit der hübschen Hündin Ramona an Board. Die Fahrt führte uns ins entfernte Wernigerode. Die Hündin harderte mit ihrem Dasein in der Transportbox und ließ uns das auch Wissen, allerdings nur, bis wir auf der Autobahn waren. Dann kringelte Ramona sich ein und harrte der Dinge die da kommen. Kaum angekommen stiegen wir aus dem Auto und wurden von einem Eichhörnchen begrüßt, welches ganz ohne Scheu unseren Weg kreuzte - echt süß. Ramona war noch etwas schüchtern, folgte aber tapfer an der Leine. Die ersten Stufe bis zum Wohnhaus ging sie problemlos, doch im Haus selbst, war dann das Selbstbewusstsein verschwunden und wir trugen sie bis in die Wohnung. Dort schaute sich die Hündin alles nach und nach an und ließ sich auch ganz brav ihr neues Halsband anziehen. Als wir gerade dabei waren den Vertrag zu besprechen, tippelte auf dem Balkon die Nachbarskatze heran und schaute sich den Neuankömmling durch die Scheibe an. Ramona verhielt sich neugierig und so schauten sich die beiden ganz friedlich durch die die Balkontür an. Wir freuen uns ehrlich darüber, dass Ramona nun so ein schönes Zuhause gefunden hat.

