Böllerfrei ist Tierschutz
Hier haben wir für Euch ein paar Bilder zum teilen und posten zusammengestellt.






Aktuelles aus unserem Tierheim
22.05.2026
Der kleine schokobraune Rüde Toffifee durfte heute zu seiner neuen Familie umziehen. Obwohl er noch sehr unsicher und ängstlich war, schloss ihn seine neue Familie gleich ins Herz. Erfahrung mit ängstlichen Hunden hatte die lieben Menschen bereits durch die vorherige Hündin gesammelt, die ebenfalls aus unserem kleinen Tierheim stammt. Auch diese Hündin war wirklich zurückhaltend aber entwickelte sich zum absoluten Traum- und Seelenhund. Toffifee ist also in den besten Händen und wir hoffen, dass er bald seine zurückhaltung ablegen kann und zu einem entspannten Alltagsbegleiter wird. Außerdem dürfen wir von der tolle Vermittlung von einem unserer Nymphensittiche berichten. Seine neue Besitzerin kam unverhofft zu einer Nymphensittichhenne. Diese wurde ihr nämlich einfach wortlos vor die Tür gestellt. Jeder Versuch die Henne bei einem anderen Hahn unterzubringen scheiterte, sodass Sie sich entschloss auf die Suchen nach einem passenden Partner zu gehen. Diesen fand sie bei uns! Wir freuen uns, dass wir nun gleich zwei Vögel und eine nette Dame gleichzeitig glücklich machen konnten.
21.05.2026
Ein ganz besonderer Tag war heute gekommen. Nur alle 2 bis 3 Jahre kommt es vor, dass sich eine Familie entschließt nicht einen sondern gleich zwei Hunde auf einmal zu adoptieren. Dieses seltene Glück traf heute den kleinen Bandzior und seinen schüchternen Kumpel Milton. Obwohl die beiden Opis beide aus Polen stammen, haben sie sich erst bei uns kennen und mögen gelernt. Bandzior, der Körpernähe sehr schätzt, hat sich irgendwann einfach zu Milton in den Korb gelegt. Und Milton fand das absolut in Ordnung. Diese neugewonnene Freundschaft wollten wir nicht trennen und so bekamen die Opis ein Körbchen im selben Raum. Manchmal war das zweite Hundebett zwar nur zierde, aber das ist egal solange die Hunde glücklich sind. Das dachte sich auch die Familie, die sich einen schönen Tages bei uns eingefunden haben und ursprünglich nur Interesse an Bandzior geäußert hatten. Rasch stand fest, da die netten Leute das Senioren-Duo nicht trennen möchte und sich beide schon in ihr Herz geschlichen haben. Bei den besuchen der Familie im Tierheim gelang es auch den schüchternen Milton ein wenig aus der Reserve zu locken und so konnten die ersten gemeinsamen Gassirunden mit beiden erfolgreich absolviert werden. Nun war der Tag gekommen, dass wir die beiden Rüden in ihr neues Zuhause bringen durften. Während sich Milton auf der Fahrt ganz ruhig verhielt, jammerte Bandzior von Zeit zu Zeit. Als wir nach ca. einer Stunde angekommen waren, um die Jungs aus dem Auto zu lassen, staunten wir nicht schlecht als Bandzior tief und fest schlief. Seinen liebgewonnenen Mittagsschlaf wollte er wohl auch an diesem Tag nicht sausen lassen. Irgendwann erwachte er dann doch und durfte gleich eigenständig den sicher eingezäunten Garten erkunden. Rasch hatte er auch den Eingang ins Haus gefunden und stapfte vollkommen angstfrei hinein. Für Milton war der Tapetenwechsel doch noch etwas gruseliger, sodass wir uns entschieden mit ihm gemeinsam an der Leine das neue Terrain zu erkunden und dann zusammen ins Haus zu gehen. Drinnen fand Milton jedoch ganz schnell das sichere, weiche Körbchen und ließ sich dort wieder. Bandzior tigerte derweile durch alle Räume und schien sichtlich verwirrt, dass er im Kreis durch die Räume laufen kann. Irgendwann erschnüffelte er eine Tüte die offenbar so gut roch, dass er am liebsten hineinkriechen wollte. So ein lustiger kleiner Kamerad. Wir sind wirklich froh, dass die beiden Hundeopis so ein tolles, liebevolles Zuhause gefunden haben. Und wir sind unendlich dankbar, dass es wirklich Menschen da draußen gibt, die sich von Alter oder Krankheit nicht abschrecken lassen, zwei gereiften Persönlichkeiten mit so viel Liebe und Respekt begegnen und sie nicht nur in ihr Haus, sondern auch in ihr Herz lassen.
20.05.2026
Kiba, der kürzlich abgegebene 10 Jährige Kater, hatte einen Termin in der Tierarztpraxis. Der Grund dafür war sein schlechter Zahnstatus. Wir hatten schon bei der Abgabe vermutet, dass ihm etwas fehlt, da er übermäßig gespeichelt hat. Insgesamt 14 Zähne musste Kiba in der Praxis lassen. Trotzdem war er froh, am Nachmittag wieder bei seiner Schwester Mali zu sein. Außerdem freuen wir uns zu berichten, dass der hübsche Rüde Miki endlich ausziehen durfte. 2017 hatte die nette Familie schon einmal einen Hund aus unserem Tierheim adoptiert, der auch noch glücklich und zufrieden dort lebt. Miki hat also eine ruhige, nette Kameradin in seinem neuen Zuhause, an der er sich orientieren kann. Da Miki bei uns im Alltag zwar total lustig und aufgeweckt war, aber doch immer mal wieder unter Anflügen von Verunsicherung und Angst litt, war die Familie unzählige Male im Tierheim, um mit Miki eine Verbindung aufzubauen und ihn besser kennenzulernen. Wir können nur vermuten, dass Miki in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen machen musst und dies von Zeit zu Zeit wieder hochkocht. Wir hoffen sehr, dass Miki seine Chance nutzt und die Vorzüge des Familienlebens vollumfänglich genießen kann.
19.05.2026
Wir durften uns heute von den beiden Katerchen Rudi und Erwin verabschieden. Mit dem Umzug ins Tierheim ist für die beiden wirklich eine Welt zusammengebrochen. Besonders Erwin brauchte unglaublich lange, um sich wieder zu öffnen und menschliche Nähe zuzulassen. Doch dieser Teil ihrer Vergangenheit dürfen die Kater nun getrost vergessen. Rudi und Erwin wurden schon sehnsüchtig in der Wohnung des jungen Paars erwartet. Während der Fahrt beschwertes sich beide Kater noch lautstark über ihr Schicksal, doch das änderte sich sofort, als sich die Transportbox wieder öffnete. Sowohl Rudi, als auch Erwin waren total offen und neugierig, stiefelten selbstbewusst durch die Wohnung und holten sich immer mal wieder eine Streicheleinheit ab. Wir hoffen sehr, dass die Kater nun ihr Für-Immer-Zuhause gefunden haben. Es wird ihnen gewiss an nichts mangeln.
18.05.2026
Die ca. 10 Jährige Abgabekatze Mali hatte heute einen Termin in der Tierarzpraxis. In den vergangen Jahren wurde Mali leider nie einem Tierarzt vorgestellt und den Preis für diese Nachlässigkeit muss die arme Katze nun tragen. Bei der kardiologischen Untersuchung wurde festgestellt, dass ihr Blutdruck viel zu hoch ist. Aktuell sieht es glücklicherweise noch nicht danach aus, dass das Herz schon Schaden genommen hat. Da die alte Miez ein verstärktes Atemgeräusch hat, wurde auch noch ein Röntgenbild angefertigt, worauf zu sehen war, dass sich die Lunge verstärkt abzeichnet. Dies könnte ein Zeichen einer Lungenentzündung sein oder möglicherweise auch Asthma. Die dringend notwendige Zahn-OP wurde nun erst einmal verschoben und Mali muss Blutdrucksenker und ein Antibiotikum nehmen. Das Ergebnis der Blutuntersuchung steht noch aus. Es macht uns wirklich betroffen, da man Mali schon viel früher hätte helfen können.
16./17.05.2026
Nachdem vor kurzem Kater Fränky seine Köfferchen packte, tat es ihm nun Nachbar Dagobert gleich. Was hat der arme Kater durchgemacht, seit er uns an einem kalten Märztag gemeldet wurde. Lange litt sein Körper unter Fieberschüben und das Näschen lief ununterbrochen. Natürlich machte das Fressen dann auch weniger Freude, wenn man kaum etwas riechen oder gar schmecken kann. Aber er kämpfte und ertrug jede Untersuchung, jeden Spritzenpieks, jede Behandlung ganz tapfer. Nachdem er sich später im Katzenhaus quasi auf Anschluss-Reha befand, durfte er auch Besuch empfangen. Und dann waren sie da: Menschen, die von diesem verschmusten Katerjungen ab der ersten Sekunde verzückt waren und ihm ein Zuhause schenken wollten. Nun stand der Umzug an und für uns war klar, dass die Fahrt für ihn kein Problem sein würde. Ganz geduldig saß Dagobert in seiner Box und wartete darauf, wo es hingeht. Etwas verwundert war er dann doch. Dachte er zuvor vielleicht, dass es nun doch wieder zur Tierärztin geht? Aber nein, diese Fahrt ging in Dagoberts neues Heim. Dagoberts Familie füllte zuvor noch seine Näpfe, quasi als Willkommensgruß. Und als bekannter Genießer nahm er diesen Gruß dankend an - also eigentlich stürzte er sich förmlich drauf aber wenn es auch so gut schmeckt? Jedem streifte Dagobert während seines Streifzugs ums Bein, er freute sich riesig. Erst mal soll er im Haus alles kennenlernen, aber bald wird auch die Draußenwelt auf ihn warten – und viele Katzen in der Umgebung, mit denen er vielleicht auch das ein oder andere interessante Gespräch führen kann. Auf eine gute Nachbarschaft, lieber Dagobert.
15.05.2026
Wieder dürfen wir ein echtes Glückskind vermelden, diesmal unseren Labrador Mailo. Mailo wurde schweren Herzens aus Zeitmangel bei uns abgegeben. Anfangs litt er sehr unter der neuen Situation. Doch zum Glück fand er schnell Gesellschaft bei unseren Hündinnen Ulla und Henriette. Stundenlang spielte er liebevoll mit Ulla oder ging Henriette mit seiner fröhlichen Art ein kleines bisschen auf die Nerven. So richtig aufgeblüht ist Mailo aber immer dann, wenn Besucher kamen und mit ihm spazieren gingen. Er ist einfach ein riesengroßer Menschenfreund. Und dann kam seine Familie. Schon seit Monaten verfolgten sie aufmerksam unsere Homepage. Für einen anderen Hund hatten sie sich bereits einmal beworben, doch dort gab es viele Interessenten. Nun suchten sie bewusst einen Hund, der es vielleicht nicht ganz so leicht hat, aber trotzdem gut zur Familie passt. Erfahrung mit Labradoren war bereits vorhanden, beste Voraussetzungen also. Nach einigen Besuchen bei uns war schnell klar, Mailo hat das große Los gezogen. Gestern nun brachten wir ihn in sein neues Zuhause und Mailo freute sich riesig seine Familie und die beiden Kinder wieder zu sehen. Selbst die beiden Katzen im Haus wurden wahrgenommen, aber brav ignoriert, da diese von dem schwarzen großen Hund verständlicherweise etwas überrascht waren. Und später dann im Garten am Hühnergehege interessierte Mailo mehr das Hühnerfutter, als die Hühner selbst. Wir sind so glücklich über diese tolle Vermittlung, denn obwohl Mailo so ein großer, schwerer, schwarzer und nicht mehr ganz junger Hund war, mit manchmal viel Energie und manchmal etwas bunten Murmeln im Kopf, war er unheimlich sensibel und litt sehr unter der Situation nicht bei seinen Menschen sein zu dürfen. Jetzt wird alles gut für den großen Jungen.
14.05.2026
Was machen wir am Männertag im Tierheim? Natürlich, neben den alltäglichen Arbeiten, unsere vierbeinigen Lieblinge ,egal ob Junge oder Mädchen, von vorne bis hinten verwöhnen. Die jungen Hundebengels auf dem Hof - Miki und Gasthund Nico - bekamen extra Spielzeug und tobten wie verrückt über die Wiese, um danach glücklich auf ihren Bettchen auf dem Gummisachen zu kauen. Es wurden unheimlich viele Streicheleinheiten verteilt. Opi Persy bekam seine nötige Petiküre (da er nicht so viel läuft, wachsen seine Krallen ständig lang). Mit Mia übten wir wieder das Laufen an der Leine. Und dann widmeten wir uns noch der Fellpflege von Henriette und Ulla. Unglaublich, was da für Flusen durch die Luft flogen. Alles in allem ein ruhiger Tierheimtag ohne Stress und mit ganz viel Zeit für unsere Schützlinge.
Aufnahmepaten für vier Hunde aus der Smeura gesucht
🚨 Vier vergessene Senioren brauchen unsere Hilfe 🚨 und sie bekommen sie auch. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!
Fast täglich erreichen uns Notrufe, in denen wir gebeten werden, Auslandshunde aufzunehmen.
Wir helfen, wo wir können – doch die Übernahmekosten und die tierärztliche Erstversorgung sind jedes Mal eine große finanzielle Herausforderung.Nächste Woche sollen wieder 4 arme Fellchen aus der Smeura zu uns kommen. Alte Hunde. Langzeitsitzer. Hunde, die seit Jahren darauf warten, endlich gesehen zu werden. 💔
Bundesfreiwilligendienst im Tierheim „Hoffnung für Tiere“
Wir suchen einen engagierten und tierliebenden Menschen, der sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes für das Wohl unserer Schützlinge einsetzen möchten. Wenn Sie eine Leidenschaft für Tiere haben und einen Beitrag zum Tierschutz leisten wollen, sind Sie bei uns genau richtig.
13.05.2026
Mittwoch ist bei uns Tierarzttag und diesmal hatte unsere liebe Tierärztin wirklich alle Hände voll zu tun. Los ging es mit Katzenmama Ruby und ihren drei kleinen Katzenkindern. Für die Minis stand die erste Schutzimpfung an. Alle waren ganz tapfer. Nur der kleine Fridolin fand die kurze Trennung von seinen Geschwistern gar nicht lustig und protestierte lautstark mit ein paar empörten Maunzern, während die Tierärztin ihn untersuchte und impfte. Danach kamen unsere beiden Abgabekatzen Kiba und Mali an die Reihe. Leider bestätigte sich, was wir bereits befürchtet hatten. Beide haben starke Zahnprobleme. Bei Mali kamen beim Abhören zusätzlich noch ein Röcheln und ein Herzgeräusch dazu. Unsere Tierärztin empfiehlt dringend weitere Untersuchungen, eine Blutuntersuchung, einen Herzultraschall und eine Blutdruckmessung, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Damit hatten wir ehrlich gesagt nicht gerechnet. Anschließend bekamen unsere Hunde Mikita, Mia und Mailo ihre notwendigen Schutzimpfungen, bevor wir unseren Hundeopi Julian vorgestellt haben. Seit etwa eineinhalb Wochen war auf seinem Rücken eine merkwürdige Beule gewachsen. Die Tierärztin untersuchte die Beule gründlich und nahm eine Probe. Ihr Gesichtsausdruck ließ uns leider nichts allzu Positives erahnen. Was genau dahinter steckt, wird nun die Laboruntersuchung zeigen. Jetzt heißt es für Julian Daumen drücken, denn aufgrund seiner Herzschwäche kommt eine Operation für unseren lieben Opi leider nicht mehr infrage. Wir freuen uns über jede Spende in unseren Tierarzt-Fonds um die Kosten zu stemmen. Danke!
12.05.2026
Gestern war einer dieser Tage, an denen eigentlich „nichts Besonderes“ passiert ist, also ein ganz normaler Tierheim-Alltag. Und genau der hat es oft in sich. Pünktlich um 8.00 Uhr durften unsere Hunde nach draußen. Während die Fellnasen den Morgen begrüßten, wurde bereits fleißig Futter vorbereitet, denn natürlich wartet jedes hungrige Schnäuzchen auf sein Frühstück. Danach hieß es, putzen, schrubben, sauber machen. Denn wo vorne etwas hineinkommt, kommt hinten bekanntlich auch wieder etwas heraus. Um 9.00 Uhr kam unser Hausmeister. Im Tierheim gibt es immer etwas zu reparieren oder auszubessern. Diesmal musste das alte Klettergerüst in der Hunde-Quarantäne weichen. Das Holz war deutlich in die Jahre gekommen, bereits morsch und unsere Hunde hatten mit Begeisterung daran mitgearbeitet, es weiter zu zerlegen. Nun muss eine neue stabile Aussichtsplattform her. Parallel wurde weiter am Schafgehege gearbeitet. Ein neues Tor muss eingebaut werden und für die zukünftige Stromversorgung im Schafstall soll ein Kabel unterirdisch verlegt werden. Also hieß es graben, graben und noch mehr graben. (Wir freuen uns über jede Spende für die Renovierungsarbeiten! Vielen Dank!) Und ehe man sich versieht, war schon wieder Mittag. Die Hunde durften für ihren Mittagsschlaf nach drinnen, während bei uns die Arbeit weiterging. Katzenhäuschen reinigen, fegen, wischen, Katzenklos säubern, Wassernäpfe auswaschen und frisch auffüllen. Dinge, die jeden einzelnen Tag dazugehören. Und dann stand schon wieder die nächste Fütterung an, denn alle unsere Tiere bekommen mindestens zweimal täglich ihr Futter, damit niemand hungrig bleiben muss. Pünktlich um 15.30 Uhr standen dann die ersten Besucher vor dem Tor. Viele Interessenten kamen, um mit ihren auserwählten Schützlingen spazieren zu gehen oder nur zum Kuscheln. Und darüber freuen wir uns besonders. Es sieht so aus, als dürften in den nächsten Tagen einige unserer Fellnasen ihre Koffer packen und in ihr neues Zuhause ziehen. Naja, und wenn Plätze bei uns frei werden, heißt es ja auch - neue Notfellchen dürfen kommen. Also schauten wir am späten Nachmittag noch einmal in die Zeitung von der Tierhilfe Hoffnung, die das größte Tierheim in Rumänien, die Smeura, betreibt und stellten einige Anfragen. Wer bald zu uns kommen darf, werden wir und ihr in den nächsten Tagen erfahren.
11.05.2026
Und wieder haben wir ein "Glückskind" zu vermelden. Diesmal gibt es ein Happy End für die zuckersüße, zarte kleine Milka. Ihre Familie war in den vergangenen Wochen ganz oft mit ihr Gassi, damit sich schon langsam ein kleines Band zwischen Mensch und Hund entwickeln konnte. Und irgendwann war klar, das passt einfach. Beim letzten Besuch lief Milka ihrer neuen Familie selbstverständlich und fröhlich wedelnd entgegen, ließ sich brav ihr Geschirrchen anziehen und tippelte stolz Richtung Tierheimtor. Und so wurde ihr Umzug ins neue Heim geplant. Gestern nun war es dann soweit. Während der Autofahrt wurde zwar noch ein wenig gejammert, schließlich war alles neu und aufregend. Doch angekommen freute sich Milka sofort über ihre Menschen und erkundete neugierig den Garten. Im Haus war sie noch etwas gestresst, lief aber überall problemlos mit. Wir sind sicher, Milka wird sich schnell eingewöhnen da sie ihre neuen Zweibeiner schon ganz fest in ihr kleines Hundeherz geschlossen hat.








