• Kater vermisst

    seit Anfang April 2024  in Pulsnitz vermisst wird ein grau getigerter Kater, 4 Jahre alt, kastriert, nicht gechippt, schüchtern und Angst vor Autos, zuletzt gesichtet am Bahnhof in Pulsnitz  
  • Kater Miro sucht ein Zuhause

    Katze Miro sucht ein Zuhause-Zuhause gefunden

    ~ist vermittelt~

  • 11./12.05.2024

    Das sonnige Wochenende verbrachten wir viel draußen im Grundstück, denn es gibt immer genug zu tun. Beim Unkraut entfernen wurden wir ganz liebevoll von Hündin Tina "belagert". Hündin Betty kam immer schauen, was wir mit dem komischen Ding, genannt Harke, für einen Wirbel machten. Da wir die Baumreste und Zapfen der Nadelbäume gleich zum Verdichten der Buddellöcher nutzten, bleibt es die nächsten Tage spannend, ob dies auch im Interesse der Hunde geschah oder ob sie alles wieder umgestalten werden. Die Tiere kamen verständlicherweise auch nicht zu kurz. Einige, besonders "fusselnde" Kandidaten kamen in den Genuss der Fellpflege, was gern angenommen wurde. Unsere Oldies, z.B. Kazan und Saba durften eine kleine Tour außerhalb des Tierheimgeländes unternehmen. Ansonsten war alles eher entspannt und unspektakulär.

  • 10.05.2024

    Die dieswöchige Tierarztvisite ging schnell von der Hand. Die hübsche schwarz-weiße Katze HalliGalli wurde geimpft. Sichtlich irriert von dieser Aufmerksamkeit fauchte sie beherrzt, ließ sich aber wiederstandslos kraulen und sabberte dabei los. Den kleinen Pieks hat sie so gar nicht bemerkt. Zügig ging es weiter mit unseren Neuankömmlingen. Die pummelig Rudzia hat sich erst über den Besuch gefreut, war dann aber doch etwas verunsichert was die Tierärztin an und mit ihr macht. Bis auf etwas Zahnstein und einen kleinen alten Nabelbruch konnte die Tierärztin nichts schlimmes feststellen. Als Rudzia entlassen wurde, wedelte sie auch wieder kräftig mit dem Schwänzchen. Ebenso doll gewedelt hat die kleine Mala. Bei ihr war die Tierärztin völlig zufrieden. Ebenso nett und unspektakulär war die die Untersuchung von Hündin Tina. Auch hier gab es nichts zu beanstanden. Erst als Liska an der Reihe war gab es lange Gesichter. Die kleine alte Hündin hat bedauerlicherweise auch an beiden Milchleisten Mammatumore. Nur um ganz sicher zugehen hat die Tierärztin der kleinen Hündin auch noch etwas Blut abgezapft für eine Kontrolle der Werte.

  • 09.05.2024

    Am Männertag führte uns der Weg nach Dresden, da Rüde Duce seine neuen vier Wände beziehen durfte. Sein Herrchen hatte sich extra ein paar Tage für die Eingewöhnung frei nehmen können. Beim Autofahren verhielt sich der kleine Rumäne mit dem weißen Herz auf der Stirn sehr aufgeregt, an Hinsetzen oder Hinlegen war nicht zu denken. Dementsprechend vorsichtig fuhren wir um die Kurven, wahrscheinlich sehr zum Ärgernis der hinter uns fahrenden Autos. Aber das konnte uns ja egal sein. Wir wollten mit Duce sicher und gesund ankommen. Nach einer dreiviertel Stunde erreichten wir auch sicher unser Ziel und waren überrascht. Eher abseits gelegen, befanden wir uns vor einem Dreiseitenhof, überall wohnten Mietparteien. Doch es war trotz Feiertag relativ ruhig. Duce musste gleich sein neues Revier markieren, ehe es ins Haus ging. Dann standen wir vor den Treppen, die den Rüden irritierten. Schließlich erkannte er seine neuen Menschen, die ihn sehr oft bei uns besucht hatten, und oben am Ende der Stufen auf ihn warteten. Dies half ihm dann, die Treppen ohne weiteres Nachdenken zu meistern. In der Wohnung hechelte er sich noch den letzten Stress weg und holte sich Streicheleinheiten ab. Selbstverständlich nahm er sein neues Domizil genauer unter die Lupe, aber auch hier kam er noch nicht wirklich zur Ruhe oder gar zum Liegen. Alles war noch sehr aufregend. Auf dem Rückweg zum Tierheim durften wir noch ein paar Spenden für unsere Katzen abholen. Waren wir noch voller Freude positiv gestimmt, wurden wir ab dem frühen Nachmittag auf andere Art "überrascht". Irgendjemand aus der Umgebung war anscheinend der Meinung, es wieder richtig krachen lassen zu müssen. In unregelmäßigen Abständen wurden Knallkörper gezündet!!! Einige Hunde liefen speichelnd und hechelnd umher und wussten nicht, wohin mit sich. Andere wären am liebsten in uns hineingekrochen vor Angst. Kazan scheint in seinem langen Leben schon so viel erlebt zu haben, (vielleicht ist er auch inzwischen geräuschunempfindlich geworden), so dass es ihn glücklicherweise nicht aus der Fassung brachte. Auch die meisten Katzen waren unruhig oder versteckten sich noch mehr als sonst. Nur Neuankömmling Aaron bewies Coolness und chillte auf einem Wandbrett. Ein toller Typ.

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