• 13.06.2024

    Unsere kleinen und großen Projekte nehmen dank unserer fleißigen Helfer langsam gestalt an. Er kürzlich erhielten wir eine große Holzlieferung, die in der Zukunft unser neuer Schafstall werden soll. Das hierfür notwendige Fundament wurde bereits von freiwilligen Helfern und Vereinsmitgliedern vorbereitet. Außerdem wurde auf dem Grundstück auch wieder fleißig der Rasen gemäht, während wir zeitgleich eine großzügige Heuspende für unsere Schafe erhielten. Mit vereinten Kräften luden wir alles aus und verbrachten das gesenste Heu auf den Boden, wo es noch weiter trocknen darf. Wir danken von Herzen allen, die sich für unser kleines Tierheim ehrenamtlich engagieren.

  • Hund Peter, Körbchen, Zuhause gesucht

    12.06.2024

    Hui, war das eine Aufregung heute. Ein Filmteam hatte sich angekündigt und war nun zu einem Dreh bei uns. Die Hunde waren sehr aufgedreht, schien doch etwas Großes los zu sein. Zwischen dem Umhergehüpfe von Malu, der kontaktsuchenden Tina und all dem ganzen Gebell musste sich die Crew ihren Weg durchs Hofrudel bahnen. Nachdem Hundeomi Iris sich erst einmal Gehör verschaffte und die Fremdlinge ihrer Nasenkontrolle unterzog, meldete sich "Sheriff" Liska zu Wort. Sie durfte sich dann aber vor der Kamera präsentieren und alle Augen auf sich gerichtet, verschlug es ihr die Sprache. Auch Hundeopi Kazan wollte mit ins Bild. Saba hingegen war der Ansicht, dass das ganze Gewusel nichts für sie sei und zog sich ins Haus zurück. Am Abend waren alle sichtlich erschöpft und müde und suchten beizeiten ihre Körbchen auf.

  • 11.06.2024

    Die Landeshauptstadt Dresden hat einen vierbeinigen Bewohner mehr. Samtpfötchen Kicia bewohnt ab jetzt eine großzügige 3-Zimmer-Wohnung gemeinsam mit ihrem Frauchen und ein paar posierlichen Meerschweinchen. Während der Fahrt verhielt sich Kicia vollkommen ruhig. Erst als das Auto anhielt miaute sie, als wolle sie daran erinnern, dass man sie bloß nicht vergisst. Angekommen in der Wohnung, ging sie erstmal unter dem Sofa in Deckung - lunzte aber immer wieder neugierig hervor. Der Knoten platze dann, als sie den Kratzbaum erspähte und gleich darauf hopste. Von diesem erhöhten Platz konnte Kicia prima in das Meerschweingehege kucken und so ihre Mitbewohner kennenlernen. Kurze Zeit später lag Kicia dann schon auf dem Sofa und ließ sich von Frauchen das Bäuchlein kraulen. Auch wenn Kicia der Großteil ihres Schwanzes und ein Auge fehlt, war ihr neues Frauchen gleich hin und weg vom bezaubernden Charakter der zarten schwarzen Katze. Was zählt, sind die inneren Werte. Wir sind dankbar für diese tolle Vermittlung und wünschen Kicia und ihrem Frauchen noch viele harmonische Jahre zusammen.

  • 10.06.2024

    Nachdem wir einen Anruf erhielten, dass sich eine Familie von ihren zwei Wohnungstigern trennen muss, war schnell klar, dass wir hier sofort handeln sollten. Die beiden 9jährigen Katzenschwestern waren seit einem halben Jahr unsauber, der Tierarzt konnte jedoch sogar mithilfe von Ultraschall- Untersuchungen keine körperlichen Ursachen feststellen. Doch nicht nur das, die Miezen kratzten auch die Tapete ab und brachten die Frau fast zur Verzweiflung. Dabei hatte sie gerade selber mit sich genug Sorgen, denn gesundheitlich erging es ihr nicht so gut. Deshalb sagten wir zu, die beiden dreifarbigen Katzen Luna und Lilly gleich am selben Tag noch bei uns aufzunehmen. Kastriert waren sie, aber aktuell nicht mehr geimpft. Deshalb bezogen die Katzendamen bei uns ein Quartier in der Quarantäne. Sie waren noch sehr reserviert, Lilly wollte sogar am Abend ihre Transportbox noch nicht verlassen. Aber das musste sie ja auch nicht, die Familie hat die Transportbox mit da gelassen. Somit kann Lilly sich Zeit nehmen, um sich mit der Situation zu arrangieren.

  • 08./09.06.2024

    Am Wochenende ist nichts großartiges passiert. Zu tun gibt es ja immer und so haben wir neben der Großwäsche auch endlich einmal die Zeit gefunden, die Brennesseln zu entfernen. Vor allem in dem provisorischen Schafauslauf, welches einmal das Schweinegehege war, wuchsen diese, übertrieben gesagt, bald den Schafen über den Kopf. Den Brennesseln ging es also jetzt an den Kragen bzw eher an die Wurzeln. Außerdem durfte Katze Hilde, welche von unserem Tierarzt vor Erlösung aufgrund teurer OP gerettet wurde, nach erfolgreicher Impfung unsere Quarantäne verlassen und eines der Minihäuser beziehen. Noch fand sie es zu beängstigend und sie versteckte sich. Rückzugsmöglichkeiten gibt es ja zur Genüge.