Infomaterial

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Hier einige Infoblätter zum Ausdrucken:

Aktuelles aus unserem Tierheim

  • 07.01.2026

    Bei der erste Tierarztvisite des Jahres hatten wir gleich alle Hände voll zu tun. Insgesamt 14 Katzen konnten geimpft werden. Nenneswerte Besonderheiten gab es dabei bei den beiden jüngst abgegebenen Kater. Nach der Einschätzung unserer Tierärztin sind die beiden erst 3 Jahre alt. Leider hat Kater Simba dazu noch ein ausgeprägtes Herzgeräusch, welches bei einer Herzultraschalluntersuchung genauer unter die Lupe genommen werden muss. Sein (vermutlich) Bruder Blacky hat einen abgebrochenen Eckzahn, der aber keinerlei Probleme macht und vorerst bleiben kann, wo er ist. Außerdem wurden bei den Kater Gismo und Timo ein schlechter Zahnstatus festgestellt. Auch da muss die Tierärztin in Kürze Hand anlegen, um sie von den Schmerzen zu befreien. Nach dem wir als 14 Katzen untersucht und geimpft hatten, ging es zu den Hunden. Der kleine Rolfi bekam seine zweite Impfung und ist somit grundimmunisiert. Leider hatten sich seine Ohren wieder verschlechtert, weswegen er nun nochmal sieben Tage lang Ohrentropfen bekommt. Da seine Ohre eh so empfindlich sind, fällt Rolfi diese Behandlung nicht leicht, doch wir geben unser Bestes, dass er sich dabei nicht unwohl fühlt. Auch die Fundhündin Isolde wurde heute gründlich untersucht, geimpft und gechippt. Bisher gelang es uns nicht einen Besitzer ausfindig zu machen, sodass wir nun diesen Schritt gegangen sind. Ob Isolde kastriert ist, konnte die Tierärztin nicht mit Sicherheit bestätigen. Obwohl äußerlich alles dafür spricht, dass die große Hündin in der Vergangenheit kastriert wurde, werden wir wohl abwarten müssen, ob sie nicht doch läufig wird. Isolde war bei der Untersuchung selbst etwas eingeschüchtert, aber ganz ganz lieb. Zum Schluss war noch Mumin an der Reihe. Er musste zur Kontrolle seiner Schilddrüsenwerte ein paar Tröpfen Blut abgeben. Nach ein paar Minute war der Spuk vorbei und Mumin durfte seinen Mittagsschlaf fortsetzen.

  • 06.01.2026

    Die winterlichen Temperatur gehen auch nicht spurlos am Tierheim vorrüber. In jedem freien Moment versuchen wir wacker die dicke Eisschicht von den Gehwegen zu hacken - leider mit mäßigem Erfolg. Dazu muss es wohl noch ein paar Grad wärmer werden. Und während der ein oder andere Hund trotz Mantel draußen bibbert aber trotzdem nicht nach drinnen gehen will, haben Juno und seine Kameradin, die Fundhündin Isolde, die beste Zeit ihres Lebens. Ausgelassen toben sie durch den Schnee und drifte auf dem glatten Untergrund um die Ecken, während sie Fangen spielen. Das ist wirklich ein schönes Schauspiel. Unsere Bundesfreiwilligendienstleistende Lisa bekam heute Besuch vom NABU. Bei dem routinemäßigen Besuch unserer Einsatzstelle konnten noch einmal alle Fragen geklärt und besprochen werden. Die Mitarbeiterin war sehr angetan von unserem kleinen Tierheim und auch sehr glücklich über Lisas Einsatz für uns. Und auch wir sind voll des Lobs für Lisa und ihr Engagement für unsere Schützlinge. Nach gute zwei Stunden machte sich die Mitarbeiterin des NABU wieder auf den Heimweg.

  • 05.01.2026

    Nach all den tollen Vermittlungen, gab es auch wieder zwei Neuzugänge im Tierheim. Zwei Kater hielten Einzug in unserer Katzenquarantäne. Die beide Kater, Blacky(12J.) und Simba(9J.) mussten ins Tierheim, da die Tochter der neuen Partnerin eine Allergie gegen Katzenhaare hat. Die beiden Kater waren ganz schön durch den Wind, scheinen aber durchaus zugänglich dem Menschen gegenüber. Leider wurden die beiden noch nie geimpft, sodass wir dies in Kürze nachholen werden.

  • Szarik Weihnachtsdecke

    03./04.01.2026

    Nach 1 Monat durfte auch der kleine Szarik seine Köfferchen packen. Die Aufregung war doch ziemlich groß für den kleinen Rüden. Die Fahrt dauerte zum Glück nicht allzu lange an, aber genießen wollte er es nicht so recht, was man an seinem kläglichen Jammern hören durfte. Seine neue Familie wartete bereits voller Vorfreude auf ihn und begrüßte ihn herzlich. Spätestens als er sie wieder erkannte, war die kleine Anspannung verflogen. Sie bereiteten alles vor, so dass Szarik es sich an einer großen Auswahl an Kuschelplätzen gemütlich machen konnte. Die Neugierde wuchs dann doch in ihm, was uns alle sehr freute. Stück für Stück wurde alles inspiziert, jeder Winkel, im Endeffekt jedes Mikrokörnchen wurde von seiner Schnüffelnase akribisch untersucht und er registrierte langsam, dass er hierbleiben darf, dass er willkommen ist, dass das nun sein Zuhause ist. Auch wenn ihm die Trennung von seinen Tierheimkumpels anfangs etwas weh tat, so weiß er aber, dass ihm nun die Liebe und Fürsorge bevorsteht, die sein kleines Herz erfüllen werden und er nun viele schöne Abenteuer entdecken darf.