Letzter Brief eines Haustieres

Letzter Brief eines Haustieres

Du warst bis zum Schluss an meiner Seite.

Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.

Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.

Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis.

Niemand wird meinen Platz je einnehmen können. Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.

Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.

Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.

Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!

Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.

In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter

Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.

Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.

Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis. Niemand wird meinen Platz je einnehmen können.

Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.

Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.

Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.

 

Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!

Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.

In ewiger Verbundenheit,

Dein treuer Begleiter

Diese Tiere haben uns verlassen

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim

  • 10.07.2025

    Auch heute lautete unser Ziel wieder Tierarzt. Diesmal mit dabei war Simba, dem gleich zwei Lidrandtumore und eine Umfangsvermehrung an der Zehe entfernt werden sollte, und Flohkati, die von ihren Zahnschmerzen befreit wurde. Der große Simba kannte den Weg in die Praxis schon, ließ sich brav untersuchen und legte sich in einer kurzen Wartezeit einfach in den Behandlungsraum und harrte der Dinge die da kommen. Sein Eingiff ging komplikationslos vonstatten. Mit vereinten Kräfte hievten wir den müden Senioren wieder ins Auto. Und auch Flohkati war schon wieder auf den Beinen und miaute kräftig, als wir sie abgeholt haben. Drei Backenzähne und damit ein Problem weniger hat sie nun. Sie ist so eine nette und  Katze.

  • 09.07.2025

    Im Tierheim wird es nie langweilig. Heute durften wir Zweistein beim Tierarzt vorstellen. Sein Blutbild war zum Glück unauffällig. Aufgrund eines Herzgeräuschs musste ein Herzultraschall bei dem Hundeopi angefertigt werden. Nach der Auswertung der Messwerte stand fest, dass Zweistein derzeit noch keine Medikamente benötigt. Was für eine tolle Nachricht. Doch der alte Grummel durfte noch nicht wieder gehen. Da sein eines Hinterbein kürzer ist als das andere wurde ein Röntgenbild seiner Hüfte angefertig. Auch ein Laie konnte erkennen, dass da etwas gar nicht in Ordnung ist in der Hüfte. Die Tierärztin erklärte, dass sein linkes Hinterbein vor langer Zeit luxiert ist. Also der Gelenkkopf vom Oberschenkel lag nicht in der Gelenkpfanne. Da dies eine alte Verletzung ist, hat sich Zweisteinskörper selbst geholfen und eine neue Gelenkpfanne gebastelt die ihm irgendwie das vorwärtskommen ermöglicht. Wenn Zweistein langsam läuft benutzt er hinkend alle vier Beine. Nur wenn ihn der Hafer sticht und er losflitzt zieht er das Hinterbein an. Aufgrund seines Alters und weil er nicht mehr darunter leidet, haben wir uns gegen eine so große Operation mit den verbundenen Schmerzen und einer sehr langen Rehabilitationszeit entschieden. So wie es jetzt ist, geht es ihm ganz gut. Mit Zweistein im Schlepptau durften wir wieder zurück ins Tierheim fahren.

  • 08.07.2025

    Erneut war schnelle Hilfe gefragt. Uns wurde ein Fundkater gebracht. Er irrte scheinbar ziellos zwischen Feldern und einem verlassenen Grundstück in Großröhrsdorf umher. Tierliebe Menschen nahmen sich seiner an und brachten den unkastrierten Kater in unsere Obhut. Da er so stark verfloht war, haben wir ihn gleich mit einem Antiparasitikum behandelt. Später am Tag stand eine nette Frau vor der Tür mit einer roten Katze auf dem Arm. Auf einer großen Kreuzung rannte der Kater zwischen den Autos umher und droht überfahren zu werden. In einem günstigen Moment rannte die Dame auf die Straße und pflügt das verängstigte Tier vom Asphalt. Ein kurzer Besuch beim Tierarzt offenbarte, dass es sich um einen kastrierten Kater handelt der leider nicht gechippt ist. Auch dieser nette Kamerad zog in unsere Quarantänestation ein.

  • 07.07.2025

    Keine Sieben, aber Drei auf einen Streich! Was für ein toller Tag für Gunther, Dörte und Anita. Alle drei dürfen gemeinsam in einem kleinen Dorf ihr neues Leben beginnen. Die drei Katzen, die in den letzten Monaten ein ganz munteres Team geworden sind, fanden das Eingefangen-werden, aber erstmal ziemlich blöd. Mit etwas Geschick, waren aber alle drei sicher verstaut und konnten nach kurzer Fahrt schon wieder aus der Transportbox entlassen werden. Das sich die Samtpfötchen ziemlich schüchtern Fremden gegenüber zeigten, war für die Familie kein Problem. Erstmal müssen sich die Katzen im Haus einleben, ehe sie dann ein wundervolles Leben mit stundenlangen stormern im Grünen genießen dürfen. Was für ein Glück für Gunther, Dörte und Anita. Außerdem ins Glück umgezogen ist der Rüde Fajer. Der Rüde, den wir nur ganz zufällig im polnischen Tierheim DIOZ kennenlernen durften, fand endlich sein Glück bei einer jungen Familie. Die Spuren seiner Vergangenheit, das Leben an der Kette, die Narben in der Seele und an den Beinen, das fehlen von seinen Zehen und sein humpeln, machte ihnen keine Angst. Im Gegenteil: sie erkannten gleich sein offenes, zugängliches und liebevolles Wesen und verliebten sich. Da wurden die Pläne für den Sommerurlaub auch gleich gestrichen, immerhin sollte es Fajer gut haben. Und das hat er. Wir freuen uns so unendlich, dass Fajer endlich Mittelpunkt einer Familie sein darf und so viel Liebe bekommt, wie er es nach Jahren an der Kette verdient hat.