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Da unser Hauptaugenmerk auf dieser Website auf der Vorstellung von Tieren und dem Verein liegt, finden Sie auf dieser Seite lediglich Verweise zu verschiedenen Online-Shops. Der Online-Handel boomt, und immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe und Auktionen im Internet.
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Die Vergütung, die wir erhalten, hängt von unserem Werbeerfolg ab. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie gelegentlich auf dieser Seite nachschauen, ob wir eine Partnerschaft mit Ihrem Online-Händler eingegangen sind. (Hier finden Sie weitere Versandhändler, die Partnerprogramme anbieten – unten rechts. Wenn Ihnen ein interessanter Anbieter auffällt, nehmen wir ihn gerne in unsere Linksammlung auf, damit unsere Tiere von Ihren Einkäufen profitieren können.)
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Online einkaufen und spenden
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–> Etwas ist immer – oder Erziehung ist was für Hunde <–
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Aktuelles aus unserem Tierheim
01.01.2024
Willkommen neues Jahr 2024! Wir waren gespannt, was uns nach der Nacht erwartete. Aber alles war gut soweit. Nichts war defekt oder durch Stress zernagt, erstaunlicherweise waren die meisten Schlafhäuser sauber und die Tiere nicht (mehr) so durcheinander. Den Feiertag konnten wir uns daher voll und ganz dem Neujahrsputz widmen: wir sortieren alles, was wir auf dem Dachboden lagerten, entsorgten die inzwischen "verlebten", kaputten Hundedecken und fegten den Staub vom alten Jahr weg. Auf dem Grundstück hatte sich so viel Laub angesammelt, das wir zusammenharkten (na gut, alles haben wir nicht schaffen können, wir sind damit noch längst nicht fertig). Aber immerhin ist die Hundequarantäne samt Auslauf wieder wie neu und bereit, demnächst erneut einige Notfellchen beherbergen zu können. Der einsetzende Regen am Nachmittag bremste unsere Draußenaktivitäten, aber dafür mussten wir auf ein Neues die Tiere beruhigen. Denn es wurde wieder geknallt. Das macht uns echt wütend. Dulphy rannte wie gestern ihre Kreise und Iris verkroch sich ganz in die Ecke und wollte am liebsten in ihre Hundematte hineinkriechen. In der Quarantäne die jungen Katzenkinder hatten noch keine Erfahrungen von diesem sinnlosen "Menschenbrauch" und wussten überhaupt nicht, was los war: Gerade hatten sie den Stress verdaut, ging es scheinbar von vorne los mit dem undefinierbaren Lärm. Lilo suchte Schutz in ihrer Toilette und Frau Gloer brachte ihr Mittagessen wieder heraus. Nur Kater Karlchen versuchte, seine Ruhe im ganzen Raum ausstrahlen zu lassen.
30./31.12.2023
Silvester war für die meisten unserer Tiere wieder der Horror schlechthin. Ob Dauerbeller, in- die- Hütten- Verkriecher oder Kreise- Renner, trotz Beruhigungsmittelchen (z.B. adaptil) konnten wir den armen Seelchen den Stress nicht nehmen. Wir verhängten die Fenster mit Decken, ließen Musik laufen, lenkten die Schützlinge mit unserer Anwesenheit und Streicheleinheiten ab und wünschten uns einfach viel mehr Arme dafür... Tomis bekam eine wohltuende Massage mit Bürsten, Nori und Iris gesellten sich hilfesuchend dazu. Wir fühlten uns machtlos und traurig berührt, dass die sonst so große Iris hechelnd und schlotternd ganz klein wurde und Schutz in unseren Armen suchte. Die scheue Dulphy tat uns am meisten leid, es dauerte eine halbe Ewigkeit, sie in ihr Schlafhäuschen dirigieren zu können. Sie rannte panisch flüchtend durchs Gehege, bis sie davon ziemlich erschöpft war. Umso mehr waren wir in Gedanken bei all den anderen Tieren, die keinen Menschen, kein abgesichertes Gehege, kein Körbchen in einem schutzbietenden Haus hatten. Mögen sie alle die Nacht unbeschadet überstehen!
29.12.2023
Liebe Tierfreunde haben über unsere Homepage erfahren das nach der Schneeschmelze unser Schafstall zum Teil unter Wasser stand und boten ihre Hilfe. Ihnen war klar, dass das nassgeworde Stroh früher oder später gammeln würde und diesem Zustand wollten sie vermeiden. Gesagt - Getan. Zum außerplanmäßigen Einsatz erschienen die lieben Helfer am Nachmittag im Tierheim, misteten denn Stall aus und streuten im Anschluss alles mit frischem Stroh wieder ein. Alles natürlich unter den neugierigen Augen unserer Schäflein. Wir sagen Danke!
Aktueller Notfall Remmi
Aktueller Notfall: Remmi - können wir ihr Leben retten? Das neun Monate alte Katzenkind Remmi versetzte uns Ende Dezember einen schweren Schock. Plötzlich war Remmi schlapp und hatte hohes Fieber. Sie verweigerte auch das Fressen. In aller Eile brachten wir Remmi in die Tierklinik, die Reifen quietschten auf dem Weg dorthin.













