"Tierarzt-Notgroschen"-Projekt

 

Wer möchte unseren Tieren helfen?

Wie überall anders auch, kämpfen wir jeden Monat aufs Neue mit ständig steigenden Kosten. Wenn Sie oft unsere Homepage besuchen, ist Ihnen bestimmt nicht entgangen, welch hohe Außenstände am Jahresanfang 2008 vorhanden waren und auch noch weiterhin vorhanden sind.

An dieser Stelle gleich ein ehrliches Dankeschön an alle, die uns bereits bis hierhin geholfen haben, den riesigen Betrag um ein ganzes Stück zu verringern. Alle Spender werden, sofern dem nicht widersprochen wird, mit Namen, aber ohne Betragsangabe aufgeführt.

Und auch jenen ein herzliches Dankeschön, die uns über Mitgliedsbeiträge, Patenschaften und anderen Spenden monatlich zur Seite stehen, oft schon seit vielen Jahren.

Pino nach Entfernung eines Tumors am BauchTrotz dieser ohnehin schon überwältigenden finanziellen Hilfe sind wir leider noch lange nicht aus der in erster Linie für unsere Tiere existenzbedrohenden Lage heraus. Deshalb entstand die Idee zur Einrichtung einer Art Fonds. Mit monatlich mehr als 3000 Euro Kosten (Stand 2015) müssen wir rechnen, wenn wir all unsere Tiere anständig tierärztlich betreuen lassen möchten und vor allem dafür sorgen wollen, dass sie sich nicht weiter unkontrolliert vermehren können. Leider bleibt aufgrund der ohnehin sehr angespannten finanziellen Situation am Monatsende nie Geld übrig, um eben diese Tierarztrechungen zeitnahe zu begleichen. Sämtliche regelmäßige Zuwendungen und der Zuschuss von Aktion Tier - Menschen für Tiere e. V. sind fest verplant. LauRanny nach einer Hüft-OPfende Kosten wie Lohn, Pacht, Strom, Diesel und Öl verschlingen die gesamten Einnahmen. Nur der Geduld der Tierärzte ist es zu verdanken, dass es den Verein und sein Tierheim mit den über 100 ganz verschiedenen Bewohnern noch gibt, obwohl es im März 2008 Außenstände von fast 10000 Euro gab. Da irgendwann jede Geduld erschöpft ist, sind neue Ideen gefragt.

Der neue "Tierarztgroschen" soll eine Art Katastrophen- oder Notfallfonds sein, aus dem regelmäßig Gelder zur Deckung der Tierarztkosten entnommen werden können. Anfangs werden wir so mit Sicherheit nicht die kompletten Kosten finanzieren können, aber auf lange Sicht können wir damit vielleicht etwas Sicherheit in die angespannte finanzielle Lage des Tierschutzvereines bringen.

Manch ein Tierschutzinteressierter denkt vielleicht, dass Spenden alleine nicht reicht und spenden kein aktiver Tierschutz ist. Allerdings können wir die überaus kostenintensive Arbeit nicht ohne finanzielle Mittel und Sachspenden durchführen, besonders dann nicht, wenn wir den größten Teil unserer Zeit dafür verwenden müssen, finanzielle Mittel zu organisieren. Also meinen wir, dass das Spenden sehr wohl AKTIVER Tierschutz ist, in ganz besonderem Maße dann, wenn es sich um regelmäßige Spenden (und seien sie noch so klein) handelt, mit denen wir planen können.
 Einmalspenden für diesen "Tierarztfonds" Auch so manches Kleintier muss ab und zu zum Check... diesmal zum Wiegen.helfen uns dabei, auch die eine oder andere Sonderausgabe z.B. eine dringend notwenige Operation, Untersuchung oder notwendige Medikamente zu finanzieren.

Um diesem für die Erhaltung des Tierheimes so wichtigen Projekt etwas Starthilfe zu geben, werden wir diesem Fonds zukünftig alle Einnahmen, die wir durch die Provisionen der gekennzeichneten Partnerprogramm-Links erhalten, zuschreiben. (Zu den Partnerprogrammen gelangen Sie hier...)
Außerdem werden ab sofort 25 % der Schutzgebühren, die bei der Tiervermittlung eingenommen werden, in diesen Fonds fließen.
 


Weiterhin ist wieder einmal Ihre Unterstützung gefragt, denn nur mit Ihrer Hilfe können wir den Tieren ein artgerechtes, und leider auch für manchen Tierheimbewohner, dauerhaftes Leben hier ermöglichen. Nur mit Ihrer Hilfe sind wir in der Lage, die Tiere zu versorgen, sowohl mit Futter als auch mit aktiver Pflege und tierärztlicher Fürsorge. Da wir uns, wie Sie ganz sicher wissen, besonders den älteren und bedürftigsten unserer Mitgeschöpfe verschrieben haben, ist der Kostenfaktor Tierarzt besonders groß.
 


Wir möchten nun gern die Versorgung auf eine finanziell gesicherte Basis stellen und haben daher dieses "Tierarzt-Notgroschen"-Projekt ins Leben gerufen. Sämtliche Einnahmen des Fonds gehen auf ein Extrakonto (bei Volksbank-Raiffeisenbank Dresden) und werden ausschließlich zur Begleichung der Tierarztrechnungen verwendet.
 


Alle Spender werden auf dieser Seite nach Geldeingang, sofern dem nicht widersprochen wird, mit Namen, aber ohne Betragsangabe aufgeführt.


Wir hoffen sehr, dass die Erhöhung der Tierarztkosten nicht gleichbedeutend mit weniger Kastrationen in Privathaushalten und mehr Tierabgaben im Tierheim ist...

-        860,03  aktueller Stand „Tierarztfonds“ 21.12.2018 (Abrechung der letzten Monate hier...)


 

+   365,00 Euro aus Daueraufträgen "Tierarztfonds"
+  
60,00 Euro für Impfpatenschaft von
Kiwi und Lumpi
+  216,80 Euro Provision von amazon für Online Einkäufe über unsere Homepage
+  131,52 Euro Provision von zooplus für Online Einkäufe über unsere Homepage
+  260,00 Euro anteilig aus Schutzgebühren
+  2450,00 Euro zweckgebundene Spenden "Tierarztfonds"

2623,29 Euro aktueller Stand "Tierarztfond" 11.01.2019 


Dauerspender

Regine Reißmann
Anett Guß
Torsten Brandt

Karla Gasch

Isabel Scheffer

Ulrich Wollstädt

Mandy Gawrilow

Anne Henker

Fam. Hamann

Fam. Röseberg

Melanie Schmidt

Fam. Schubert

Fam. Theunissen

Fam. Timmer

Martina Gedlich

(Vormonate hier)

 

Spender(innen) Januar 2018

Regina Lindner

Kerstin Schuster

Anne Karsch

Linda Pawlowski

Lutz Heinrich

Martina Möbius

Dr. Michael Brandt, Zahnarzt, Kelkheim

Hr. Schuchard, Hentschke Bau GmbH

2x anonym


Herzlichen Dank!