Letzter Brief eines Haustieres

Letzter Brief eines Haustieres

Du warst bis zum Schluss an meiner Seite.

Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.

Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.

Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis.

Niemand wird meinen Platz je einnehmen können. Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.

Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.

Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.

Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!

Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.

In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter

Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.

Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.

Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis. Niemand wird meinen Platz je einnehmen können.

Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.

Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.

Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.

 

Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!

Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.

In ewiger Verbundenheit,

Dein treuer Begleiter

Diese Tiere haben uns verlassen

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

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    Katzen Toby und Tom suchen ein Zuhause

    Toby (mit weißem Latz) und Tom (pechschwarz) sind zwei aufgeweckte, fröhliche Kater-Brüder, die gerne für immer zusammen bleiben möchten.

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    Gismo ist ein ganz liebevoller, anfangs jedoch etwas zurückhaltender Kater. Er braucht ein bisschen Zeit zum Auftauen und liebt es ruhig und gemütlich.

  • 09.01.2026

    Sturmtief Elli ging auch an uns nicht spurlos vorrüber. Die schieren Schneemassen veranlassten uns den Tagesablauf etwas anders zu gestalten, da wir zuerst alle Laufwege von Schnee zu befreien. Nur mal kurz lüften ging nicht, da sonst der halbe Raum mit Schnee bedeckt wurde. Die meisten Hunde verbrachten den Tag drinnen, im warmen Körbchen. Lediglich Xox und Minnie hielten sich wacker mit der Ergebnis das sie ziemlich eingeschneit ausgesehen haben. Es schien Ihnen nicht ausgemacht zu haben - vermutlich weil sie es aus Rumänien nicht anders kannten. Trotzdem holten wir die beiden beizeiten nach drinnen und es dauerte nicht lang, bis Minnie dort zufrieden schnarchend ins Land der Träume entschwand.

  • 08.01.2026

    Gleich am Vormittag wurden wir mit dem Ergebnis von Mumins Schilddrüsenwertkontrolle überrascht. Tatsächlich befinden sich alle Werte wieder im Normbereich, sodass er keine Tabletten mehr nehmen muss. Es war also genau so, wie es unsere Tierärztin vermutete: Mumins schlechter Zahnstatus war Schuld an der Schilddrüsenunterfunktion. Ihm alle gammeligen Zähne ziehen zu lassen, war also die richtig Entscheidung, um seine Lebensqualität merktlich zu verbessern. Gegen Mittag dann machte sich die kleine Pchelka auf die Reise in ihr neues Zuhause. Seit einigen Wochen besuchte die nette Familie Pchelka schon, um die kleine Madame kennenzulernen und nun war der Tag des Umzugs gekommen. Voller Vorfreude ließ sie sich anleinen, marschierte mit uns aus dem Tierheimtor heraus und kucke dann ganz verdattert, als wir sie in die Transportbox gesetzt haben. Die ganze Schaukelei im Auto hat Pchelka nicht gut gefallen und sie jammert ein bisschen vor sich hin. Erst auf der Autobahn kam sie etwas zur Ruhe. Vor dem Haus von Pchelkas neuen Menschen angekommen wurden wir herzlichst empfangen. Herrchen zog sich gleich etwas an und drehte mit Pchelka eine Runde durch die ruhige Wohngegend und zeigte ihr den Garten. Im Haus selbst war alles wunderbar für Pchelkas Einzug vorbereitet - man merkt direkt, wie sehr sich die Familie auf ihre neue Mitbewohnerin gefreut hat. Dabei war Pchelka von so viel Aufmerksamkeit ziemlich überfordert und traute sich gar nicht so richtig aus dem Flur heraus. Mit ihren großen Kulleraugen verweilte sie auf dem Läufer vor der Haustüre. Es wird sicher noch eine Weile dauern, bis sich die kleine Hündin in dieser fremden Situation akklimatisiert und richtig eingelebt hat. Doch wenn es soweit ist, steht ihr ein wundervolles, aktives Leben mit ihrer Familie bevor. Klasse!