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Da unser Hauptaugenmerk auf dieser Website auf der Vorstellung von Tieren und dem Verein liegt, finden Sie auf dieser Seite lediglich Verweise zu verschiedenen Online-Shops. Der Online-Handel boomt, und immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe und Auktionen im Internet.

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Die Vergütung, die wir erhalten, hängt von unserem Werbeerfolg ab. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie gelegentlich auf dieser Seite nachschauen, ob wir eine Partnerschaft mit Ihrem Online-Händler eingegangen sind. (Hier finden Sie weitere Versandhändler, die Partnerprogramme anbieten – unten rechts. Wenn Ihnen ein interessanter Anbieter auffällt, nehmen wir ihn gerne in unsere Linksammlung auf, damit unsere Tiere von Ihren Einkäufen profitieren können.)

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Online einkaufen und spenden

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–> Etwas ist immer – oder Erziehung ist was für Hunde <–

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Aktuelles aus unserem Tierheim

  • 14.09.2026

    Die hübsche Katze, die in Arnsdorf am Kreisverkehr gefunden wurde, konnte heute von ihren Besitzern abgeholt werden. Seit über einem Jahr war die Miez spurlos verschwunden. Da Kira schon immer sehr zutraulich und neugierig war, konnten wir nur vermuten, dass sie in ein Auto eingestiegen ist und irgendwo anders wieder herausgelassen wurde. Der Fundort war fast 30km von ihrem Zuhause entfernt. Wir sind jedenfalls froh, dazu beitragen zu können, die Katze und ihre Besitzer wieder zu vereinen. Glücklich machen konnten wir auch die junge Katze Emmi, die herrenlos an einer Tankstelle gefunden wurde. Wir wurden von den Besitzer von Ruby kontaktiert, der schüchternen roten Mutterkatze die wir im Sommer vermittelt haben. Die liebe Menschen hatten den Eindruck, dass Ruby einsam war und waren nun auf der Suche nach einem Freund für Ruby. Emmi schien der passende Kandidat und so durfte die junge Katze dort mit einziehen. Typisch Jungkatze hat Emmi natürlich noch ganz viele bunte Murmeln im Kopf und brachte gleich mächtig Trubel in den Alltag. Wir hoffen, dass sich die beiden Mädels noch gut miteinander anfreunden werden.

  • 12./13.09.2026

    Das Frühstück fiel für 2 Bewohner diesmal ganz aus, denn Kater Mochi und Hündin Kaja hatten einen wichtigen Termin bei unserer Tierärztin. Geplant war ursprünglich nur Mochi, da sich bei dem freundlichen Kater eine weitere Umfangsvermehrung anzeigte, die wir nun dringend entfernen lassen wollten. Da aber die kleine Kaja mit vielen entzündeten Zähnen kämpfen musste, aber ihr Körper erstmal warten musste, ehe er stabil genug waren, mussten wir warten. Nun schlug aber bei Kaja die Antibiose an, glücklicherweise konnte sie eingestellt werden, ihre schmerzhafte Blasenentzündung war ausgeheilt und so durfte sie kurzerhand mit. Kaja war routiniert, wenn es zur Ärztin ging - artig wie Kaja eben ist, hopste sie unbefangen ins Auto. Angekommen in der Praxis, wackelte sie unserer Annett, in gewohnter Manier, schnellen Trittes hinterher. Mochi war bis dahin auch entspannt, zumindest während der ganzen Fahrt. Beim Eintreffen in den Praxisräumen konnte man ihm dann aber doch eine leichte Nervosität anmerken. Tränen liefen dann bei Kaja, sie jammerte arg, als Annett sie erstmal beim Praxispersonal zurück ließ. Doch, wir wussten, es nützt nix, Kaja soll unter den körperlichen Schmerzen nicht leiden müssen. Mochi wurde zuerst operiert. Beim Ausrasieren entdeckte die Ärztin bei ihm, dann eine dritte Umfangsvermehrung an seinem Bauch. Alle konnten ohne Komplikationen entfernt werden. Die größte Geschwulst wurde in die Pathologie geschickt. Nun müssen wir erstmal abwarten und hoffen ganz fest, dass wir für Mochi keine bösen Ergebnisse haben. Nach Mochi wurde Kaja behandelt. Während der Operation wurde Kaja dann sogar von insgesamt 16 kranken Zähne befreit. Beide Patienten haben die Narkose zum Glück vertragen und beendeten ihren tiefen Schlaf alsbald. Als die Ärztin nach Kaja und Mochi schaute, war Kaja ganz aus dem Häuschen und freute sich sehr. Mochi hat sogar überraschenderweise seine Stimme wieder "gefunden" und ein paar Mauzer von sich ertönen lassen ( zuvor kam nämlich so gar kein Ton aus dem stämmigen Kater heraus ), denn das Pflaster an seiner OP-Wunde fand er richtig blöd. Der Anruf kam recht schnell und Anja durfte Mochi und Kaja ins Tierheim zurück bringen. Beide erhielten Medikamente, damit sie sich danach besser erholen können und im bestenfall den Nachmittag verschlafen können. Mochi nahm sich das Nachmittagsschläfchen an und schlummerte tief. Kaja? Fehlanzeige. Ihr Drang nach Bewegung war ungebrochen. Zielgerichtet und taumelnd versuchte sie sich beim Laufen wach zu halten, fast so, als wolle sie nix verpassen. Damit sich Kaja aber nicht verletzt, legten wir die agile Omi dann in ihr Hundebett. Es dauerte lange bis sich Kaja beruhigte, sie jammerte ganz kläglich, bis sie sich dann doch ein Schläfchen eingestand. Nun dürfen sich beide von ihren Strapazen erholen und wir hoffen demnächst gute Nachrichten für Mochi zu erhalten.

  • 11.09.2026

    Wir können von einer weiteren tollen Vermittlung bereichten: die beiden schwarzen Kater-Brüder Felix und Filou sind in ihr neues Zuhause umgezogen. Die Familie hatte sich damals sehr dafür engagiert die kleine Katzenfamilie zu sichern. Sie waren jeden Tag da, haben die Katzen angefüttert und so schon vertrauensverhältnis aufgebaut. Nachdem die Kater bei uns durchgecheckt und geimpft wurden konnten sie also heute in ihr neues Zuhause umziehen, wo sie schon sehnsüchig erwartet wurden. Für Filou und Felix war der Umzug natürlich ein einschneidendes Erlebnis. Wir waren also nicht verwundert, dass sich die beiden erstmal mit großen Augen in einer Ecke versteckt haben. Trotz ihrer Ängstlichkeit ließen sie sich von den Familienmitglieder streicheln, ganz so, als würden sie sich an ihre Retter erinnern. Wir freuen uns für Felix und Filou. Nun muss nur noch ihr Bruder Floki und ihre Mama Finchen genau so viel Glück haben. Ein weiterer Termin auf unserer Tagesordnung war die Kastration von Dana, Carlita und Fröschlein. Obwohl die drei keine Schwestern waren, teilten sie sich doch ein Zimmer und haben sich über die Zeit mögen gelernt. Während der Fahrt konnte man auch sehr gut hören, dass sie wirklich kleine Geschwister sind. Während sich Carlita unter der Decke versteckte und nur hin und wieder ein leises tiefes "mau" von sich gab, plärrte Dana unablässig. Fröschlein, die das Autofahren schon kennt, da sie mit ihrer Pflegemutti Jenny häufig gefahren ist, schaute während der Fahrt aus dem Fenster und versuchte von Zeit zu Zeit einen vorbeirauschenden Baum "zu fangen". Nach ein paar Stunden durften wir die Mädelstruppe wieder abholen. Alles hat komplikationslos geklappt und Fröschlein war schon wieder so fit, dass sie am Gitter der Transportbox rütteln konnte. Im Tierheim haben sie dann den restlichen Tag im weichen Bettchen verdöst.

  • 10.09.2026

    Aus dem größten Tierheim der Welt, der Smeura, konnte Eila die Reise bis zu uns antreten. Anfangs war Eila ziemlich verängstigt, fürchtete sich vor Berührung, kannte das laufen an der Leine nicht. Nach und nach verinnerlichte sie unseren Alltag, lernte uns besser kennen und machte erste Schritte in eine neue Zukunft. Eines schönen Tages waren tatsächlich Interessenten für die schüchterne Hündin im Tierheim. Mit ganz viel Ruhe, Geduld und Verständnis wirkten sie auf die schneeweiße Eila ein, bis zu dem Punkt wo Eila sogar vertrauensvoll ihren Kopf auf ihren Händen abgelegt hat. Bei diesem Anblick wurde unser Herz ganz warm. Auch das erste Zusammentreffen mit dem bereits in der Familie lebenden Rüden verlief verheißungsvoll, sodass wir letztlich den Schritt wagten und Eila in ihr neues Zuhause nach Leipzig brachten. Wir waren auf das schlimmste gefasst, da solch ein urbanes Umfeld einem Hund doch leicht überfordern kann, doch Eila blieb für ihre Erfahrungen ziemlich entspannt. Auch die Treppen bis in die Wohnung meisterte sie, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. In der Wohnung gab es nicht nur allerlei Hundebettchen, sondern wir wurde davon überrascht, dass bereits Fotos von Eila von den vorangegangenen Spaziergängen an der Wand hing. Ganz so, als wäre sie schon lange ein geliebtes Familienmitglied. Zur Betreuung von Eila bot sich die ganze Familie an, damit sie nie allein bleiben muss. Auch den anschließenden Gang in den nahegelegenen Garten meisterte die Hundeomi mit Bravour. Wir so so glücklich für Eila und ihre neue Familie. Was für eine wundervolle Vermittlung.