Böllerfrei ist Tierschutz
Hier haben wir für Euch ein paar Bilder zum teilen und posten zusammengestellt.






Aktuelles aus unserem Tierheim
Aufnahmepaten für Frotka gefunden
~Aufnahmepaten für Frotka gefunden. Ganz herzlichen Dank liebe Anja Helm.~ Frotka lebt derzeit in einem völlig überfüllten polnischen Tierheim. Sie wird nett, freundlich, fröhlich und überschwänglich beschrieben. Sie versteht sich gut mit Artgenossensucht keinen Streit. Frotka geht sehr gut an der Leine und liebt lange Spaziergänge. Sie hat eine verkürzte Rute. Bitte geben Sie Frotka eine Chance auf ein besseres Leben und übernehmen Sie die Aufnahmepatenschaft in unserem Tierheim. Frotka, geboren 2025, Hündin, klein
Aufnahmepaten für Kawa gefunden
~Aufnahmepaten für Kawa gefunden. Vielen Dank liebe Heike Sommer.~ Kawa lebt derzeit in einem völlig überfüllten polnischen Tierheim. Sie wird freudig und überschwänglich, jedoch anfangs etwas misstrauisch beschrieben. Kawa ist verträglich mit Artgenossen. Sie mag Streicheleinheiten und kuschelt gern. Bitte geben Sie Kawa eine Chance auf ein besseres Leben und übernehmen Sie die Aufnahmepatenschaft in unserem Tierheim. Kawa, geboren 2020, Hündin, kniehoch
Aufnahmepaten für Dilma gefunden
~Aufnahmepaten für Dilma gefunden. Danke B.S.~ Dilma lebt derzeit in einem völlig überfüllten polnischen Tierheim. Sie wird uns als sehr nett und freundlich beschrieben. Dilma ist verträglich mit Artgenossen und geht vorbildlich an der Leine. Sie ist verträglich mit Artgenossen, mag Streicheleinheiten und kuschelt gern. Bitte geben Sie Dilma eine Chance auf ein besseres Leben und übernehmen Sie die Aufnahmepatenschaft in unserem Tierheim. Dilma, geboren 2023, Hündin, kniehoch
27./28.06.2026
Wieder ein kleines Wesen, was unsere Hilfe benötigt. In Oberlichtenau wurde ein winziges schwarz-weißes Katzenkind gefunden. Eine aufmerksame Tierfreundin entdeckte das einsame, kleine Kätzchen. Trotz intensiver Suche ließ sich die Mutterkatze leider nicht finden. Bei ihrer Ankunft zeigte sich schnell, dass der kleine Findling dringend Hilfe braucht. Mit gerade einmal 400 Gramm Körpergewicht ist das Kittenmädchen ohnehin noch sehr jung. Hinzu kamen Erbrechen und Durchfall, sodass eine so intensive Versorgung im Tierheim derzeit kaum infrage kommt. Deshalb wird das kleine Würmchen nun von einer unserer Pflegerinnen liebevoll zu Hause betreut. Dort bekommt es die nötige Betreuung, regelmäßige Mahlzeiten und natürlich die medizinische Versorgung, die es jetzt so dringend braucht. Wir drücken unserem kleinen Schützling fest die Daumen, dass sie sich in den kommenden Tagen stabilisiert und Schritt für Schritt zu Kräften kommt.
26.06.2026
Hundeopa Quentin machte uns heute einige Sorgen. Er hatte begonnen sich selbst das Fell auf zu lecken, zu kratzen und zu beißen. Je länger wir ihn betrachteten, desto mehr wurde uns klar, das er tierärztliche Hilfe braucht und wir mit den uns vorhandenen Mitteln nicht weiter kommen. Da Quentin leider noch nicht so viel mit menschlicher Nähe anfangen kann, ging die Veterinärin ganz bemutsam vor und beschränkte sich nur auf den nötigsten Kontakt, um ihn nicht noch mehr zu verunsichern. Die Tierärztin verordnete Quentin gleich eine ganze Menge Medikamente um das allergisch-entzündliche Geschehen sofort zu stoppen und dem armen Kerl seinen Juckreiz zu nehmen. Parallel haben wir für Quentin ein Spezialfutter bestellt, da wir ja nicht wissen was ursächlich für diese Ausbruch ist. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie Quentin mit einer Spende oder einer Patenschaft unterstützen könnten.
25.06.2026
Erneut wurde eine Fundkatze in unsere Obhut gegeben. Am vergangenen Montag war die dreifarbige Miez das erste mal in Pulsnitz an einer Kita aufgetaucht und wollte seitdem das Gelände nicht mehr verlassen. Immer wieder versuchte sie in das Haus zu gelangen, dass mithilfe der Mitarbeitenden und der Stadtverwaltung die Entscheidung getroffen wurde, die Katze ins Tierheim zu bringen. Offenbar leidet die arme Katze unter starkem Juckreiz, da sie sich bereits im Gesicht aufgekratzt hatte. Ihr dringlicheres Problem war aber Hunger. Ohne mit der Wimper zu zucken, verputzte sie erst das angebotene Nassfutter und machte sich danach über das Trockenfutter her. Erst als ihr Bäuchlein gut gefüllt war, gelang es ihr sich etwas zu entspannen und auch mal die Äuglein zu schließen. Einen Mikrochip hat die Katze leider nicht.
24.06.2026
Bei einer groß angelgeten Kastrationsaktion in einer kleinen Gemeinde im Landkreis Bautzen, gelang es den Tierfreunden vor Ort, neben vielen erwachsenen Katzen, auch einige Jungtiere zu sichern. Die jungen Katzen schienen alle Anfang Mai auf die Welt gekommen zu sein, sodass wir die Chance nutzen wollten, um den Zwergen eine Chance auf ein sorgenfreies Leben in einer Familie zu ermöglichen. Da natürlich nicht alle Katzen auf einmal gesichert werden konnten, trudelten nach und nach insgesamt fünf kleine Kätzchen bei uns ein. Glücklicherweiße hatten sich im Vorfeld bereits zwei Familien bereit erklärt, die jungen Kätzchen für ein paar Wochen in Pflege zu nehmen, um sie auf das Leben mit menschlicher Zuwendung vorzubereiten. Beide Familie hatten bereits Erfahrung mit der Aufzucht von jungen Katzen, sodass wir uns keine Sorgen machen mussten. Wir durften also einmal 3 Kitten und einmal 2 Kitten an ihre vorrübergehenden Pflegeeltern übergeben. In ein paar Wochen nehmen wir sie dann wieder in unsere Obhut. Wir sind schon gespannt, wie sich die kleinen Würmchen bis dahin entwickeln.
23.06.2026
Seit nunmehr fünf Jahren lebt der große Rüde Kupidon in unserer Obhut und wartet Tagein-Tagaus. Er ist so ein feiner Kerl, fährt im Auto mit, geht gern spazieren und döst die meiste Zeit des Tages vor sich hin. Sein einziger Makel ist, dass er nicht gern drinnen sein möchte. Diese Eigenschaft stellte er heute wieder unter Beweis. Vor ein paar Tagen entdeckten wir eine ziemlich große Veränderung an seinem Zahnfleisch und vereinbarten einen Termin beim Tierarzt. Das vorangegangene Blutbild war vollkommen in Ordnung. Bei dem Tierarztbesuch war rasch klar, dass Kupi in Narkose muss. Bevor das geschah, wollte sie die Tierärztin noch kurz stärken und ließ Kupidon allein zurück. In nicht einmal fünf Minuten hatte er sich aus der Box befreit, zwei Türen geöffnet und räumte gerade die Fensterbank im Wartezimmer ab, um zu versuchen durch das geschlossene Fenster zu entkommen, bevor die Mitarbeiter ihn ertappten. Weder Hund noch Inventar haben bei dieser Ausbruchsaktion Schaden genommen, doch die Pause für das Personal fiel deutlich verkürzt aus. Bei der Veränderung an dem Zahnfleisch handelte es sich um eine Art Tasche in der sich allerlei Haare, Gras, Futter ect. gesammelt hat und so den Zahn total in Mitleidenschaft gezogen hatte. Die Tierärztin konnte das Problem beheben und verabreichte ihm, aufgrund der Größe des zurückgebliebenen Lochs starke Schmerzmittel. So fiel Kupidon das aufwachen in der Box emotional deutlich leichter. Er freute sich sogar ein bisschen über uns und wedelte müde mit der Rute, als wir ihn geweckt haben, um ihn abzuholen. Den restlichen Tag verdöste er im Schatten und schlief seinen Rausch aus.
22.06.2026
Den besten Tag von allen hatte heute definitiv unser lieber Julian. Nach seiner schlimmen Diagnose, waren wir unendlich traurig und haben nicht zu träumen gewagt, dass der liebe Rüde doch noch einmal ein Zuhause findet. Doch genau das ist heute geschehen! Und Julian ist nicht in irgendein Zuhause gezogen: sein neuer Lebensmittelpunkt befindet sich unweit der niederländischen Grenze. Gerade bei alten Hunden überlegen wir gut, ob sie so eine lange Fahrt körperlich und emotional gut überstehen. Aber von den vielen vorangegangenen Tierarztfahrten wussten wir, dass Julian die Fahrerei überhaupt nicht stört. So war es auch, die ganze Fahrt war er relaxt, gab keine Ton von sich und freute sich über die anberaumten Pipi-Pausen. Seine neue Familie hatte Julians Geschichte im Internet gelesen und war so gerührt, dass sie nicht lang fackelten und sich auf den Weg zu uns machten, um ihn persönlich kennenzulernen. Obwohl er so ein schlimmes Herzleiden hat und unheilbaren Krebs wollte sie Julian unbedingt im Kreis ihrer Familie aufnehmen. Als wir endlich angekommen waren, hat sich Julian erstmal ausgiebig die Beine im heimischen Garten vertreten und alles beschnüffelt. Obwohl die dort lebende Labradorhündin Julian schon im Tierheim kennengelernt hat, war sie dann doch etwas mit der Situation überfordert das wir mit dem Rüden plötzlich bei ihr standen. Mit etwas gut zureden konnte sie sich dann doch etwas fangen. Nach einer Weile kam auch Julian in der kühlen Stube etwas zur Ruhe, sodass wir uns mit einem guten Gefühl von ihm verabschiedeten. Es ist so unfassbar schön, dass es da draußen Menschen gibt, die auf ihr Herz hören und allen Umständen zum Trotz so ein gutes Werk, an so einer armen Hundeseele tun - obwohl es nur für einen sehr begrenzten Zeitraum ist. Wir bedanken uns aus tiefster Seele dafür!
20./21.06.2026
Einen Besuch der besonderen Art gab es heute im Tierheim. Die Diensthundeschule der Polizei Sachsen war heute mit 4 Hundeführern im Tierheim. Zweck dieses Besuchs war die Ausbildung der Suchhunde unter erschwerten Bedingungen. Nach dem das Tierheim mit verschiedensten Geruchsstoffen präpariert war, konnte es auch schon losgehen. Ein Hund nach dem anderen sollte die verschiedenen Spuren erschnüffeln. Dabei wurden sie von den Bewohnern des Tierheims und den verschiedensten unterschiedlichen Gerüchen tatkräftig abgelenkt. Nicht nur im Außengelände befanden sich Geruchsfährten, sondern auch in unserer Scheune, in den Katzenhäusern und auf unserem Wäscheboden. Am Ende schafften es alle Hunde, trotz enormer Ablenkung, die Spuren zu finden und anzuzeigen. Dabei lernten auch die Hundeführer ihre Hunde etwas besser kennen und können nun noch bessere Teams werden. Was für ein gelungener Tag für alle Beteiligten.
19.06.2026
Für die beiden Brüderchen Ingo und Fridolin war heute ein ganz besonderer Tag. Die beiden starteten ihren neuen Lebensabschnitt in ihrem ersten eigenen Zuhause. Der rote Kater Ingo maunzte die ganz Fahrt über in das schöne Pirna ganz herzzerreißend. Doch als wir endlich angekommen waren und sich die Tür der Transportbox öffnete, zeigte er sich total neugierig und aufgeschlossen. Sofort musste er alle Räume erkunden und genaustens untersuchen. Sein Bruder Fridolin war da doch etwas beeindruckter und beschäftigte sich erst einmal nur mit all den neuen eindrücken in einem Raum. Wir freuen uns ehrlich darüber, dass die beiden Katerchen so rasch ein wundervolles Zuhause gefunden haben und nun gemeinsam erwachsen werden dürfen.









