Letzter Brief eines Haustieres
Letzter Brief eines Haustieres
Du warst bis zum Schluss an meiner Seite.
Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.
Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.
Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz je einnehmen können. Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.
Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.
Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!
Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.
In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter
Selbst nachdem ich gegangen war, hieltst du mich noch eine Weile in deinen Gedanken.
Ich sah deine Tränen, und ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass ich alles verstehe. Die Entscheidung, die du für mich getroffen hast, war weise. Es war an der Zeit, dass ich weiterging.
Ich danke dir von Herzen für dein Verständnis. Niemand wird meinen Platz je einnehmen können.
Doch die, die nach mir kommen, werden deine Liebe und Zuneigung genauso benötigen, wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich, in jenen Momenten, in denen du von unendlicher Traurigkeit überwältigt wirst.
Bitte erinnere dich nicht mit Trauer, sondern an die glücklichen Zeiten, die wir geteilt haben.
Wenn eines Tages auch deine nächsten Weggefährten dich verlassen müssen, werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen für ihre Liebe und Freude, die sie dir geschenkt haben, danken. Und ich werde auf sie aufpassen – für dich!
Ich danke dir aus tiefstem Herzen, dass du mich geliebt und gut versorgt hast, und dass du den Mut hattest, mich in Würde loszulassen.
In ewiger Verbundenheit,
Dein treuer Begleiter
Diese Tiere haben uns verlassen
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
25.02.2025
Für den jungen Rüden Walther beginnt heute ein vollkommen neuer Lebensabschnitt, denn er konnte heute vermittelt werden. Am Vormittag zogen wir ihm sein Geschirr an und hoben ihn ins Auto. Im neuen Zuhause angekommen, war er erst vollkommen platt von all den Eindrücken und wollte gar nicht mehr aus der Transportbox heraus kommen. Letztlich überwand er sich doch aber schon stand er vor der nächsten Herausforderung: die Treppen. Mit viel Geduld und Leckerlie fand er dann doch den Weg in die Wohnung. Die Samtpfote war gleich ganz neugierig und wollte Kontakt mit dem Neuankömmling aufnehmen, doch Walther schnupperte sich vorsichtig seinen Weg durch die Wohnung, während die Katze hinterher schlich. Nach einer Weile war er dann doch bereit für ein Kennenlernen und schnupperte vorsichtig im Gesicht der Miez. Im Anschluss wollten wir uns mit Walther zusammen noch den Garten ansehen, doch da waren ja wieder die Treppen. Diesmal ging das Treppensteigen schon etwas besser, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial. Für Walther ist das alles völlig neu, aber wir sind guter Dinge, dass er sich bald einlebt und dann sein neues Leben genießen kann.
24.02.2025
Hach, wie lieben wir besonders die kooperativen Schützlinge. Wir hatten die Transportbox noch gar nicht richtig im großen Katzenhaus abgestellt, schon lief Kater Herbi von alleine hinein. Ahnte er, dass heute sein großer Tag war? Wir fuhren mit ihm nach Steina, wo er zukünftig seine eigene Residenz bewohnen darf. Seine neue Heimat ist ein wirklich großzügig geschnittenes, lichtdurchflutetes Haus auf zwei Etagen. Die bodentiefen Fenster hatten den proppeligen, selbstsicheren Kater sofort in seinen Bann gezogen. Neugierig und angstfrei erkundete er alles, sprang auf die Kücheninsel und ging selbstständig ins Obergeschoss. Sein neues Frauchen folgte ihm. Während sein Herrchen und wir im Wohnzimmer das Vertragliche regelten, genoß Herbi die Aussicht von oben. Wie eine Art Galerie gestaltet, konnte er durch Glasscheiben zu uns hinunter in die Wohnstube blicken. Weil die Schlafzimmertür aus Versehen nur angelehnt war, stupste er sie auf, als wäre es das normalste der Welt und als würde er schon ewig hier zuhause sein. Nur der Spiegelschrank verunsicherte ihn. Was? Noch ein Kater hier? Er flüchtete kurz unters Bett, um sich dann wieder durch sanftes Zureden mutig an dem "Fremden" vorbei zu trauen. Noch einmal ein Blick in den Spiegel, Herbi hatte offensichtlich Fragezeichen in den Augen und kam zu dem Schluss, dass sein Spiegelbild dann doch als gefahrlos einzustufen wäre. Nach einer Eingewöhnungsphase darf er dann die ländliche Umgebung erobern. Zum Abschied der Vermittlung wurde dem Kater das Badezimmer präsentiert, damit er abgelenkt genug war und wir unbemerkt zurück zum Tierheim fahren konnten. Am Nachmittag erhielten wir dann einen erlösenden Anruf, dass das Herrchen von Momo aus dem Krankenhaus entlassen war und Momo wieder zu ihm durfte. Obwohl sie hier bei uns sehr offen und verträglich mit Menschen und Tieren war und sich innerhalb der kurzen Zeit so gut wie möglich in den Alltag einfügte, das eigene Zuhause ist eben das eigene Zuhause und durch nichts zu ersetzen. Nun, als sie abgeholt wurde, wirkte Momo glücklich und lief mit wedelnder Rute zum Tor hinaus. Wir sind froh, sie kennengelernt und ihr in der Notsituation geholfen zu haben.
22./23.02.2025
Am Wochenende war Endspurt beim Bäume und Äste verschneiden. Freiwillige Helfer packten tatkräftig vor Ort an und auch unsere Hunde hatten ihren Spaß. Wie Flavia im Bild. Außerdem hatte unser Windhund Space lieben Besuch. Nun hängt alles vom Ergebnis der Tierarztvisite ab, denn Space müsste ein paar Stufen steigen. Bitte drückt alle die Daumen, dass dem Glück von Space nichts im Wege steht!
21.02.2025
Unsere liebe Hündin Iris hat ihre Operation gut überstanden. Heute war der Tag, wo sie die Fäden gezogen bekam. Da sich Iris so prima geschont hat sah die Naht super aus. Bei Fäden ziehen war Iris ganz tapfer und hielt ganz artig still. Sie konnte also heute schon den Halskragen ablegen und wird in den nächsten Tag von ihrem Body befreit. Wir sind so dankbar und glücklich, dass uns die alte Dame noch ein wenig erhalten bleibt. Außerdem durften wir wieder Futterspenden aus unseren Spendenboxen vom Kaufland Großröhrsdorf und vom Rewe in Pulsnitz entgegen nehmen. Ganz lieben Dank an die unbekannten Gönner und an Familie S., die für uns die Leerung der Boxen eigenverantwortlich und zuverlässig übernimmt.

