• 21.01.2026

    Heute stand die Tierarztvisite im Terminkalender. Vier Katzen bekamen ihre zweite Impfung und sind somit vermittlungsbereit. Alle Samtpfoten waren sehr aufgeschlossen und dankbar für die Aufmerksamkeit. Jedoch hatte die Tierärztin bei all dem Geschnurre Schwierigkeiten beim abhören. Bei so netten Patienten ist das wohl immer ein "Risiko". ;-) Im Anschluss bekam noch der große Rüde Juno und die schüchterne Toni ihre jährliche Impfung. Während Juno so abgelenkt von der Hundeleberwurst war, hat er weder die Untersuchung noch die Impfung besondere Aufmerksamkeit beigemessen. Toni wiederrum fand die Situation gruselig und war gar nicht für zusätzliche Snacks zu begeistern. Aber sie hat auch nichtmal gezuckt beim Pieks. Im Anschluss hat die Fundhündin Isolde noch etwas Blut hergeben müssen, um mittels Laboruntersuchung genau festzustellen, ob sie nun bereits kastriert ist oder nicht. Obwohl ihr die Prozedur nicht geheuer war, hielt sie tapfer durch und so war es schnell erledigt. Auch unsere vier neuen Hunde wurden einmal durchgecheckt. Bei Bax stellte die Tierärztin leider Handlungsbedarf bei den Zähnen fest. Die Jahre im polnischen Tierheim gehen eben nicht spurlos an so einem armen Seelchen vorrüber. Wie Bandzior wiederrum muss in Polen bereits ein Tierarzt an seinem Gebiss gearbeitet haben. Gerade noch einen Backenzahn konnte unsere Tierärztin sehen - beim Rest nur gähnende Leere. Bandzior wird jedenfalls nie wieder Zahnschmerzen haben. Bei Quinn und Carmen war aus medizinischer Sicht absolut alles im grünen Bereich. Schöne Ohren und schöne Zähne machen den Tierarzt happy.

  • Bernd

    Bernd – Impfpaten gesucht

    ~Bernd sucht Impfpaten~

  • Simba

    Simba – Impfpaten gesucht

    ~Simba sucht Impfpaten~

  • Blacky

    Blacky – Impfpaten gesucht

    ~Blacky sucht Impfpaten~

  • 20.01.2026

    Das Ordnungsamt bat uns um Amtshilfe. Wir wurden informiert, dass eine Wohnungsöffnung anstand und sich in der Wohnung eine Katze befindet. Von den Nachbarn erfuhren die Mitarbeiter des Ordnungsamt, dass die dort lebende Person zwischen Weihnachten und Neujahr die Wohnung verließ und nicht zurückkehrte. Diese Nachbaren waren es auch, die den Stein ins Rollen brachten, um die Katze vor dem verhungern zu bewahren. Natürlich sagten wir zu uns nahmen die hübsche dreifarbige Katze in unsere Obhut. Sie war ziemlich aufgeregt blieb aber freundlich und friedlich. Wären die aufmerksamen Nachbarn nicht tätig geworden, was wäre wohl aus der netten Katze geworden.