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Da unser Hauptaugenmerk auf dieser Website auf der Vorstellung von Tieren und dem Verein liegt, finden Sie auf dieser Seite lediglich Verweise zu verschiedenen Online-Shops. Der Online-Handel boomt, und immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe und Auktionen im Internet.
Wussten Sie, dass Sie uns durch Ihre Online-Einkäufe unterstützen können, ohne zusätzliche Kosten oder Verpflichtungen für Sie? Die Links auf unserer Website verbinden Sie mit verschiedenen Anbietern. Wir möchten betonen, dass wir uns ausdrücklich von sämtlichen Inhalten auf verlinkten Seiten distanzieren.
Die Vergütung, die wir erhalten, hängt von unserem Werbeerfolg ab. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie gelegentlich auf dieser Seite nachschauen, ob wir eine Partnerschaft mit Ihrem Online-Händler eingegangen sind. (Hier finden Sie weitere Versandhändler, die Partnerprogramme anbieten – unten rechts. Wenn Ihnen ein interessanter Anbieter auffällt, nehmen wir ihn gerne in unsere Linksammlung auf, damit unsere Tiere von Ihren Einkäufen profitieren können.)
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Online einkaufen und spenden
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–> Etwas ist immer – oder Erziehung ist was für Hunde <–
Der Erlös kommt zu 100% dem Tierschutz zu Gute.
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Aktuelles aus unserem Tierheim
26.01.2024
Endlich ein eigenes Zuhause hat unsere schwarze Katze Gerdi. Die kurze Fahrt dauerte nur 10 Minuten doch für Gerdi öffnete sich eine eine komplett neue Welt. Beeindruckt von all den neuen Dingen blieb Gerdi nach der Ankunft erst einmal in der Katzentoilette sitzen. Wir widmeten uns als dem Papierkram. Als wir im Anschluss wieder nach der schwarzen Miez schauen wollten, war sie verschwunden. Wir fanden sie im Schuhschrank wieder. Zur Verabschiedung nahmen wir sie noch einmal auf den Arm und kraulten sie kurz, ehe sich Gerdi doch lieber wieder in die sichere Katzentoilette zurückzog. Mit Leckerlie und Baldriankissen bewaffnet machten sich die Familie ans Werk Gerdi aus ihrer Trutzburg zu locken, während wir uns langsam wieder auf den Weg ins Tierheim machten. Außerdem stand heute wieder eine Tierarztfahrt an. Diesmal mit dabei waren die Hunde Peter und Carla zur Zahnsanierung, und noch einmal Kater Karlchen zur Kontrolle. Während die beiden ehemaligen Rumänen ihren Eingriff im handumdrehen hinter sich gebracht hatten, wurde Karlchen noch einmal untersucht und geröngt. Da dies keine neuen Erkenntnisse brachte, halte wir am vorgesehenen Therapieplan fest und warten, ob sich Karlchens Bäuchlein in den nächsten Tagen beruhigt. Das angefertigte Blutbild von dem alten schwarzen Kater Karli zeigte keine Auffälligkeiten. Da er so dünn war, hatten wir ein Nierenproblem im Verdacht, was sich zum Glück nicht bestätigt hatte.
25.01.2024
Erneut wurde zwei Katzen bei uns abgegeben. Das Mutter-Tocher-Duo - Susi und Mami - musste ihr Zuhause verlassen, da ihre Besitzerin dement wurde und ins Pflegeheim musste. Während die getigerte Katze Mami noch recht zutraulich erschien, wurde uns die dreifarbige Tochter Susi als scheu und verschlossen beschrieben. Beide sind weder kastriert noch geimpft und der erste Eindruck legte den Verdacht auf Flohbefall nahe. Wir übernehmen nun die Verantwortung für die zwei armen Kätzchen und werden uns nach bemühen, den beiden ein bisschen Sicherheit in dieser schweren Situation zu geben.
24.01.2024
Auch heute rollte unser Tierheimauto gut beladen zum Tierarzt. Einen Termin hatten Hündin Iris sowie die Katzen Karlchen, Netti und Karli. Bei Iris war die Naht nun gut verheilt und die Fäden konnten gezogen werden. Wegen ihrem immer noch nicht zufriedenstellenden Befinden durfte sie außerdem noch Blut abgeben, was sie alles gut mitmachte. Karlchen war zum Blasenschall beordert, aber da war alles unauffällig. Leider bekam der Arme inzwischen auch noch Durchfall und hat nun eine Paste dagegen bekommen. Für ihn mussten wir einen Termin zur Nachkontrolle vereinbaren. Dann durften wir erst einmal mit den beiden Patienten zurück ins Tierheim fahren, während die Veterinärin die Abgabekatzen Karli und Netti checkte und die Zähne sanierte. Am Nachmittag durften wir beide wieder abholen. Die Hinfahrt verbanden wir mit einer Futterlieferung für wilde Katzen, da es direkt auf dem Weg lag. Eine tierliebe Rentnerin kümmert sich dort um zugelaufene Streuner und ließ sie kastrieren. So viel Eigeninitiative und Hingabe für die scheuen "fremden" Tierseelchen wollten wir unterstützen und den Geldbeutel der Frau etwas entlasten. Beim Tierarzt erwarteten uns dann Karli und Netti halbwegs munter, aber beide hatten nicht nur viele Zähne verlieren müssen, nein, beide hatten auch massiven Ohrmilbenbefall, der nun behandelt wird. Arme Netti, sie war so dermaßen lieb und nett und schaute dann ganz verdattert mit heraushängender Zunge aus der Transportbox. Bei ihr hatte sich leider eine Entzündung im Maul entwickelt und sie musste sich von all ihren Zähnen trennen. Aber endlich sind beide auf dem besten Weg, keine Schmerzen mehr erleiden zu müssen. Die Tierärztin meinte, sie hatten so viel Zahnstein wie ein Hund. So großflächig und hart, kaum vorstellbar. Netti muss wegen der Entzündung weiter beobachtet werden.











