Liebe Freunde des Tierheims, obwohl wir erst vor kurzem sechs bezaubernde Hunde aus der Smeura(Rumänien) aufgenommen haben, wenden wir uns erneut mit der Bitte um eine Aufnahmepatenschaft an Sie.

Tierschützer wurde auf ein ganz schreckliches Hundelager in Rumänien aufmerksam, welches den Titel Tierheim nicht verdient. Die Hunde dort werden nur einmal in der Woche gefüttert. Medizinische Versorgung gibt es nicht. Die Tierschützer haben nun alles in die Wege geleitet, um einen Transport nach Deutschland zu veranlassen und so wenigstens ein paar der Hunde dort rauszuholen. Ganz konkret wurde uns eine junge Hündin ans Herz gelegt – Frieda. Sie ist nicht besonders groß, ein Stück Ohr fehlt ihr, sie ist nicht kastriert und sie sieht wirklich bezaubernd aus.

Diese tolle Hündin hat ein besseres Leben verdient, als in einem rumänischen Lager hunger zu leiden. Wenn Sie der selben Meinung sind, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn Sie eine Aufnahmepatenschaft für Frieda übernehmen würden.

Aktuelles aus unserem Tierheim

  • 02.01.2025

    Die junge Hündin Arlechina durfte heute in ihr neues Zuhause umziehen. Bei zahlreichen Besuch festigte sich der Wunsch Arlechina zu adoptieren. Während die unerfahrene Hündin anfangs noch Schwierigkeiten damit hatte das Prinzip des an der Leine gehens zu verstehen, folgte sie später ganz brav. Wir waren überrascht wie relaxt Arlechina Silvester überstanden hat und wie wenig beeindruckt sie - im Gegensatz zu ihren Rudelkameraden - von der Knallerei war. Ebenso entspannt verlief die Vermittlung. Im Handumdrehen hatte sich Arlechina mit der neuen Umgebung vertraut gemacht und lümmelte sich auf das Sofa. Ihr neues Herrchen war jedoch sichtlich aufgeregt genau wie der bereits dort lebende Rüde. Voller Freude trug der nämlich einen gemopsten Schuh spazieren - wir haben köstlich gelacht. Arlechina nahm das alles gelassen hin und so verabschiedeten wir uns wieder.

    4. Januar 2025
  • 01.01.2025

    Eine etwa fünf Jahre alte Katze namens Lilly wurde im Tierheim abgegeben. Nachdem Lilly kürzlich Umzog und sich dort mit einer älteren Katze arrangieren musste, verhielt sich die Katze zusehends agressiver gegenüber dem Kind der Familie. Auch eine Kastration bracht keine Besserung, sodass Lilly nun im Tierheim sein muss. Der neuerliche Tapetenwechsel schien der dreifarbigen Katze nicht besonders zu bekommen. Derzeit möchte sie noch nichts von uns wissen, obwohl sie als sehr anhänglich und verschmust beschrieben wurde. Wir hoffen, diese tolle Seite zeigt uns Lilly auch bald.

    2. Januar 2025
  • Harte Hunde bei Hoffnung für Tiere e.v.

    Harte Hunde bei Hoffnung für Tiere

    04.01.2025 Sendung nicht verpassen! Die Harten Hunde bei uns im Tierheim - 19:10 Uhr bei VOX

    1. Januar 2025
  • 31.12.2024

    Silvester/ Neujahr war für die Tiere wieder eine denkwürdige Herausforderung. Wie schon in den Wochen zuvor, wurde schonungslos herumgeböllert. Bereits am Nachmittag im Hellen waren manche der Meinung, dass die Zeit bis Mitternacht viel zu lang wäre und sie jetzt schon damit angeben wollten, wieviel Geld sie sinnlos verbrennen könnten. Wir versuchten alles uns mögliche, um unseren Tieren die Angst zu lindern. Einige bekamen Adaptil zur Beruhigung, die Fenster hängten wir wegen der Lichtreize zu, ließen über Nacht Licht an, und wo es ging, dudelte Musik, um vom Geräuschpegel abzulenken. Wir stellten Hundeboxen aus Stoff auf, so dass sich die Hunde, wenn sie sich gar zu arg fürchteten, in diese Art von Höhlen verkriechen konnten. Es war wieder eine sehr laute und nicht enden wollende Nacht. In Gedanken waren wir ebenso bei all den Wild- und Weidetieren, bei den Streunern und Kettenhunden dieser Welt, in der Hoffnung, es mögen alle heil überstehen. Unsere Schützlinge hatten wenigstens ein sicheres Dach über dem Kopf und konnten sich gegenseitig trösten. Am Neujahrsmorgen sahen die Häuser zwar wie erwartet vollgekotet und - uriniert aus, aber alle waren im Großen und Ganzen psychisch in Ordnung. Der ein oder andere schien etwas gereizt oder müde durch den Schlafmangel, doch einige Menschen waren rücksichtslos und setzten am nächsten Tag (wenn auch nicht mehr ganz so eskalierend) ihren Knallerwahn fort. Wir fragen uns jedes Jahr, ob und wann dies ein Ende haben wird. Abschließend können wir sagen: Wir haben es bestmöglich überstanden und wünschen allen ein gesundes, friedliches neues Jahr voll Rücksicht und achtsamen Miteinander.

    1. Januar 2025