Werden Sie Pate für unser Tierheim!

Tierheim-Patenschaft

Mit einer Tierheim-Patenschaft können Sie dazu beitragen, unser Tierheim in bestmöglichem Zustand zu erhalten. Ihre monatlichen Beiträge fließen direkt in Renovierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, die notwendig sind, um unseren Tierschützern und den Tieren ein sicheres und komfortables Zuhause zu bieten. Ihre Unterstützung sorgt dafür, dass wir die Tierheimeinrichtungen laufend verbessern und den Lebensraum für unsere Schützlinge optimieren können.

Renovierung

Ob es um die Renovierung von Gehegen, die Modernisierung von Unterbringungen oder die Schaffung sicherer Auslaufmöglichkeiten geht – Ihre Tierheim-Patenschaft macht einen bedeutenden Unterschied.

Ihre Hilfe ermöglicht es uns, die Lebensqualität unserer Tiere zu steigern und ihnen ein behagliches Umfeld zu bieten, während sie auf ihre liebevollen Familien warten.

Bessere Zukunft

Als Tierheim-Pate sind Sie ein wichtiger Teil unseres Engagements für den Tierschutz. Möchten Sie mit Ihrer Tierheim-Patenschaft dazu beitragen, unser Tierheim weiter zu verbessern und den Tieren eine bessere Zukunft zu schenken? Werden Sie heute Pate und unterstützen Sie die Renovierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, die unser Tierheim so dringend benötigt. Gemeinsam machen wir den Unterschied!

Zuwendungs­bestätigung

Unser Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer VR 8339 registriert.

Wir sind wegen Förderung des Tierschutzes nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hoyerswerda, Steuernummer 213/143/09151, vom 23.12.2025 für den Zeitraum 2022 bis 2024 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG (Körperschaftsteuergesetz) von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG (Gewerbesteuergesetz) von der Gewerbesteuer befreit.

Es wird bestätigt, dass die Zuwendung ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Tierschutzes im Sinne des § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO verwendet wird.

Ihre Spenden werden ausschließlich für die hier aufgeführten Projekte sowie unsere satzungsgemäßen Zwecke verwendet.

Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können.

Wir danken Ihnen von Herzen!

Zuwendungs­bestätigung

Unser Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer VR 8339 registriert.

Wir sind wegen Förderung des Tierschutzes nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hoyerswerda, Steuernummer 213/143/09151, vom 23.12.2025 für den Zeitraum 2022 bis 2024 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG (Körperschaftsteuergesetz) von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG (Gewerbesteuergesetz) von der Gewerbesteuer befreit.

Es wird bestätigt, dass die Zuwendung ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Tierschutzes im Sinne des § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO verwendet wird.

Ihre Spenden werden ausschließlich für die hier aufgeführten Projekte sowie unsere satzungsgemäßen Zwecke verwendet.

Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können. Die Bescheinigung muss nach dem Gesetz folgende Angaben enthalten:

  • Name und Kontonummer von Empfänger & Spender,
  • Betrag (in Euro) & Buchungstag,
  • Steuerbegünstigter Zweck sowie
  • die Angabe, ob es sich um eine Spende oder um einen Mitgliedsbeitrag handelt.

Wir danken Ihnen von Herzen!

Spenden

Spendenkonto

Volksbank-Raiffeisenbank Dresden
IBAN: DE18 8509 0000 4897 9310 07
BIC: GENODEF1DRS

Vereinsregister: VR 8339 | Amtsgericht Dresden
Steuernummer: 213/143/09151 | Finanzamt Hoyerswerda

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Steuernummer: 213/143/09151 | Finanzamt Hoyerswerda

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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

  • 24.04.2026

    Erneut durften wir vom Fressnapfmarkt in Bautzen allerlei tolle Spenden abholen. Unter anderem war auch eine größere Geldsumme darunter, die bei verschiedenen Aktionen im Fressnapf zu unseren Gunsten eingenommen wurde. Ebenso durften wir vom Fliesen Donner Bautzen, einem Laden nebenan eine Spende entgegen nehmen, die unsere Schützlingen zu Gute kommen soll. Wir sind wirklich gerührt von so viel Einsatz für Tiere, die es nicht immer gut im Leben hatten. Vielen herzlichen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

  • 23.04.2026

    Der liebe Kater Dagobert musste heute noch einmal mit uns zum Tierarzt. Noch immer schleckt er sich das Fell aus und wir wollten mit einem Blutbild einmal checken, ob sich dort ein Grund für das Verhalten finden lässt. Dagobert war zum Glück wirklich gut gelaunt und ganz brav bei der Blutentnahme. Trotzdem war er froh, als er dann wieder in seine Transportbox durfte und nicht noch mehr mit Spritzen geärgert werden musste. Besonders gut hat ihm aber gefallen, als wir wieder zurück im Tierheim waren und er erneut einen vollen Nassfutternapf vorgefunden hat.

  • Clara Zuhause

    22.04.2026

    Heute durften wir uns von unserer großen Freundin Clara verabschieden. Sie zog nämlich in ihr neues Zuhause um. Doch die erste Hürde war das einsteigen ins Auto. Clara war nicht so ganz bewusst, was wir von ihr wollten und sie legte sich immer wieder auf den Rücken. Mit gut zureden und etwas Schwung hopste sie dann von selbst in den Kofferraum. Während der Fahrt war sie dann noch etwas unruhig, schaffte es aber sich irgendwann auch entspannt hinzulegen. Als wir endlich angekommen waren beschaute sich die große Wuschelhündin erstmal den ganzen Garten und fand für sich den besten Platz im Schatten. Vorbeifahrende Radfahrer nahm sie ebenso stoisch hin, wie den bellenden Nachbarshund. Ab und zu kam sie doch einmal zu uns getrottet, holte sich Streicheleinheiten und ein Leckerli ab. Und auch ins Haus ging sie vollkommen entspannt und angstfrei hinein, als würde sie schon ewig dort wohnen. Wir freuen uns wirklich sehr für die große Hündin, dass sie gar nicht lange im Tierheim bleiben musste und so ein tolles Zuhause gefunden hat.

  • Schafe

    21.04.2026

    Heute lag der Fokus unserer Tätigkeiten bei unseren lieben Schäfchen. Am Vormittag kam der Schafscherer ins Tierheim und wirkte seine Kunst. Neben der Entfernung der dicken Wolle, kürzte er auch gleich die Klauen mit ein. Gerade bei unserem großen Lenny ist das eine schweißtreibende Arbeit. Und weil wir jedes einzelne Schäfchen einmal am Schlawittchen hatten, gab es für jeden gleich noch eine Wurmkur. Am Ende der "Spa" Behandlung durften sich die fünf auch noch über ein Leckerli freuen. Nun kann der Sommer kommen.

  • Aufnahmepaten gesucht – Raus aus Polen?

    Dürfen Sie raus aus Polen? Update: Ja, sie dürfen. Alle Hunde haben einen Aufnahmepaten gefunden. Vielen Dank an alle Spender!

  • 20.04.2026

    Dem Regenwetter zum Trotz waren wir wieder unterwegs. Diesmal führte uns die Fahrt zum Tierarzt, wo Kater Rudi zur Zahnsanierung angemeldet war. Auf der Fahrt klagte uns Rudi sein leid, weil er kein Frühstück bekommen hatte. Und obwohl er erst fünf Jahre alt ist waren seine Beißerchen in keinem guten Zustand. Nach ungefähr drei Stunden hatte Rudi alles gut überstanden. Insgesamt neun Zähne waren nicht mehr zu retten und mussten gezogen werden. Die Rückfahrt verdöste Rudi schweigsam in seiner Transportbox. Er war froh, dass er den restlichen Tag in seinem Kuschelkörbchen dösen durfte.

  • Tasha

    18./19.04.2026

    Auch an diesem Wochenende gab es wieder einiges zu berichten. Den Anfang machten die zwei Kaninchendamen Ada und Ava. Nach dem Vormittagsnickerchen waren sie etwas irritiert, was Pflegerin Jenny denn mit der Transportbox vorhatte. Als sie ihnen dann den Grund nannte, schauten sie neugierig. „Ja, ein richtiges Zuhause wartet auf euch (…)“ – das kannten sie in ihrem bisherigen Leben noch gar nicht. Angekommen waren beide noch etwas verhalten, aber als sie dann ihr liebevoll eingerichtetes und geräumiges Gehege entdeckten, erkundeten sie jeden Winkel voller Neugier. Nachdem das Eis gebrochen war, ließen sie sich sogar von den Kindern mit leckerem Schmaus füttern.

    Und dann war Tasha dran – unser kleiner, schwarzer Wirbelwind. Mit ihrer feinfühligen Art und ihrer unglücklichen Flucht letztes Jahr suchten wir lange nach souveränen Menschen, die bereit sind, zu dieser Überlebenskünstlerin das nötige Vertrauen aufzubauen und ihr die Ruhe zu bieten, die sie braucht – und wir fanden sie. Ihre neuen Eltern punkteten durch jahrelange Hundeerfahrung und nahmen die vielen Besuche in Kauf, um Tasha kennenzulernen. Nach und nach begann ein kleines Pflänzchen zu wachsen. Nun war der Tag gekommen, an dem wir Tasha in ihre neue Heimat brachten. Die Transportbox fand sie mehr als blöd und war während der Fahrt auch unruhig. Erleichterung kam bei ihr auf, als die Fahrerei endete – Stress mochte Tasha noch nie. Sie blieb dennoch erst einmal in der Box sitzen und beobachtete die Situation vorsichtig. Den Rückzug ließen wir ihr auch und kümmerten uns um die Formalitäten. Als etwas Zeit verstrichen war, begann ihr Frauchen, Tasha mit Leberwurst zu umgarnen, und hatte Erfolg. Tasha startete zunächst mit einer kleinen Erkundungstour Richtung Sofa, ihr Näschen blieb nicht still. Doch dann entdeckte sie den flauschigen Teppich und begann sofort, sich daran zu schubbern und zu wälzen. Just in dem Moment, als Tasha etwas zur Ruhe kommen wollte, wurde sie von einer Fliege gestört. „… nicht mit mir …“, dachte sie sich – und die Jagd begann. Die Fliege hatte keine Chance. Wir mussten herzlich lachen. Anschließend wurde das neue Terrain bei einem schönen Spaziergang erkundet – ganz entspannt und auf Tasha abgestimmt. Wir wünschen Tasha und ihren neuen Eltern alles Gute und hoffen sehr, dass ihr feinfühliges Herz endlich zur Ruhe kommen darf.

  • 17.04.2026

    Unser Weg führte uns heute wieder zum Tierarzt. Mit dabei war die schüchterne Mutterkatze Ruby, deren Bein geröntgt werden sollte. Nach dem sie leider einen Unfall mit einem PKW hatte, war ihr Oberschenkelkopf nicht mehr in der Gelenkpfanne. Dieser wurde wieder eingerenkt. Im Röntgen hat sich herausgestellt, dass das leider nicht gehalten hat. Die arme Katze muss also, sobald sie ihre Jungtiere großgezogen hat, leider operiert werden. Die arme Ruby. Außerdem war der Abgabekater Erwin mit an Board. Er wurde einmal gründlich untersucht und musste ein paar Tropfen Blut abgeben, zur Kontrolle seiner Werte abgeben. Zudem erhielt er auch gleich noch seine zweite Impfung und wurde gechippt. Als wir wieder im Tierheim waren durfte er gleich in das Katzenvermittlungshaus umziehen. In ein paar Tagen wird sein Kumpel Rudi, nach der Zahnsanierung, bei ihm einziehen dürfen.