Böllerfrei ist Tierschutz
Hier haben wir für Euch ein paar Bilder zum teilen und posten zusammengestellt.






Aktuelles aus unserem Tierheim
30.04.2026
Tierfreunde aus Pulsnitz beobachteten schon seit Monaten eine fremde Katze in ihrer Nachbarschaft. Nun kam der Kater, offensichtlich verletzt und angeschlagen wieder dort vorbei. Die Tierfreunde zögerten nicht, sammelten ihn ein und brachten ihn zum Tierarzt. Der bedauerlicherweiße ungechippte nette Kater hatte offenbar eine Bissverletzung am Bein, die sich schon entzündet hatten und war voller Parasiten. So wurde er erst einmal versorgt und kam im Anschluss ins Tierheim. Hier schlang er in einem Wimpfernschlag einen ganzen Futternapf leer. Und danach einen zweiten. Der arme Kerl musste wirklich doll gehungert haben.
29.04.2026
Die Tierarztvisite stand wieder einmal ins Haus. Begonnen haben wir mit Kater Dagobert. Nachdem er so lange herumlaboriert hat, wagten wir es heute und er bekam seine erste Impfung. Das zuvor angefertigte Blutbild zeigte keine Auffälligkeiten oder Anzeichen für Viruserkrankungen. Mephisto konnte heute, unter den fähigen Händen der Katzenflüsterin Lisa, das erste mal richtig untersucht werden. Leider stellte die Tierärztin ein Herzgeräusch fest und auch bei seinen Zähnen besteht leider Handlungsbedarf. Wir werden uns als zeitnah um einen Termin für ein Herzultraschall für den Kater bemühen. Die ängstliche Abgabehündin Mia wurde heute auch untersucht. Obwohl ihr die Nähe natürlich nicht so geheuer war, bewies sie auch heute wieder wie tapfer sie war. Die Tierärztin konnte jedenfalls keine Auffälligkeiten feststellen. Und auch Hündin Bonnie wurde untersucht und bekam dann ihre jährliche Impfung. Im Anschluss fand die Erstuntersuchung der jüngst aus Polen eingetroffenen Hunde statt. Bei Ares, Tomka und Toffifee hatte die Tierärztin nichts zu beanstanden und freute sich mit uns über die gute Gesundheit der Hunde. Bei Jagodka verordnete die Tierärztin 7 Tage Augentropfen, da sie eine leichte Bindehautentzündung hat. Der zottelige Elmo hatte argen Zahnstein, vorallem an den Backenzähnen. Wie es darunter aussieht, wird die Tierärztin erst bei der Zahnsanierung feststellen können.
💸 Solche Tierarztbesuche sind unglaublich wichtig – aber sie reißen jedes Mal große Löcher in unsere Kasse. Impfungen, Blutbilder, Medikamente, Herzdiagnostik oder Zahnsanierungen summieren sich schnell zu hohen Beträgen.
🙏 Deshalb bitten wir euch heute um Unterstützung für unseren Tierarzt-Fonds. Mit eurer Spende helft ihr uns dabei, unseren Schützlingen die medizinische Versorgung zu ermöglichen, die sie dringend brauchen.
Jeder Euro hilft direkt den Tieren. 💛🐾28.04.2026
Die sehr ängste Abgabehündin Mia hatte nun reichlich Zeit sich bei uns einzugewöhnen. Unseren Tagesablauf hat sie zügig verinnerlich, die anderen Hunde schienen ihr etwas mehr Halt zu geben und so kann man sie immer öfter auch am Tag über unseren Hof laufen sehen, ganz so, als würde sie Anschluss suchen, aber sich noch nicht so richtig trauen. Auch der Umgang mit unseren Tierpflegern wird immer besser, sodass wir den Schritt wagten und ihr altes Fell einmal so gut es geht abgeschoren und sie danach gebadet haben. Mia blieb tapfer und ließ alles, ohne größere Panik, mit sich machen. Es ist noch ein weiter Weg bis aus ihr ein zuverlässiger Alltagsbegleiter wird, aber zumindest sieht sie jetzt nicht mehr total vernachlässigt aus.
27.04.2026
Ein freudiges Ereignis dürfen wir vermelden. Die fünf Fellnasen aus dem polnischen Tierheim sind wohlbehalten bei uns angekommen. Noch bevor wir einen Hund ausgeladen hatten, meldete der nette Fahrer Interesse an Tomka an. Wir werden sehen, wie ernst es ihm ist. Ein Hund nach dem anderen konnte nach der langen Fahrt die Transportbox verlassen. Die Hunde mussten sich erstmal die Beine vertreten und einen Schluck Wasser nehmen. Ares überflügelte mit seiner freundlichen Aufregung das geschehen. So viel Energie fand die selbstbewusste Hündin Tomka erstmal seltsam und bremste ihn etwas ein. Ares wollte es sich lieber nicht mit der Damenwelt verscherzen und gehorchte. Jagodka wollte erstmal nicht auffallen, doch ganz schnell fand sie ihren innere Mitte wieder und verteilte schwanzwedelnd Küsschen. Der kleine wuschelige Elmo bezauberte durch seine hübschen Knopfaugen. Bei Toffifee waren wir verwundert. Auf den Fotos sah er viel größer aus, als er ist. Seine Proportionen sprechen dafür, dass sich in seinem Stammbaum ein Shar-Pei finden lässt - nur ohne die ganze überzähligen Hautlappen. Er junge Rüde legte sich immer sofort hin, wenn man ihn streicheln wollte. Aber auch er begriff, dass wir es nur gut mit ihm meinen und schleckte uns vorsichtig die Hand. Alle fünf sind wirklich nett und wir sind froh, dass nun alle bei uns die Chance auf ein besseres Leben bekommen können.
25./26.04.2026
An diesem sonnigen Frühlingswochenende hatten wir, wie jeden Tag, viel zu tun - füttern, säubern, wischen aber auch streichen, bohren, werkeln. Dennoch bleibt, neben den vielen Pflichtaufgaben auch Zeit für liebe Worte, Trösten, Streicheln. Und Momente, die uns abermals zeigen, was für tolle Unterstützer wir haben: wir durften während unserer Öffnungszeit wieder einige hilfreiche Sachspenden entgegen nehmen, sowie eine Geldspende aus dem Spendenerlös vom Tattoostudio "Heart of Art" aus Großröhrsdorf. Jede Unterstützung ist uns eine enorme Hilfe, wofür wir unglaublich dankbar sind. Vielen Dank an alle lieben Menschen, die damit unseren Schützlingen gedenken. Unsere Hunde genossen die Sonnenstrahlen ausgiebig und versuchten jeweils den besten Sonnenplatz für ein Nickerchen zu ergattern. Besonders herzlich waren wiedermal Gizi und Persy, die sich aneinander kuschelten wie ein altes Ehepaar. Zwischen Henriette und Mailo knatschte es des öfteren im Gehege, ist ja Mailo doch etwas unbeholfen was der Umgang mit einer störrischen Dame angeht. Zudem gab es wieder ausreichend Gesprächsstoff zwischen den Katern Fränky und Dagobert, die eine freundliche Nachbarschaft pflegen und sich rege die neusten Infos austauschten. Bandzior schaute auch immer mal bei den Katern vorbei, aber zu berichten hatte er nix. Mephisto beginnt langsam sich an seiner neuen Räumlichkeit zu gewöhnen und schaut gerne mal aus dem Fenster nach dem Rechten. Sobald man das Zimmer betritt, huscht er weg, aber kommt nach paar Sekunden schnurrend aus seinem Versteck. Jeder Tag beinhaltet kleine Momente, die unsere Herzen aufleuchten lassen und auch wenn mal eine Regenwolke mit einer traurigen Angelegenheit herbei zieht, die unsere Stimmung trübt, so wissen wir, es ist nicht von Dauer - es folgt ein neuer Tag mit neuer Hoffnung.
24.04.2026
Erneut durften wir vom Fressnapfmarkt in Bautzen allerlei tolle Spenden abholen. Unter anderem war auch eine größere Geldsumme darunter, die bei verschiedenen Aktionen im Fressnapf zu unseren Gunsten eingenommen wurde. Ebenso durften wir vom Fliesen Donner Bautzen, einem Laden nebenan eine Spende entgegen nehmen, die unsere Schützlingen zu Gute kommen soll. Wir sind wirklich gerührt von so viel Einsatz für Tiere, die es nicht immer gut im Leben hatten. Vielen herzlichen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
23.04.2026
Der liebe Kater Dagobert musste heute noch einmal mit uns zum Tierarzt. Noch immer schleckt er sich das Fell aus und wir wollten mit einem Blutbild einmal checken, ob sich dort ein Grund für das Verhalten finden lässt. Dagobert war zum Glück wirklich gut gelaunt und ganz brav bei der Blutentnahme. Trotzdem war er froh, als er dann wieder in seine Transportbox durfte und nicht noch mehr mit Spritzen geärgert werden musste. Besonders gut hat ihm aber gefallen, als wir wieder zurück im Tierheim waren und er erneut einen vollen Nassfutternapf vorgefunden hat.
22.04.2026
Heute durften wir uns von unserer großen Freundin Clara verabschieden. Sie zog nämlich in ihr neues Zuhause um. Doch die erste Hürde war das einsteigen ins Auto. Clara war nicht so ganz bewusst, was wir von ihr wollten und sie legte sich immer wieder auf den Rücken. Mit gut zureden und etwas Schwung hopste sie dann von selbst in den Kofferraum. Während der Fahrt war sie dann noch etwas unruhig, schaffte es aber sich irgendwann auch entspannt hinzulegen. Als wir endlich angekommen waren beschaute sich die große Wuschelhündin erstmal den ganzen Garten und fand für sich den besten Platz im Schatten. Vorbeifahrende Radfahrer nahm sie ebenso stoisch hin, wie den bellenden Nachbarshund. Ab und zu kam sie doch einmal zu uns getrottet, holte sich Streicheleinheiten und ein Leckerli ab. Und auch ins Haus ging sie vollkommen entspannt und angstfrei hinein, als würde sie schon ewig dort wohnen. Wir freuen uns wirklich sehr für die große Hündin, dass sie gar nicht lange im Tierheim bleiben musste und so ein tolles Zuhause gefunden hat.
21.04.2026
Heute lag der Fokus unserer Tätigkeiten bei unseren lieben Schäfchen. Am Vormittag kam der Schafscherer ins Tierheim und wirkte seine Kunst. Neben der Entfernung der dicken Wolle, kürzte er auch gleich die Klauen mit ein. Gerade bei unserem großen Lenny ist das eine schweißtreibende Arbeit. Und weil wir jedes einzelne Schäfchen einmal am Schlawittchen hatten, gab es für jeden gleich noch eine Wurmkur. Am Ende der "Spa" Behandlung durften sich die fünf auch noch über ein Leckerli freuen. Nun kann der Sommer kommen.
20.04.2026
Dem Regenwetter zum Trotz waren wir wieder unterwegs. Diesmal führte uns die Fahrt zum Tierarzt, wo Kater Rudi zur Zahnsanierung angemeldet war. Auf der Fahrt klagte uns Rudi sein leid, weil er kein Frühstück bekommen hatte. Und obwohl er erst fünf Jahre alt ist waren seine Beißerchen in keinem guten Zustand. Nach ungefähr drei Stunden hatte Rudi alles gut überstanden. Insgesamt neun Zähne waren nicht mehr zu retten und mussten gezogen werden. Die Rückfahrt verdöste Rudi schweigsam in seiner Transportbox. Er war froh, dass er den restlichen Tag in seinem Kuschelkörbchen dösen durfte.
18./19.04.2026
Auch an diesem Wochenende gab es wieder einiges zu berichten. Den Anfang machten die zwei Kaninchendamen Ada und Ava. Nach dem Vormittagsnickerchen waren sie etwas irritiert, was Pflegerin Jenny denn mit der Transportbox vorhatte. Als sie ihnen dann den Grund nannte, schauten sie neugierig. „Ja, ein richtiges Zuhause wartet auf euch (…)“ – das kannten sie in ihrem bisherigen Leben noch gar nicht. Angekommen waren beide noch etwas verhalten, aber als sie dann ihr liebevoll eingerichtetes und geräumiges Gehege entdeckten, erkundeten sie jeden Winkel voller Neugier. Nachdem das Eis gebrochen war, ließen sie sich sogar von den Kindern mit leckerem Schmaus füttern.
Und dann war Tasha dran – unser kleiner, schwarzer Wirbelwind. Mit ihrer feinfühligen Art und ihrer unglücklichen Flucht letztes Jahr suchten wir lange nach souveränen Menschen, die bereit sind, zu dieser Überlebenskünstlerin das nötige Vertrauen aufzubauen und ihr die Ruhe zu bieten, die sie braucht – und wir fanden sie. Ihre neuen Eltern punkteten durch jahrelange Hundeerfahrung und nahmen die vielen Besuche in Kauf, um Tasha kennenzulernen. Nach und nach begann ein kleines Pflänzchen zu wachsen. Nun war der Tag gekommen, an dem wir Tasha in ihre neue Heimat brachten. Die Transportbox fand sie mehr als blöd und war während der Fahrt auch unruhig. Erleichterung kam bei ihr auf, als die Fahrerei endete – Stress mochte Tasha noch nie. Sie blieb dennoch erst einmal in der Box sitzen und beobachtete die Situation vorsichtig. Den Rückzug ließen wir ihr auch und kümmerten uns um die Formalitäten. Als etwas Zeit verstrichen war, begann ihr Frauchen, Tasha mit Leberwurst zu umgarnen, und hatte Erfolg. Tasha startete zunächst mit einer kleinen Erkundungstour Richtung Sofa, ihr Näschen blieb nicht still. Doch dann entdeckte sie den flauschigen Teppich und begann sofort, sich daran zu schubbern und zu wälzen. Just in dem Moment, als Tasha etwas zur Ruhe kommen wollte, wurde sie von einer Fliege gestört. „… nicht mit mir …“, dachte sie sich – und die Jagd begann. Die Fliege hatte keine Chance. Wir mussten herzlich lachen. Anschließend wurde das neue Terrain bei einem schönen Spaziergang erkundet – ganz entspannt und auf Tasha abgestimmt. Wir wünschen Tasha und ihren neuen Eltern alles Gute und hoffen sehr, dass ihr feinfühliges Herz endlich zur Ruhe kommen darf.
17.04.2026
Unser Weg führte uns heute wieder zum Tierarzt. Mit dabei war die schüchterne Mutterkatze Ruby, deren Bein geröntgt werden sollte. Nach dem sie leider einen Unfall mit einem PKW hatte, war ihr Oberschenkelkopf nicht mehr in der Gelenkpfanne. Dieser wurde wieder eingerenkt. Im Röntgen hat sich herausgestellt, dass das leider nicht gehalten hat. Die arme Katze muss also, sobald sie ihre Jungtiere großgezogen hat, leider operiert werden. Die arme Ruby. Außerdem war der Abgabekater Erwin mit an Board. Er wurde einmal gründlich untersucht und musste ein paar Tropfen Blut abgeben, zur Kontrolle seiner Werte abgeben. Zudem erhielt er auch gleich noch seine zweite Impfung und wurde gechippt. Als wir wieder im Tierheim waren durfte er gleich in das Katzenvermittlungshaus umziehen. In ein paar Tagen wird sein Kumpel Rudi, nach der Zahnsanierung, bei ihm einziehen dürfen.
16.04.2026
Für unseren liebe Katzenopi Purzel war heute ein ganz spannender Tag. Am Vormittag musste wir ihn bei Nickerchen auf seinem Sonnenplatz stören und ihn in eine Transportbox setzen. Purzel wusste es zwar noch nicht, aber er durfte heute in sein neues Zuhause umziehen. Ganz neugierig lunzte er während der Fahrt in die Dresdner Altstadt aus dem Fenster und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. Nach einem kurzen Fußmarsch waren wir auch schon in der Wohnung angekommen, wo Purzel bereits sehnsüchtig erwartet wurde. Die Wohnung war bereits Katzenseniorengerecht mit Treppchen und Aufstieghilfen ausgestattet. Das kannte Purzel ja schon aus dem Tierheim und bahnte sich so seinen Weg auf das Sofa. Für seine Verhältnisse war er recht aufgeweckt und besah sich alles unter unablässigem schnurren. Es wärmt unser Herz, dass es so liebe Menschen gibt, die so einer alten Katze mit all ihren Wehwehchen und Besonderheiten nochmal ein liebevolles Zuhause geben. Purzels verbleibende Lebenszeit ist wertvoll und es wird ihm gewiss an nichts fehlen. Außerdem durften wir wieder reichlich Spenden aus de Fressnapfmärkten in Bautzen und Dresden Gompitz, sowie dem Edeka in Radeberg entgegen nehmen. Wir danken allen lieben Gönnern!
15.04.2026
Die turnusmäßige Tierarztvisite stand heute in unserem Terminkalender. Gut gelaunt starteten wir in unserer Katzenquarantäne. Kater Rudi hatte sich mittlerweile dazu durchgerungen uns gar nicht mehr so gruselig zu finden. Er ließ sich also auch ganz artig untersuchen und bekam seine zweite Impfung. Leider hat Rudi, obwohl er erst vier Jahre alt ist, ziemlich schlechte Zähne und muss in der kommenden Woche zum "Zahnarzt". Als nächstes nahmen wir uns Fränky "zur Brust". Auch er war wirklich brav, ließ sich untersuchen und bekam im Anschluss seine Impfung. Fundkater Mephisto war jedoch nicht so begeistert von unserem Vorhaben ihn impfen zu lassen. Am Ende gelang es uns aber doch. Im Anschluss widmeten wir uns Dagobert. Nachdem er sein OP überstanden hatte, erwischte ihn der schnupfen. Auch diesen konnte er mittlerweile überwinden, aber trotzdem hatten wir wieder Sorgen. Dagobert hatte angefangen sich das Fell auszulecken und an einigen Stellen sogar auszureißen. Da eine parasitäre Ursache ausgeschlossen werden konnte mussten wir von psychischem Stress ausgehen. Mit dem Segen unserer Tierärztin entschieden wir uns dafür Dagobert aus der Quarantänestation in ein leergewordenes Katzenhaus zu setzen, wo er sich mehr bewegen, frische Luft schnuppern und so hoffentlich auf andere Gedanken kommen kann. Hoffen wir, dass diese Maßnahme hilft seinen Stress zu verringern und sein wohlbefinden zu steigern. Ein ähnlich gelagertes Problem hat der kürzlich abgegebene Labradorrüde Mailo. Er hat eine Leckstelle am Vorderbein entwickelt. Die Tierärztin meinte, dass dies eine typische Stelle dafür wäre, wenn Hunde traurig oder einsam sind. Auch bei Mailo waren wir also an einer schnellen Lösung interessiert und integrierten ihn bei zwei Hündinnen, die ihn hoffentlich etwas aufmuntern können, damit er den Verlust von seinem Zuhause schneller überwinden kann. Außerdem mussten wir uns notgedrungen um die Neuanschaffung einer Waschmaschine bemühen. Just zum Zeitpunkt, als der Garantiezeitraum beendet war, begann die Maschine ohrenbetäubend laut zu werden. Das neue Gerät konnte zum Glück zeitnah geliefert werden, sodass keine größeren Wäscheberge im Tierheim entstehen konnte.








