• 08.02.2024

    Wieder hat uns eine Hündin "Tschüss" sagen dürfen. Nori mussten wir ins Auto heben, denn so richtig wusste sie nicht, was wir vorhatten. Das ließ sie sich brav und problemlos gefallen. Nori ist bereits die zweite Hündin, welche die Familie von uns adoptierte. Nach ungefähr einer halben Stunde Autofahrt war Nori auch schon angekommen und erkundete fröhlich und offen ihr neues Reich. Besonders einer von zwei Katern, die mit Hunden aufgewachsen waren, war froh, endlich wieder einen großen Vierbeiner als Freund zu haben und wich Nori kaum von der Seite. Einfach niedlich. Völlig unkompliziert meisterte Nori die neue Situation und es schien fast, als wäre sie schon immer dort Zuhause. Einen gemütlichen Schlafplatz hatte sie sich auch schon ausgesucht: eine kuschelige Decke im Schlafzimmer. Nach über 9 Monaten Zwischenaufenthalt bei uns bezog Nori ihr eigenes Zuhause. Nun ist die Familie mit der tollen Hündin endlich wieder komplett. Wir sagen ganz herzlich Danke für die Adoption!

  • 07.02.2024

    Trotz Sturm war es ein schöner Tag für unsere Hündin Ella. Die lackschwarze Schönheit konnte mit ihrer angenehm lieben und ruhigen Art punkten und gewann die Herzen einer Familie, die früher bereits einen Hund von uns hatte. Auf der Fahrt war sie ganz ruhig. Leider hatte ihr die Aufregung etwas auf den Magen geschlagen. Solche Malheure passieren eben manchmal, aber was solls. Es ist ja kein Beinbruch. Nach der kurzen Fahrt durfte Ella schon wieder aussteigen. Die Hündin ging problemlos die Treppen zur Haustür. Ganz mutig erkundete sie Küche und Wohnzimmer, was wir ihr gar nicht so zugemutet hätten. Die nächsten Tage werden gewiss noch sehr aufregend. Wir freuen uns auf jeden Fall für Ella.

  • 06.02.2024

    Eine im Umkreis agierende Tierschützerin wandte sich mit einem Hilferuf an uns. Da ein Tierbesitzer verstorben war und die Hinterbliebenen alle Wohnungskatzen auf die Straße setzten, war dringender Handlungsbedarf. Alle Katzen waren weder tierärztlich versorgt noch kastriert, so dass keiner die genaue Anzahl nennen konnte. Ersten Sichtungen zufolge soll es sich um 19 Katzen handeln. Soviel Kapazitäten haben wir natürlich auch nicht. Da jedoch Frau Gloer vermittlungsbereit war und in unser großes Katzenhaus umziehen konnte, sagten wir der Aufnahme von maximal 3 Katzen zu. Nachdem drei Katzen in die Falle tappten, wurden sie von den tierlieben Menschen zum Tierarzt gebracht, entfloht, kastriert und dann in unsere Obhut übergeben. es sind eine schwarze und zwei schwarz-weiße, noch verschüchterte Katzen. Außerdem war der Schornsteinfeger da und hat die jährliche Messung vorgenommen. Alles ist in Ordnung. Das hören wir doch gerne. Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung bei den Tierarztkosten. Jetzt spenden!

  • 05.02.2024

    Meerschweinböckchen Pugsley, der 3 Jahre ohne Artgenossen gewohnt hatte und uns völlig verfilzt und namenlos abgegeben wurde, konnte sich wirklich glücklich schätzen, im Tierheim aufgenommen worden zu sein. Wir behandelten ihn erst einmal gründlich gegen seine mitgebrachten Parasiten. Da er nach der anschließenden Kastration noch weitere 6 Wochen zeugungsfähig sein kann, sahen wir von einer Vermittlung bis zu diesem Zeitrahmen ab. Nun endlich waren die vielen Wochen vorbei und Pugsley durfte seinen neuen Harem beziehen. Eins der Meerschweinchen dürfte den Lesern vielleicht noch bekannt sein: Meerli- Dame Flipsi. Sie wurde von uns Mitte Dezember vermittelt und als die Familie den Aufruf des einsamen Böckchens las, reifte der Gedanke, dass er doch gut zu ihren beiden Mädels passen könnte. Und so war es auch. Die beiden Meerschweindamen haben Pugsley gut aufgenommen. Nun muss der schmale Bock noch ein wenig aufgepäppelt werden (in Gesellschaft frisst es sich hoffentlich besser) und darf sein neues, endlich artgerechtes Leben in vollen Zügen genießen.

  • 03./04.02.2024

    Kaum war Ekkehard ins große Katzenhaus umgesiedelt, durfte er dem Tierheim auch schon wieder Adieu sagen. In freudiger Erwartung seines Napfes mit Frühstück kam er freudig an und schmuste. Als er stattdessen mit der Transportbox vorlieb nehmen musste und auch noch ca 45 Minuten Fahrt ins Ungewisse hinter sich hatte, blickte er uns mit großen Augen an. Er schien enttäuscht von uns. Dabei sollte er nun ein großes Reich und einen lieben Spielkameraden bekommen. Herrchen und Frauchen warteten schon gespannt auf den Neuankömmling. Kater Ekkehard zeigte charakterliche Ähnlichkeiten mit ihrem Kater Jurek, der ebenfalls aus unserem Tierschutzverein stammte. Deshalb waren wir optimistisch, dass die zwei gut zueinander passen würden. Ekkehard wusste von alledem noch nichts. In der Wohnung aus der Transportbox entlassen, verkrümelte er sich in die Katzentoilette und schmollte. Als Jurek schnuppern kam und ihn da entdeckte, fauchte Jurek verlegen und ging wieder. Das war alles an Aufregung und Aktion, die uns dieser Vormittag bot. Sicher brauchen beide einige Zeit, um alles zu verstehen und sich mit der neuen Situation anzufreunden. Nun warten wir mit Interesse auf baldige Berichterstattung, wie sich die zwei Stubentiger entfalten.