• 05.06.2026

    Am Nachmittag durften wir unsere zwei neuen polnischen Hunde in Empfang nehmen. Die beiden stammen aus einem kleinen heillos überfüllten Tierheim in Polen, welchs wir in der Vergangenheit auch schon selbst besucht haben. Die Tierpfleger geben ihr Bestes, um der Masse an Hunden gerecht zu werden, aber dennoch bleibt das einzelne Lebewesen auf der Strecke. Das sollte sich wenigstens für Majka und Kaziu ändern. Die schwarze Majka hatten wir bei einem früheren Besuch schon einmal gesehen. Damals war sie recht neu im Tierheim, war recht schlank und hatte glänzendes Fell. Als Majka bei uns ankam, war von diesem Hund nicht mehr viel zu sehen. Sie hat massiv zugenommen und hatte langes verfilztes Fell. Zum Glück hat sie aber nichts von ihrem bezaubernden Charakter verloren und wollte uns schon nach kurzer Zeit mit Küsschen überhäufen. Auch Kaziu hatte, seitdem wir ihn das letzte mal gesehen massiv abgebaut und war nur noch ein Schatten seiner selbst. Wir sind froh, dass wir den beiden nun bei uns sind und damit die Chance auf ein besseres Leben bekommen.

  • 04.06.2026

    Und täglich grüßt das Murmeltier. Erneut waren wir auf dem Weg in die Tierarztpraxis. Diesmal durften sich die beiden kürzlich aus Rumänien angekommenen Hündinnen Brenda und Buna gegenseitig Mut zusprechen. Beide hatten heute den Termin zur Zahnsanierung. Ganz tapfer ließen sie sich das Geschirr anziehen und gelangten mit unserer Hilfe in das Tierheimauto. Nach ein paar Stunden durften wir die beiden abholen. Der moppeligen Buna mussten insgesamt 9 Zähne gezogen werden, während Brenda nur 7 Zähne da lassen musste. Außerdem hatten wir wieder das Glück ganz viele tolle Spenden aus dem Fressnapfmarkt in Bautzen abholen zu dürfen. Ganz herzlichen Dank an all die lieben Gönner!

  • 03.06.2026

    Heute stand in unserem Terminkalender der notwendige Herzultraschall für Hundeopa Quentin. Die Tierärztin konnte bei der Eingangsuntersuchung des schüchternen Rüden ein deutliches Herzgeräusch feststellen. Bei dem Termin heute ging es darum herauszufinden, wie schlimm es tatsächlich ist und ob Quentin Medikamente benötigt. Die Jahre in der Smeura haben Quentin misstrauisch werden lassen und so erfordertes es einiges an Fingerspitzengefühl, um Mr.-Fass-mich-nicht-an sicher in die Transportbox zu bugsieren. Während der Fahrt verhielt sich Quentin ganz ruhig, ganz so als wolle er, dass man nicht bemerkt das er noch da ist. Die kardiologische Untersuchung ließ er einfach über sich ergehen. Wir waren so froh, als die Tierärztin uns die Ergebnisse präsentierte: das Herz hört sich viel schlimmer an, als es sich im Ultraschall dargestellt hat. Quentin braucht vorerst keine Medikamente und muss erst wieder in einem Jahr zu Kontrolle. Wundervolle Nachrichten. Die Rückfahrt über verschlief Quentin einfach. Das war doch ein ganz schön aufregender Tag für den Hundeopi.

  • Katzen Kiba Mali Zuhause gesucht Tierheim Hoffnung für Tiere

    Katzen Kiba und Mali suchen ein Zuhause

    Ein unheimlich liebes, freundliches Katzengeschwisterpaar möchte gerne zusammen in ein neues Zuhause, in reiner Wohnungshaltung umziehen.

  • 02.06.2026

    Erneut stand Mali im Fokus. Da sich ihr Blutdruck normalisiert hat, durfte sie heute gleich zur Zahnsanierung in die Tierarztpraxis kommen. Zum Glück verlief der Eingriff ohne Komplikationen. Viele Zähne hatte Mali nicht mehr, berichtete die Tierärztin. Sie muss in der Vergangenheit schon einige, aufgrund ihres schlechten Zahnstatus, verloren haben. Trotzdem musste die Ärztin noch fünf Stück ziehen. Mali war noch ganz schön wackelig auf den Beinen, als wir wieder im Tierheim angekommen waren und hat den restlichen Tag verschlafen.