Hunde aus dem Ausland retten …
Hunde aus dem Ausland retten …
Diese armen Hunde suchen noch liebe Aufnahmepaten:
Diese Hunde haben einen Aufnahmepaten gefunden:
Aufnahmepaten für Luska gefunden
~Luska hat Aufnahmepaten gefunden. Unser Dank gilt Katharina Winning~ Luska lebt nun genau 2 Jahre im polnischen Tierheim, viel zu lange für so eine menschenbezogene, freundliche und gutmütige Hündin. Luska ist nicht groß, vielleicht etwa kniehoch und auch noch nicht alt. Sie soll keinesfalls noch länger im Zwinger ausharren müssen. Wer hilft ihr mit der Übernahme ihrer Aufnahmepatenschaft, damit sie schnell zu uns auf Reise gehen kann?
Aufnahmepaten für Doris gefunden
~Doris hat eine ganz liebe Aufnahmepatin gefunden. Vielen Dank liebe Frau Holzer-Beran ~ Auch Doris kam als junge Hündin ins Tierheim - im Dezember 2024. Fast zwei Jahre sitzt dieses liebenswerte Hundewesen nun völlig unverschuldet hinter Gittern, ohne Chance auf Vermittlung. Sie ist eine unter 500 Hunden. Doris liebt Menschen und sie wünscht sie sehnlichst eine Familie. Wer hilft ihr mit der Übernahme ihrer Aufnahmepatenschaft, damit die kleine Hündin ganz schnell zu uns kommen kann?
Aufnahmepaten für Merci gefunden
~Merci hat einen anonymen Aufnahmepaten gefunden. Wir bedanken uns recht herzlich!~ Die kleine Merci kam mit einem Jahr ins Tierheim, das war im Sommer 2023. Seitdem wartet sie vergeblich im polnischen Tierheim auf ihre Vermittlungschance. Vielleicht liegt es daran, weil sie nicht immer als erste am Zaun steht und etwas schüchtern fremden Menschen gegenüber ist, vielleicht geht sie aber auch einfach in der Masse an 500 Hunden in dem Tierheim unter und wird übersehen. Wer übernimmt ihre Aufnahmepatenschaft?
Wir können nicht alle retten ...
Gesunde Tiere werden getötet ...Aber für den einen verändert sich sein Leben
Es sind einfach zu viele …Zuwendungsbestätigung
Unser Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer VR 8339 registriert.
Wir sind wegen Förderung des Tierschutzes nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hoyerswerda, Steuernummer 213/143/09151, vom 23.12.2025 für den Zeitraum 2022 bis 2024 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG (Körperschaftsteuergesetz) von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG (Gewerbesteuergesetz) von der Gewerbesteuer befreit.
Es wird bestätigt, dass die Zuwendung ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Tierschutzes im Sinne des § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO verwendet wird.
Ihre Spenden werden ausschließlich für die hier aufgeführten Projekte sowie unsere satzungsgemäßen Zwecke verwendet.
Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können.
Wir danken Ihnen von Herzen!
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Natürlich werden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung ausstellen, um Ihre Unterstützung für „Hoffnung für Tiere e.V.“ zu dokumentieren. Bitte markieren Sie hierfür die Option „Spendenbescheinigung: Ja“ und geben Sie uns Ihre vollständige Anschrift an, dass wir Ihnen eine Bescheinigung nach den gesetzlichen Vorgaben für Ihre Unterlagen erstellen und zusenden können. Die Bescheinigung muss nach dem Gesetz folgende Angaben enthalten:
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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Tierheim
12./13.09.2026
Das Frühstück fiel für 2 Bewohner diesmal ganz aus, denn Kater Mochi und Hündin Kaja hatten einen wichtigen Termin bei unserer Tierärztin. Geplant war ursprünglich nur Mochi, da sich bei dem freundlichen Kater eine weitere Umfangsvermehrung anzeigte, die wir nun dringend entfernen lassen wollten. Da aber die kleine Kaja mit vielen entzündeten Zähnen kämpfen musste, aber ihr Körper erstmal warten musste, ehe er stabil genug waren, mussten wir warten. Nun schlug aber bei Kaja die Antibiose an, glücklicherweise konnte sie eingestellt werden, ihre schmerzhafte Blasenentzündung war ausgeheilt und so durfte sie kurzerhand mit. Kaja war routiniert, wenn es zur Ärztin ging - artig wie Kaja eben ist, hopste sie unbefangen ins Auto. Angekommen in der Praxis, wackelte sie unserer Annett, in gewohnter Manier, schnellen Trittes hinterher. Mochi war bis dahin auch entspannt, zumindest während der ganzen Fahrt. Beim Eintreffen in den Praxisräumen konnte man ihm dann aber doch eine leichte Nervosität anmerken. Tränen liefen dann bei Kaja, sie jammerte arg, als Annett sie erstmal beim Praxispersonal zurück ließ. Doch, wir wussten, es nützt nix, Kaja soll unter den körperlichen Schmerzen nicht leiden müssen. Mochi wurde zuerst operiert. Beim Ausrasieren entdeckte die Ärztin bei ihm, dann eine dritte Umfangsvermehrung an seinem Bauch. Alle konnten ohne Komplikationen entfernt werden. Die größte Geschwulst wurde in die Pathologie geschickt. Nun müssen wir erstmal abwarten und hoffen ganz fest, dass wir für Mochi keine bösen Ergebnisse haben. Nach Mochi wurde Kaja behandelt. Während der Operation wurde Kaja dann sogar von insgesamt 16 kranken Zähne befreit. Beide Patienten haben die Narkose zum Glück vertragen und beendeten ihren tiefen Schlaf alsbald. Als die Ärztin nach Kaja und Mochi schaute, war Kaja ganz aus dem Häuschen und freute sich sehr. Mochi hat sogar überraschenderweise seine Stimme wieder "gefunden" und ein paar Mauzer von sich ertönen lassen ( zuvor kam nämlich so gar kein Ton aus dem stämmigen Kater heraus ), denn das Pflaster an seiner OP-Wunde fand er richtig blöd. Der Anruf kam recht schnell und Anja durfte Mochi und Kaja ins Tierheim zurück bringen. Beide erhielten Medikamente, damit sie sich danach besser erholen können und im bestenfall den Nachmittag verschlafen können. Mochi nahm sich das Nachmittagsschläfchen an und schlummerte tief. Kaja? Fehlanzeige. Ihr Drang nach Bewegung war ungebrochen. Zielgerichtet und taumelnd versuchte sie sich beim Laufen wach zu halten, fast so, als wolle sie nix verpassen. Damit sich Kaja aber nicht verletzt, legten wir die agile Omi dann in ihr Hundebett. Es dauerte lange bis sich Kaja beruhigte, sie jammerte ganz kläglich, bis sie sich dann doch ein Schläfchen eingestand. Nun dürfen sich beide von ihren Strapazen erholen und wir hoffen demnächst gute Nachrichten für Mochi zu erhalten.
11.09.2026
Wir können von einer weiteren tollen Vermittlung bereichten: die beiden schwarzen Kater-Brüder Felix und Filou sind in ihr neues Zuhause umgezogen. Die Familie hatte sich damals sehr dafür engagiert die kleine Katzenfamilie zu sichern. Sie waren jeden Tag da, haben die Katzen angefüttert und so schon vertrauensverhältnis aufgebaut. Nachdem die Kater bei uns durchgecheckt und geimpft wurden konnten sie also heute in ihr neues Zuhause umziehen, wo sie schon sehnsüchig erwartet wurden. Für Filou und Felix war der Umzug natürlich ein einschneidendes Erlebnis. Wir waren also nicht verwundert, dass sich die beiden erstmal mit großen Augen in einer Ecke versteckt haben. Trotz ihrer Ängstlichkeit ließen sie sich von den Familienmitglieder streicheln, ganz so, als würden sie sich an ihre Retter erinnern. Wir freuen uns für Felix und Filou. Nun muss nur noch ihr Bruder Floki und ihre Mama Finchen genau so viel Glück haben. Ein weiterer Termin auf unserer Tagesordnung war die Kastration von Dana, Carlita und Fröschlein. Obwohl die drei keine Schwestern waren, teilten sie sich doch ein Zimmer und haben sich über die Zeit mögen gelernt. Während der Fahrt konnte man auch sehr gut hören, dass sie wirklich kleine Geschwister sind. Während sich Carlita unter der Decke versteckte und nur hin und wieder ein leises tiefes "mau" von sich gab, plärrte Dana unablässig. Fröschlein, die das Autofahren schon kennt, da sie mit ihrer Pflegemutti Jenny häufig gefahren ist, schaute während der Fahrt aus dem Fenster und versuchte von Zeit zu Zeit einen vorbeirauschenden Baum "zu fangen". Nach ein paar Stunden durften wir die Mädelstruppe wieder abholen. Alles hat komplikationslos geklappt und Fröschlein war schon wieder so fit, dass sie am Gitter der Transportbox rütteln konnte. Im Tierheim haben sie dann den restlichen Tag im weichen Bettchen verdöst.
10.09.2026
Aus dem größten Tierheim der Welt, der Smeura, konnte Eila die Reise bis zu uns antreten. Anfangs war Eila ziemlich verängstigt, fürchtete sich vor Berührung, kannte das laufen an der Leine nicht. Nach und nach verinnerlichte sie unseren Alltag, lernte uns besser kennen und machte erste Schritte in eine neue Zukunft. Eines schönen Tages waren tatsächlich Interessenten für die schüchterne Hündin im Tierheim. Mit ganz viel Ruhe, Geduld und Verständnis wirkten sie auf die schneeweiße Eila ein, bis zu dem Punkt wo Eila sogar vertrauensvoll ihren Kopf auf ihren Händen abgelegt hat. Bei diesem Anblick wurde unser Herz ganz warm. Auch das erste Zusammentreffen mit dem bereits in der Familie lebenden Rüden verlief verheißungsvoll, sodass wir letztlich den Schritt wagten und Eila in ihr neues Zuhause nach Leipzig brachten. Wir waren auf das schlimmste gefasst, da solch ein urbanes Umfeld einem Hund doch leicht überfordern kann, doch Eila blieb für ihre Erfahrungen ziemlich entspannt. Auch die Treppen bis in die Wohnung meisterte sie, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. In der Wohnung gab es nicht nur allerlei Hundebettchen, sondern wir wurde davon überrascht, dass bereits Fotos von Eila von den vorangegangenen Spaziergängen an der Wand hing. Ganz so, als wäre sie schon lange ein geliebtes Familienmitglied. Zur Betreuung von Eila bot sich die ganze Familie an, damit sie nie allein bleiben muss. Auch den anschließenden Gang in den nahegelegenen Garten meisterte die Hundeomi mit Bravour. Wir so so glücklich für Eila und ihre neue Familie. Was für eine wundervolle Vermittlung.
09.09.2026
In einem Monat hätte Kupidon seit fünftes Jahr im Tierheim begonnen. Aber dazu sollte es nicht mehr kommen. Heute durfte unser Langzeitbewohner Kupi nämlich in sein neues Zuhause umziehen. Mehrmals nahm die Familie die einstündige Fahrt in unser Tierheim auf sich, um Kupidon besser kennenzulernen und letztlich entschieden sie sich dafür unserem großen Knuddelbärchen ein Zuhause zu geben. Die Voraussetzungen waren absolut passend. Ein großes Haus mit sicher eingezäunten Grundstück, lediglich ein Nachbar und der Möglichkeit jederzeit rein und raus zu gehen, wie es ihm beliebt. Den Hof muss sich Kupidon ausschließlich mit ein paar Ziegen und einem Schaf teilen. Wie ein alter Profi hüpfte Kupi in unser Auto. Während der Fahrt war der dann doch ganz schön nervös, was sich auch nach der Ankunft nicht legte. Etwas verschüchtert beschnüffelte er sein neues Revier, bevor er artig mit uns nach drinnen ging. Immer wieder musste sich Kupidon rückversichern, dass er auch alles richtig machte und holte sich dabei noch die eine oder andere Streicheleinheit ab. Im Haus überprüfte er dann auch immer wieder, ob der Weg nach draußen offen geblieben war. Kupidon hat dort auch die Möglichkeit draußen zu schlafen, wie er es immer gewünscht hat. Auch wenn wir Kupidon vermissen werden, sind wir doch überglücklich, dass er so ein tolles Zuhause gefunden hat, wo er sein kann wie er möchte und sich nicht verbiegen muss. Gegen Mittag wurde uns durch die Gemeindeverwaltung Arnsdorf eine getigerte Katze übergeben. Sie hockte offenbar verängstigt in der Mitte von einem Kreisverkehr und ließ sich problemlos aufsammeln. Bei ihrer Ankunft im Tierheim überprüften wir wie immer, ob sie einen Mikrochip hat. Leider Fehlanzeige. Die arme Katze ist bei uns erstmal in Sicherheit.




