FÜR EINEN GUTEN START INS LEBEN
FÜR EINEN GUTEN START INS LEBEN
Unser Tierheim ist oft die letzte Hoffnung für viele hilflose Tierkinder, die ohne Mutter und in schlechtem Zustand gefunden werden. Wir kümmern uns um diese Babys, päppeln sie liebevoll auf und gewöhnen sie an soziale Interaktionen. Oft werden sie sogar von unseren Tierpflegern betreut, da sie rund um die Uhr Aufmerksamkeit und Pflege benötigen.
12 Wochen in unserer Obhut
Diese Tierkinder bleiben bis zu 12 Wochen unter unserer Obhut und erhalten alle erforderlichen medizinischen Versorgungen, Impfungen, einen Mikrochip und natürlich jede Menge Zuneigung. Die Kosten für diese ersten Lebenswochen und Behandlungen betragen pauschal 120 Euro pro Tierkind. Diese Ausgaben finanzieren wir ausschließlich durch Spenden und vergeben daher „Start-ins-Leben-Patenschaften“.
Tierarzt, Impfen, Chippen
Möchten Sie einem dieser Tierkinder eine „Start-ins-Leben-Patenschaft“ schenken? Mit Ihrer Patenschaft unterstützen Sie die Grundimmunisierung, tierärztliche Versorgung, das Einsetzen eines Mikrochips, die Ernährung und die Liebe, die sie so dringend benötigen (einmalig 120 Euro oder mehr).
Namen wählen – doppelte Freude erleben
Als Pate können Sie eine doppelte Freude erleben: Neben dem positiven Gefühl, geholfen zu haben, haben Sie auch die Chance, den Namen für das Tierbaby auszuwählen. Selbstverständlich sind Sie herzlich eingeladen, Ihr Patenkind zu besuchen, bis es schließlich in ein liebevolles Zuhause vermittelt wird.
Diese Tierkinder suchen Paten
Diese Tierkinder suchen Paten
Diese Tierkinder haben Paten gefunden
Diese Tierkinder haben Paten gefunden
Zuwendungsbestätigung
Unser Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer VR 8339 registriert.
Wir sind wegen Förderung des Tierschutzes nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hoyerswerda, Steuernummer 213/143/09151, vom 23.12.2025 für den Zeitraum 2022 bis 2024 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG (Körperschaftsteuergesetz) von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG (Gewerbesteuergesetz) von der Gewerbesteuer befreit.
Es wird bestätigt, dass die Zuwendung ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Tierschutzes im Sinne des § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO verwendet wird.
Ihre Spenden werden ausschließlich für die hier aufgeführten Projekte sowie unsere satzungsgemäßen Zwecke verwendet.
Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können.
Wir danken Ihnen von Herzen!
Zuwendungsbestätigung
Unser Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer VR 8339 registriert.
Wir sind wegen Förderung des Tierschutzes nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hoyerswerda, Steuernummer 213/143/09151, vom 23.12.2025 für den Zeitraum 2022 bis 2024 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG (Körperschaftsteuergesetz) von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG (Gewerbesteuergesetz) von der Gewerbesteuer befreit.
Es wird bestätigt, dass die Zuwendung ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Tierschutzes im Sinne des § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO verwendet wird.
Ihre Spenden werden ausschließlich für die hier aufgeführten Projekte sowie unsere satzungsgemäßen Zwecke verwendet.
Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können. Die Bescheinigung muss nach dem Gesetz folgende Angaben enthalten:
- Name und Kontonummer von Empfänger & Spender,
- Betrag (in Euro) & Buchungstag,
- Steuerbegünstigter Zweck sowie
- die Angabe, ob es sich um eine Spende oder um einen Mitgliedsbeitrag handelt.
Wir danken Ihnen von Herzen!
Aktuelles aus unserem Tierheim
04.12.2025
Die alte Hündin Pooly kam Ende Oktober nach über 10 Jahren in der Smeura in unser kleines Tierheim. Kaum 1,5 Monate später durfte Pooly heute in ihr neues Zuhause umziehen. Ganz liebevolle Menschen, die seit Jahren Erfahrung mit verschiedensten Angsthunden gesammelt haben, waren im Tierheim und wollten einer arme Seele nochmal ein liebevolles Zuhause geben. Die Wahl fiel recht zügig auf Pooly. Obwohl Pooly bei uns recht handscheu reagiert, konnten wir in den letzten Wochen doch schon einen positiven Trend feststellen. Sie wollte zwar immer noch nicht gekrault werden, aber war nicht mehr so auf der Flucht vor uns, sondern konnte auch entspannt liegen bleiben. Die nachfolgenden Besuche der Familie verliefen alle durchweg positiv. Pooly darf dort sein wie sie ist und muss sich nicht neu erfinden. So fuhren wir heute mit der Hundeomi in ihr neues Zuhause, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden. Die Fahrt war für die wuschelige Pooly unglaublich anstrengend. Im neuen Zuhause durfte sie dann an der Leine erstmal eine Runde durch den Garten drehen. Das kennenlernen mit den ebenfalls dort lebenden Senioren-Angsthunden war unspektakulär, da sich die Beiden vor uns fürchteten und lieber keinen falschen Schritt wagen wollten. Im Wohnraum führten wir Pooly zu ihrem neuen Bettchen, doch so eine gereifte Dame hat ihre eigene Meinung und legte sich lieber daneben auf eine Decke. Dank flächendeckender Fußbodenheizung dauerte es nicht lange und Pooly entschwand dort ins Land der Träume. Es war auch ein unglaublich anstrengender Tag für sie. 10 lange Jahre verbrachte die Hündin in der Smeura. Sie nun so friedlich in der warmen Stube träumen zu sehen, erfüllt uns mit unfassbar fiel Glück. Dafür möchten wir Familie S. von Herzen danken!
03.12.2025
Die liebe Omi-Katze Emma hatte heute einen Termin zur Zahnsanierung. Insgesamt drei Zähne mussten der alten Dame gezogen werden. Zum Glück ging der Eingriff komplikationslos von statten, sodass wir sie schon nach ein paar Stunden wieder abholen durften. Die Fahrt über "miaute" sie in ihrer ganz eigenen Art, um unsere Aufmerksamkeit zu erhaschen. Jede rote Ampelphase wurde also ausgiebig geschmust. Den Nachmittag verdöste sie dann in ihrem weichen Körbchen, um sich zu erholen. Im Hintergrund waren wir seit Monaten mit einer Dame in Kontakt, die elf Katzen in ihrer Wohnung hält. Die Tiere waren in keinem guten Zustand, sodass sogar das Veterinäramt schon vor Ort war. Geld für die Tier war nicht vorhanden. Die unkastrierten Katzen vermehrten sich unkontrolliert. Oft war die Frau bereit ein paar Katzen abzugeben, nur um dann doch wieder einen Rückzieher zu machen. Nun hatte das Amt Auflagen erteilt und endlich war sie einsichtig. Bevor die Frau es sich anders überlegt, machten wir uns auf den Weg, um wenigstens ein paar Katzen mitzunehmen zu können. Die Zustände in der Wohnung waren chaotisch, die Katzen hatten Flöhe und Ohrmilben. Insgesamt sechs Kater durften wir mitnehmen, um ihnen bei uns die Chance auf ein besseres Leben zu geben.
02.12.2025
Ein Tierfreund bat uns um Hilfe. Ein offenbar psychisch labiler Mann ließ seine Agression ungefiltert an einem kleinen Dackel aus. Woher er den Hund hat, wissen wir selbst nicht. Zum Glück gelang es dem Tierfreund dem labilen Mann den Dackel abzuschwatzen. Dackel Rolfi war ganz nett und zugänglich, und folgte artig. Doch er konnte nicht bei dem Tierfreund bleiben. So fuhren wir los und holten Rolfi zu uns. Die Misshandlungen hatten Spuren hinterlassen. Ein massiv geschwollenes Blutohr war das erste, was uns sofort ins Auge fiel. Außerdem war Rolfi ganz schlimm verfloht. Welche Spuren es jedoch in seiner Seele hinterlassen hat, wird sich erst noch zeigen. Nun ist Rolfi erstmal in Sicherheit!
Rolfi – aus Tierquälerhänden befreit
Gerettet vor einem Tierquäler – weil ein Tierfreund nicht weggeschaut, sondern gehandelt hat. (Dafür danken wir herzlich!)Rolfi, 9 Jahre alt, muss irgendwann einmal ein liebevolles Zuhause gehabt haben. Doch irgendwann landete er bei jemandem, der es ganz und gar nicht gut mit ihm meinte. So kam er bei uns an: voller Flöhe, völlig vernachlässigt und mit einem schmerzhaft geschwollenen, heißen Blutohr.


